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6.1.2026

ChatGPT bilder generieren für beeindruckende visuelle inhalte

Lerne, wie du mit ChatGPT Bilder generieren kannst. Entdecke praxiserprobte Prompts und Techniken für Marketing, Social Media und deine kreativen Projekte.

Du brennst darauf, mit ChatGPT Bilder zu zaubern, weißt aber nicht genau, wo du anfangen sollst? Die beste Nachricht zuerst: Es ist verblüffend einfach! Die Funktion ist direkt in ChatGPT Plus eingebaut und nutzt die geniale DALL-E 3 Technologie von OpenAI. Das heißt für dich: kein Ärger mit separater Software oder komplizierten Setups. Du kannst sofort loslegen.

Dein direkter Einstieg in die KI-Bildgenerierung

Stell dir mal vor: Jede Idee, jedes Bild, das in deinem Kopf entsteht, wird innerhalb von Sekunden zu einer realen, hochwertigen Grafik. Kein Warten mehr auf den Grafikdesigner, keine endlosen Suchen in teuren Stockfoto-Datenbanken. Genau das ist die Magie der KI-Bildgenerierung. Wenn du lernst, wie du dieses Werkzeug für dich nutzt, reißt du eine Tür zu einer völlig neuen Welt voller kreativer Möglichkeiten für dein Business auf.

Ein Laptop mit der Aufschrift 'Direkter Einstieg' steht auf einem Holztisch, daneben eine Tasse und ein Bilderrahmen.

Warum du sofort starten kannst

Das Geniale daran? Du brauchst keine eigenen Daten, um loszulegen. Generative KI-Modelle wie DALL-E 3 sind bereits auf riesigen, allgemeinen Datensätzen trainiert. Sie verstehen Kontexte, Stile und Konzepte und übersetzen deine Textbefehle – die sogenannten Prompts – direkt in einzigartige Bilder. Du kannst also vom ersten Tag an kreativ werden, ohne erst eigene Datenbestände aufbauen oder die KI trainieren zu müssen.

Dieser kinderleichte Zugang revolutioniert kreative Arbeitsprozesse von Grund auf. Du kannst damit zum Beispiel:

  • Kreativ-Blockaden durchbrechen: Keine Ideen? Lass dir einfach ein paar visuelle Vorschläge machen!
  • Deine Produktivität explodieren lassen: Erstelle Grafiken für Social Media, Präsentationen oder Blogartikel in Minuten statt Stunden.
  • Massiv Kosten sparen: Reduziere Ausgaben für externe Designer oder teure Bildlizenzen.

Klar, textbasierte KI ist in Deutschland aktuell noch der Platzhirsch – aber die Bildgenerierung holt mit Riesenschritten auf. Während etwa 25 Prozent der Deutschen schon mal mit ChatGPT gechattet haben, liegt der Anteil bei DALL-E bei gerade mal 3 Prozent. Aber glaube mir, das ändert sich rasant, denn immer mehr Leute entdecken, was für eine Power in diesen Tools steckt. Mehr spannende Zahlen dazu findest du in der zugrundeliegenden Studie der Initiative D21.

Bevor wir tief in die Praxis einsteigen, lass uns kurz ein paar Schlüsselbegriffe klären. Wenn du diese Basics verstehst, wirst du viel schneller beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Wichtige konzepte der KI-bildgenerierung

Diese grundlagen helfen dir, die technologie hinter deinen bildern zu verstehen.

KonzeptWas es bedeutetWarum es für dich wichtig ist
Generative KIEin KI-Typ, der völlig neue Inhalte (wie Bilder, Text, Musik) erzeugt, statt nur bestehende Daten zu analysieren.Das ist die Kerntechnologie, die es dir überhaupt erst ermöglicht, Bilder aus dem Nichts zu erschaffen.
DALL-E 3Das spezifische Modell von OpenAI, das deine Text-Prompts in Bilder umwandelt. Es ist direkt in ChatGPT Plus integriert.Du musst wissen, welches "Gehirn" hinter der Bilderstellung steckt, um seine Stärken und Schwächen zu verstehen.
PromptDeine schriftliche Anweisung an die KI. Je präziser dein Prompt, desto besser das Ergebnis.Das ist dein wichtigstes Werkzeug! Die Qualität deines Prompts entscheidet über die Qualität des Bildes.
MultimodalitätDie Fähigkeit einer KI, verschiedene Arten von Informationen (z. B. Text und Bild) gleichzeitig zu verstehen und zu verarbeiten.Das macht ChatGPT so stark – es versteht deinen Text und kann darauf basierend ein passendes Bild generieren.

