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8.2.2026

Confluence Vorlagen erstellen die Ihr Team wirklich nutzt

Lernen Sie, wie Sie Confluence Vorlagen erstellen, die Prozesse optimieren und die Produktivität steigern. Praktische Anleitungen für Cloud und Server.

Schluss mit dem ewigen Kopieren und Einfügen alter Dokumente! Eine perfekt durchdachte Confluence Vorlage ist der absolute Game-Changer, wenn es darum geht, endlich Konsistenz und Effizienz in die Doku eures Teams zu bringen. Damit standardisiert ihr nicht nur Meeting-Protokolle oder Projektpläne – ihr sichert aktiv die Qualität und spart unfassbar viel Zeit.

Warum Confluence Vorlagen eure Arbeitsweise revolutionieren werden

Mal ehrlich: Wie viel Zeit verbrennt euer Team damit, das Rad ständig neu zu erfinden? Jedes neue Projekt, jedes Meeting, jede Marketingkampagne startet doch oft mit dieser einen, frustrierenden Frage: „Wo war nochmal dieses eine gute Dokument, das wir als Vorlage nehmen können?“ Dieses Gesuche, das mühsame Anpassen und Neuformatieren kostet nicht nur Nerven, sondern auch wertvolle Arbeitsstunden, die anderswo viel besser investiert wären.

Genau hier kommen Confluence Vorlagen ins Spiel. Und glaubt mir, sie sind so viel mehr als nur simple Textbausteine. Sie sind euer strategischer Hebel, um Arbeitsprozesse von Grund auf zu verbessern und eine einheitliche, lebendige Wissenskultur im Unternehmen zu verankern.

Endlich raus aus dem Doku-Chaos

Ohne klare Standards gleicht die Dokumentation oft einem bunten Flickenteppich. Informationen sind mal hier, mal dort versteckt, und die Qualität schwankt gewaltig, je nachdem, wer gerade etwas schreibt. Wenn ihr euch die Zeit nehmt, saubere Confluence Vorlagen zu erstellen, schafft ihr eine Struktur, die für alle funktioniert.

  • Qualität auf Knopfdruck: Jedes Dokument, das aus eurer Vorlage entsteht, hat sofort alle wichtigen Abschnitte, Checklisten und Platzhalter an Bord. Da wird nichts mehr vergessen!
  • Einheitlichkeit im ganzen Team: Ob Projektstatus, Meeting-Agenda oder Anforderungsdokument – alles sieht gleich aus und folgt derselben Logik. Das macht das Lesen und die Zusammenarbeit so viel einfacher.
  • Weniger Fehler, mehr Sicherheit: Vordefinierte Strukturen minimieren das Risiko, dass kritische Informationen übersehen oder falsch formatiert werden. Einfach, aber wirkungsvoll.

Schaut euch mal an, wie eine gut organisierte Confluence-Oberfläche die Teamarbeit beflügeln kann.

Diese klare Struktur und die zentral verfügbaren Informationen sind der Schlüssel, um Projekte sauber zu steuern und Wissen nachhaltig zu sichern.

Ein echter Turbo für Produktivität und Onboarding

Repetitive Aufgaben sind die größten Produktivitätskiller überhaupt. Anstatt sich auf das Wesentliche – den Inhalt – zu konzentrieren, verschwenden Mitarbeiter ihre Zeit mit nerviger Formatierungsarbeit. Wir haben gesehen, dass in deutschen Unternehmen, die konsequent auf Confluence-Vorlagen setzen, das Zeitmanagement bei der Dokumentenerstellung um bis zu 40 % verbessert wurde. Gerade in agilen Teams, wo täglich neue Protokolle und Pläne anfallen, bedeutet das confluence vorlagen erstellen eine enorme Erleichterung. Mehr dazu, wie Unternehmen ihre Effizienz steigern, findet ihr auf jl.digital.

Der größte Gewinn ist nicht nur die pure Zeitersparnis. Es ist die mentale Entlastung. Teams können sich voll auf die Inhalte stürzen, weil die Form schon perfekt ist.

Besonders beim Onboarding neuer Kolleginnen und Kollegen spielen Vorlagen ihre ganze Stärke aus. Anstatt sich durch unzählige alte Dokumente zu wühlen, greifen Neueinsteiger sofort auf bewährte Standards zurück. So verstehen sie viel schneller, wie Prozesse bei euch laufen und welche Informationen erwartet werden. Das beschleunigt die Einarbeitung massiv und sichert vom ersten Tag an eine hohe Arbeitsqualität.