Diese paar Begriffe sind dein Rüstzeug. Mit diesem Wissen im Hinterkopf bist du bereit für den nächsten Schritt.

Was dich in diesem Leitfaden erwartet

Dieser Artikel ist dein persönlicher Praxis-Coach. Ich werfe dich nicht einfach ins kalte Wasser, sondern nehme dich an die Hand. Wir gehen alles Schritt für Schritt durch: von der Formulierung genialer Prompts über die richtigen Einstellungen bis hin zur Optimierung deiner Bilder für den perfekten Einsatz.

Denk immer daran: Die KI ist nur ein Werkzeug – wenn auch ein unglaublich mächtiges. Deine Kreativität, deine Vision und deine präzisen Anweisungen sind der Funke, der aus einer simplen Idee ein visuelles Meisterwerk macht.

Am Ende dieses Guides wirst du die KI-Bildgenerierung so souverän beherrschen, dass du sie wie selbstverständlich in deine tägliche Arbeit integrieren kannst. Bist du bereit? Dann lass uns gemeinsam loslegen

Die Kunst des perfekten Prompts für deine Bilder

Wenn du mit ChatGPT Bilder erstellst, ist der Prompt dein absolutes A und O. Denk an ihn nicht nur als trockene Anweisung, sondern als dein persönliches Drehbuch. Jedes Wort, jede Formulierung gibt der KI eine glasklare Richtung vor und ist der entscheidende Hebel, der zwischen einem generischen Bild und einem echten visuellen Meisterwerk unterscheidet.

Mann zeichnet mit Stift auf Tablet, um einen perfekten Prompt für Bilder zu erstellen. Kamera und Notizen sind auf dem Tisch.

Die Sache ist ganz einfach: Die Qualität deines Prompts diktiert die Qualität des Ergebnisses. Ein vager Befehl wie „ein Hund“ spuckt dir irgendeinen Hund aus. Logisch. Aber ein präziser Prompt wie „Ein überglücklicher Golden Retriever Welpe, der auf einer sonnigen Wiese sitzt, weiches Morgenlicht, fotorealistisch, Nahaufnahme“ bringt dich exakt zu dem Bild, das du vor deinem inneren Auge hast.

Die 4 Grundpfeiler eines unschlagbaren Prompts

Aus meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass ein wirklich starker Prompt fast immer auf vier Kernelementen aufbaut. Sobald du anfängst, diese vier Bausteine in deine Anweisungen zu packen, wirst du eine dramatische Verbesserung deiner Ergebnisse sehen. Lass uns das mal genauer anschauen:

  • Das Motiv: Was ist der Star deines Bildes? Beschreibe das zentrale Element so detailliert wie nur möglich. Statt nur „ein Auto“, probier es doch mal mit „ein klassischer, kirschroter Sportwagen aus den 1960ern, blitzsauber poliert“.
  • Der Stil: Wie soll das Ganze wirken? Ein Foto? Eine Zeichnung? Hier kannst du dich richtig austoben: „im Stil eines minimalistischen Vektor-Logos“, „als impressionistisches Ölgemälde“ oder „fotorealistisch in knackiger 8K-Auflösung“.
  • Die Komposition: Wie sind die Elemente im Bild angeordnet? Denk wie ein Fotograf! Beschreibe die Perspektive. „Aus der Froschperspektive fotografiert“, „extreme Nahaufnahme des Gesichts“ oder eine „atemberaubende Weitwinkelaufnahme der Landschaft“ sind hier deine Werkzeuge.
  • Licht & Atmosphäre: Welche Stimmung soll das Bild rüberbringen? Das Licht ist hier der absolute Game-Changer. Formulierungen wie „dramatisches Licht während des Sonnenuntergangs“, „weiches, diffuses Licht an einem nebligen Morgen“ oder „gleißende Neonlichter in einer futuristischen Stadt bei Nacht“ machen einen gewaltigen Unterschied.

Kombiniere diese vier Elemente, und du verwandelst eine simple Idee in eine hochpräzise, kreative Anweisung. Die KI bekommt so endlich genug Futter, um deine Vision punktgenau umzusetzen.

Prompts, die im Unternehmensalltag wirklich funktionieren

Theorie ist gut und schön, aber lass uns das Ganze an handfesten Beispielen aus dem Arbeitsalltag festmachen. Stell dir vor, du bist im Marketing und brauchst dringend ein Bild für eine neue Werbekampagne.

Beispiel Marketing:

„Ein fotorealistisches Lifestyle-Bild eines modernen, umweltfreundlichen Wasserfilters, der auf einer hellen Küchenarbeitsplatte aus Marmor steht. Im unscharfen Hintergrund lacht eine junge Frau und trinkt ein Glas Wasser. Natürliches, helles Morgenlicht fällt durch ein Fenster und schafft eine warme, einladende Atmosphäre.“

Dieser Prompt hat alles: ein klares Motiv (Wasserfilter), einen Stil (fotorealistisch), eine durchdachte Komposition (Produkt im Fokus, Person unscharf) und die gewünschte Atmosphäre (warm, einladend). Perfekt!

Oder nehmen wir ein Beispiel aus der HR-Abteilung. Du brauchst eine Illustration für das neue Onboarding-Handbuch.

Beispiel HR:

„Eine freundliche und minimalistische Vektor-Illustration, die ein diverses Team von drei Personen bei der Zusammenarbeit an einem Whiteboard zeigt. Die Farben sollen unserer Corporate Identity entsprechen (#437cf6, #FFFFFF, #F0F0F0). Der Stil: clean, modern, ohne Gesichtsdetails, flaches Design.“

Auch hier sind alle wichtigen Aspekte abgedeckt, um ein Bild zu bekommen, das perfekt zur Marke und zum Anlass passt. Falls du noch tiefer in die Welt des Prompt-Engineerings einsteigen willst, schau unbedingt in unseren Guide zu ChatGPT Prompts auf Deutsch rein, dort gibt's noch mehr Profi-Techniken.

Der Geheimtipp: Negative Prompts

Manchmal ist es genauso wichtig zu sagen, was man nicht im Bild haben will. Genau hier kommen negative Prompts ins Spiel. Mit einem simplen Zusatz wie „--no text“ oder „--no people“ kannst du unerwünschte Elemente ganz einfach ausschließen.

Ein typisches Problem bei KI-Bildern ist unsinniger oder fehlerhafter Text. Wenn du ein reines Bildmotiv ohne jegliche Schriftzüge willst, häng einfach „ohne Text, ohne Buchstaben“ an deinen Prompt an.

Genauso kannst du nervige Farben, störende Objekte oder ganze Stile verbannen. Dieser kleine Kniff gibt dir eine zusätzliche Ebene der Kontrolle und hilft dir, deine Ergebnisse auf die Spitze zu treiben. Das Herumexperimentieren mit positiven und negativen Anweisungen ist der schnellste Weg, um vom Anfänger zum echten Prompt-Profi zu werden. Probier's aus

So verleihst du deinen bildern den letzten schliff: wichtige parameter und stile

Okay, die Grundlagen für starke Prompts sitzen? Super! Dann lass uns jetzt mal ans Eingemachte gehen. Wenn du beim Thema ChatGPT Bilder generieren wirklich beeindruckende, professionelle Ergebnisse erzielen willst, musst du die Kontrolle über die Details übernehmen. Es geht darum, der KI ganz klare Leitplanken zu geben. So wird aus einer guten Idee ein absolut perfektes Bild.

Der vielleicht wichtigste Hebel, den du hast, ist das Seitenverhältnis (Aspect Ratio). DALL-E 3 spuckt standardmäßig quadratische Bilder aus – ganz nett, aber für die meisten deiner Kanäle eher unpraktisch. Zum Glück lässt sich das mit einer simplen Anweisung im Prompt ändern.

Das richtige format für jeden kanal

Überleg dir immer zuerst, wo das Bild landen soll. Eine Instagram Story schreit nach Hochformat, der Header für deinen Blog braucht dagegen ein breites Panorama. Wenn du das von Anfang an festlegst, ersparst du dir später jede Menge Frust und umständliches Zuschneiden.

  • Für Instagram Stories oder Reels: Hier ist im Seitenverhältnis 9:16 dein Freund. Das Ergebnis füllt den Handy-Bildschirm perfekt aus.
  • Für Blog-Header oder YouTube-Thumbnails: Greif zu im Seitenverhältnis 16:9. Damit bekommst du diesen kinoreifen Breitbild-Look.
  • Für LinkedIn oder Facebook Posts: Oft funktionieren hier Formate wie im Seitenverhältnis 4:5 (ein leichtes Hochformat) oder das klassische im Seitenverhältnis 1.91:1 (Querformat) am besten.

Ein kleiner Zusatz am Ende deines Prompts, wie „Erstelle das Bild bitte im Seitenverhältnis 16:9“, macht schon den ganzen Unterschied. Manchmal ist die KI etwas stur und ignoriert die Anweisung. Mein Tipp: Nicht ärgern, einfach einen neuen Chat starten. Das wirkt oft Wunder!

Lebendig oder natürlich? Der stil macht die musik

Direkt in ChatGPT kannst du zwischen zwei grundlegenden Stilen wählen, die die gesamte Atmosphäre deines Bildes bestimmen: vivid (lebendig) und natural (natürlich). Der Unterschied ist gewaltig!

Vivid dreht die Regler voll auf. Du bekommst Bilder mit kräftigen, satten Farben und einem Look, der oft hyperreal und dramatisch wirkt. Perfekt für auffällige Social-Media-Grafiken oder kreative Illustrationen, die sofort ins Auge stechen sollen.

Natural ist das genaue Gegenteil. Dieser Stil liefert subtilere, fast fotorealistische Ergebnisse. Die Farben sind gedeckter, die Beleuchtung fühlt sich echt an. Das ist die ideale Wahl für realitätsnahe Szenen, authentische Produkt-Mockups oder Porträts.

Du willst noch mehr Kontrolle? Kein Problem. Es gibt unzählige Kunststile, die du im Prompt erwähnen kannst, um eine ganz bestimmte Wirkung zu erzielen. Von "minimalistisch" bis "barock" ist alles möglich.

Hier ist eine kleine Übersicht, die dir helfen kann, den richtigen Ton zu treffen:

Vergleich gängiger kunststile und ihre wirkung

Diese tabelle hilft dir, den perfekten visuellen stil für dein projekt auszuwählen.

StilBeschreibungIdeal für
FotorealistischExtrem detailgetreu, kaum von einem echten Foto zu unterscheiden.Produktvisualisierungen, realistische Porträts, Architektur
MinimalistischReduziert auf das Wesentliche, klare Linien, viel Weißraum, begrenzte Farbpalette.Moderne Webdesigns, Logos, Infografiken
AquarellWeiche, fließende Farben mit durchscheinenden Effekten, wie mit Wasserfarben gemalt.Einladungen, künstlerische Blog-Header, sanfte Hintergründe
CyberpunkDüstere, futuristische Neon-Ästhetik mit Hightech-Elementen.Gaming-Content, Tech-Artikel, auffällige Social-Media-Posts
Vintage/RetroImitiert den Look alter Fotografien oder Drucke (z.B. Sepia-Töne, Filmkorn).Nostalgische Marketingkampagnen, historische Themen

Experimentiere einfach ein wenig herum! Die Kombination aus Motiv und Stil ist der Schlüssel zu wirklich einzigartigen Bildern.

Werde zum regisseur: professionelle looks wie ein fotograf

Jetzt wird's richtig spannend. Du kannst der KI Anweisungen geben, als wärst du ein Fotograf am Set. Indem du spezifische Kameraeinstellungen nennst, übernimmst du die volle kreative Kontrolle und zauberst Effekte, die man sonst nur mit teurem Equipment hinbekommt.

So simulierst du professionelle Fotografie:

  • Tiefenschärfe (Bokeh): Lass den Hintergrund verschwimmen, um dein Motiv hervorzuheben. Ein Zusatz wie fotografiert mit einer Blende von f/1.8 erzeugt diesen wunderbar cremigen Bokeh-Effekt.
  • Die richtige Linse: Das Objektiv bestimmt die gesamte Perspektive. Aufgenommen mit einem 35mm-Objektiv sorgt für einen natürlichen, fast reportageartigen Look. Ein Teleobjektiv dagegen staucht den Hintergrund und ist genial für schmeichelhafte Porträts.
  • Spiel mit der Belichtung: Du willst Dynamik? Dann spiele mit der Belichtungszeit. Lange Belichtungszeit verwandelt die Lichter einer nächtlichen Stadtszene in coole Leuchtspuren.

Falls du jetzt richtig Lust bekommen hast, noch tiefer einzutauchen und lernen möchtest, wie du mit ChatGPT Bilder erstellen kannst, die alle umhauen, schau dir unseren weiterführenden Artikel auf innoGPT.de an. Dort findest du noch mehr Profi-Tipps.

Mit diesen gezielten Anweisungen bist du nicht mehr nur der Auftraggeber, sondern der kreative Kopf hinter der Kamera – und die KI wird zu deinem persönlichen, virtuellen Fotostudio.

KI-Bilder im Unternehmen? Aber sicher – und DSGVO-konform!

Die generative KI eröffnet uns allen gerade unfassbare kreative Möglichkeiten. Aber Hand aufs Herz: Sobald wir im Unternehmen damit arbeiten, müssen wir uns auch mit den rechtlichen Spielregeln auseinandersetzen. Es geht ja nicht nur darum, coole Bilder zu zaubern, sondern auch darum, dass alles wasserdicht ist. Die gute Nachricht: Wenn du ein paar entscheidende Punkte auf dem Schirm hast, bist du absolut auf der sicheren Seite.

Fangen wir mit dem Urheberrecht an. Die Frage, die uns alle umtreibt: Wem gehören die Bilder, die ich mit einem Tool wie DALL-E 3 in ChatGPT erstelle? Laut den Nutzungsbedingungen von OpenAI ist die Sache klar: Die Rechte an den von dir generierten Bildern gehen an dich über. Du kannst sie also im Prinzip auch kommerziell nutzen, solange du dich an die Inhaltsrichtlinien hältst.

Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen liegt aber meist ganz woanders – nämlich beim Thema Datenschutz.

Die versteckte Gefahr bei den Standard-KI-Tools

Stell dir mal folgendes Szenario vor: Du bist total im Flow und beschreibst in deinem Prompt ein brandneues, noch streng geheimes Produktdesign. Oder du gibst Details aus einer internen Kampagnenplanung ein. In diesem Moment schickst du diese sensiblen Daten an externe Server, die oft in den USA stehen. Und dort werden sie womöglich gespeichert und für das Training der KI-Modelle weiterverwendet.

Genau hier lauert ein massives DSGVO-Risiko. Wenn du vertrauliche Firmendaten in öffentliche KI-Tools fütterst, gibst du die Kontrolle darüber komplett aus der Hand. Das kann nicht nur ordentlich Ärger mit der Compliance geben, sondern im schlimmsten Fall sogar Geschäftsgeheimnisse an die Öffentlichkeit spülen.

Für Unternehmen ist es absolut entscheidend, eine KI-Umgebung zu schaffen, in der man innovativ sein kann, ohne die Datensicherheit zu opfern. Die Standardversionen der bekannten KI-Tools sind dafür einfach nicht gemacht.

Die Lösung: Zero Retention und Server in der EU

Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Professionelle KI-Plattformen, die speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurden – wie zum Beispiel innoGPT –, packen das Problem an der Wurzel. Der ganze Zauber liegt in zwei fundamentalen Sicherheitsmechanismen:

  • Zero Retention Policy: Ein schickes Wort für eine einfache, aber geniale Garantie: Nichts von dem, was du eingibst (deine Prompts) oder was die KI ausgibt (deine Bilder), wird dauerhaft gespeichert. Absolut nichts wird zum Training der Modelle verwendet. Deine Daten bleiben zu 100 % deine Daten. Punkt.
  • EU-Hosting: Alle Prozesse laufen ausschließlich auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Damit ist von vornherein sichergestellt, dass die strengen Vorgaben der DSGVO lückenlos eingehalten werden.

Mit diesem geschützten Rahmen kannst du die ganze Power der KI-Bildgenerierung entfesseln, ohne dein Unternehmen auch nur dem kleinsten rechtlichen Risiko auszusetzen. Du kannst endlich detaillierte, interne Infos in deine Prompts packen und Bilder erschaffen, die wie die Faust aufs Auge zu deiner Marke, deinen Produkten und deinen Kampagnen passen. So geht maximale Kreativität mit kompromissloser Sicherheit Hand in Hand.

KI-Bilder direkt in deine Arbeitsabläufe einbauen

Die wahre Magie der KI-Bildgenerierung erlebst du erst, wenn du sie nicht mehr nur als Spielerei siehst, sondern als festen Bestandteil deiner täglichen Routine. Stell dir mal vor, du könntest auf Knopfdruck perfekte Visuals erstellen, ohne jemals dein gewohntes Programm verlassen zu müssen. Das ist keine Zukunftsmusik – das ist die smarte Art, heute zu arbeiten!

Die Möglichkeiten sind gigantisch und gehen weit über das reine Erstellen von hübschen Bildern hinaus. Es geht darum, Effizienz und Kreativität direkt dort zu verankern, wo sie am meisten bringen. Schluss mit dem ewigen Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Tools!

Konkrete Anwendungsfälle für dein Team

Machen wir es mal ganz konkret. In fast jeder Abteilung deines Unternehmens schlummern Potenziale, die du mit integrierter KI-Bilderstellung sofort heben kannst:

  • Marketing & Social Media: Du sitzt am Redaktionsplan in SharePoint oder Teams? Perfekt! Erstell direkt von dort aus die passenden Grafiken für deine nächsten Posts. Nie wieder stundenlang nach Stockfotos suchen, die am Ende doch nicht 100 % ins Bild passen.
  • Vertrieb: Pimp deine Präsentationen mit Bildern, die exakt auf den Kunden zugeschnitten sind. Ein Bild, das das Logo des potenziellen Kunden in einem positiven Umfeld zeigt? Das ist in Sekunden erledigt!
  • Human Resources (HR): Gestalte einheitliche und wirklich ansprechende Onboarding-Materialien, Schulungsunterlagen oder interne Ankündigungen. Das sieht nicht nur professionell aus, sondern stärkt auch die Mitarbeiterbindung und eure Firmenkultur.

Diese Infografik zeigt dir, wie einfach und sicher der Prozess zur Erstellung DSGVO-konformer KI-Bilder direkt in deinen gewohnten Systemen ablaufen kann.

Flussdiagramm zeigt den dreistufigen Prozess zur Erstellung DSGVO-konformer KI-Bilder: Prompt, InnoGPT und Bild.

Der entscheidende Punkt ist: Durch eine sichere Integration, zum Beispiel mit innoGPT, findet der gesamte kreative Prozess in einer geschützten, datenschutzkonformen Umgebung statt. Kein Risiko, keine Sorgen.

Die Brücke zu deinen Tools schlagen

Genau hier kommen Plattformen wie innoGPT ins Spiel. Sie sind die zentrale Drehscheibe, die sich nahtlos mit den Werkzeugen verbindet, die dein Team eh schon jeden Tag nutzt. Ob Microsoft Teams, SharePoint oder Confluence – die KI ist immer nur einen Klick entfernt.

Der größte Hebel dieser Integration ist nicht nur die pure Zeitersparnis. Es ist die Konsistenz. Wenn alle im Team auf dasselbe, sichere KI-Tool zugreifen, das euer Corporate Wording und eure Designvorgaben schon kennt, entstehen Bilder, die wie aus einem Guss wirken und eure Marke Tag für Tag stärken.

Ein typischer Workflow könnte so aussehen: Ein Kollege schreibt in einem Confluence-Dokument den Entwurf für einen neuen Blogartikel. Direkt aus diesem Dokument heraus wird ein Prompt für das Titelbild generiert. Das fertige Bild landet dann automatisch in der richtigen SharePoint-Bibliothek – ohne dass man das Fenster wechseln muss.

Diese tiefe Integration katapultiert die Produktivität deines gesamten Teams auf ein völlig neues Level. Kreativität wird nicht mehr durch technische Hürden ausgebremst, sondern fließt reibungslos durch alle Abteilungen. Das ist die Zukunft der Arbeit – und du kannst sie schon heute gestalten.

Was du sonst noch wissen solltest: die brennendsten fragen rund um KI-bilder

Super, du bist jetzt bestens gerüstet, um mit ChatGPT und DALL·E 3 richtig coole Bilder zu zaubern! Aber ein paar Fragen tauchen in der Praxis immer wieder auf. Lass uns die zum Abschluss noch schnell klären, damit du mit absolut sicherem Gefühl loslegen kannst.

Klappt das bilder-generieren auch mit der kostenlosen version von ChatGPT?

Kurz und knapp: Leider nein. Die Magie der Bilderstellung ist ein exklusives Feature für die Bezahl-Abos wie ChatGPT Plus, Team oder Enterprise. Dahinter steckt das superstarke DALL·E 3-Modell, und das ist in der Gratis-Variante schlicht nicht mit an Bord. Wenn du also Bilder erschaffen willst, kommst du um ein Upgrade nicht herum.

Wem gehören die bilder eigentlich, wenn ich sie erstellt habe?

Das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt! Und die Antwort ist fantastisch: Laut den Nutzungsbedingungen von OpenAI gehören die Rechte an den von dir generierten Bildern komplett dir. Du kannst sie also nach Lust und Laune für private Projekte, aber eben auch für kommerzielle Zwecke einsetzen. Wichtig ist nur, dass du dich an die Inhaltsrichtlinien von OpenAI hältst.

Kleiner, aber entscheidender Tipp für Unternehmen: Sobald du im Job KI-Bilder erstellst, spielt der Datenschutz eine riesige Rolle. Nutzt dafür unbedingt eine sichere, datenschutzkonforme Plattform wie innoGPT. So stellt ihr sicher, dass ihr die DSGVO einhaltet, keine internen Compliance-Regeln verletzt und sensible Firmendaten niemals nach außen dringen. Sicher ist sicher!

Wie schaffe ich es, dass meine KI-bilder nicht wie von der stange aussehen?

Der Schlüssel zu echten Unikaten liegt in deinen Prompts. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen! Hau der KI nicht einfach nur ein „Auto am Strand“ um die Ohren – das machen alle. Je verrückter und detaillierter deine Anweisungen sind, desto einzigartiger wird das Ergebnis.

Hier sind ein paar Tricks aus meiner Kiste, mit denen du für den Wow-Effekt sorgst:

  • Misch die Stile wie ein DJ! Lass die KI Stile kombinieren, die auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammenpassen. Wie wäre es mit einem „Porträtfoto im Stil einer alten Holzschnitt-Grafik“? Klingt schräg, sieht aber oft mega aus!
  • Male mit Gefühlen! Beschreibe nicht nur, was zu sehen ist, sondern auch die Stimmung. Ein „melancholischer, regnerischer Gassenblick in Paris, nur von warmen Laternen beleuchtet“ erzeugt ein viel stärkeres Bild als nur „Gasse in Paris bei Nacht“.
  • Spiel mit der Kamera! Denk wie ein Regisseur und gib klare Anweisungen zur Perspektive. Fordere eine „extreme Froschperspektive“ oder einen „Blick durch ein altes Schlüsselloch“.

Je mehr du die KI mit spezifischen und fantasievollen Ideen fütterst, desto eher zwingst du sie, ihre Standard-Muster zu verlassen und etwas wirklich Frisches und Neues zu kreieren.


Bist du bereit, die Power der KI-Bildgenerierung sicher und effizient in deinem Unternehmen zu verankern? innoGPT bietet dir die perfekte, DSGVO-konforme Lösung mit nahtloser Integration in deine bestehenden Systeme. Starte jetzt deinen kostenlosen 7-Tage-Test und entdecke, wie du deine kreativen Prozesse auf ein neues Level hebst. Erfahre mehr auf https://www.innogpt.de.

Lass dir InnoGPT in 15 Minuten zeigen.

Unser Geschäftsführer Mo nimmt sich gerne Zeit für dich!

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