Ihre erste Confluence-Vorlage bauen – packen wir's an!

So, genug der grauen Theorie – jetzt wird's praktisch! Wir krempeln die Ärmel hoch und erstellen gemeinsam Ihre allererste Vorlage in Confluence. Und keine Bange, das ist wirklich kinderleicht. Das Ziel? In wenigen Minuten eine saubere, intuitive Vorlage zu zimmern, die Ihr Team sofort lieben und nutzen wird.

Bevor wir uns aber in den Editor stürzen, müssen wir eine ganz entscheidende Weiche stellen: Soll die Vorlage überall verfügbar sein oder nur in einem ganz bestimmten Team-Bereich?

Global oder bereichsspezifisch? Die Gretchenfrage!

Die Entscheidung zwischen einer globalen Vorlage und einer bereichsspezifischen Vorlage (Space Template) ist fundamental. Sie bestimmt, wer die Vorlage überhaupt sehen, nutzen und verwalten darf. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um zu überlegen, was Ihre Vorlage eigentlich leisten soll.

  • Bereichsspezifische Vorlagen: Das ist Ihr Standard-Werkzeug und in 90 % der Fälle die absolut richtige Wahl. Diese Vorlagen leben nur in einem einzigen Confluence-Bereich, zum Beispiel bei Ihrem Marketing-Team, der IT oder der Personalabteilung. Perfekt für alles, was wirklich nur dieses Team betrifft: Kampagnenpläne, Sprint-Retrospektiven oder die Onboarding-Checkliste für neue Kollegen. Der riesige Vorteil hierbei ist die Autonomie. Bereichs-Admins können diese Vorlagen selbst anlegen und pflegen, ohne bei den globalen Confluence-Admins anklopfen zu müssen.

  • Globale Vorlagen: Das sind die „Rockstars“ unter den Vorlagen. Sie stehen in jedem einzelnen Bereich Ihrer gesamten Confluence-Instanz zur Verfügung. Setzen Sie diese also wirklich nur für unternehmensweite Standards ein, die jeder braucht – das klassische Meeting-Protokoll, die Reisekostenabrechnung oder die offizielle Firmenankündigung. Hier haben nur die Confluence-Admins die Finger im Spiel, was die Qualität sichert und Wildwuchs verhindert.

Für unser erstes Mal Confluence-Vorlagen erstellen nehmen wir uns eine bereichsspezifische Vorlage vor. Das gibt uns maximale Flexibilität und ist der perfekte, hürdenfreie Einstieg.

Schritt für Schritt zur ersten eigenen Vorlage

Okay, los geht's. Springen Sie direkt in den Confluence-Bereich, in dem die Vorlage leben soll. Von dort aus navigieren Sie in die Bereichseinstellungen und klicken im Menü auf den Punkt Vorlagen. Dort finden Sie eine Liste aller Vorlagen, die es in diesem Bereich schon gibt, und – Trommelwirbel – oben rechts den Button Neue Vorlage erstellen. Ein Klick, und schon landen Sie im gewohnten Confluence-Editor.

Jetzt braucht Ihre Vorlage einen Namen, der sofort ins Auge springt und keine Fragen offenlässt. Denken Sie dran, Ihre Kollegen sehen diesen Titel, wenn sie eine neue Seite anlegen. „Protokoll“ ist zu vage. „Wöchentliches Team-Meeting Protokoll“ oder „Projekt-Kickoff Agenda“? Schon viel besser!

Als Nächstes bringen wir Struktur rein. Nutzen Sie die Layout-Funktionen von Confluence! Ein zweispaltiges Layout ist zum Beispiel genial, um auf der einen Seite Metadaten wie Datum und Teilnehmer zu sammeln und auf der anderen Seite den eigentlichen Inhalt zu platzieren.

Flussdiagramm zum Prozessfluss: Chaos versus Ordnung, zeigt Schritte von Suche über Vorlage zu Ergebnis in beiden Fällen.

Mein Profi-Tipp aus der Praxis: Bauen Sie von Anfang an Platzhaltertexte ein! Nichts ist einschüchternder als eine leere Seite. Geben Sie Ihrem Team mit Hinweisen wie [Hier die wichtigsten Ziele des Meetings eintragen] oder [Liste der Teilnehmer mit @-Mention hinzufügen] eine klare Anleitung an die Hand. Das senkt die Hemmschwelle enorm und sorgt dafür, dass die Dokumente auch wirklich vollständig ausgefüllt werden.

Sobald das Grundgerüst steht, klicken Sie auf Speichern. Voilà! Ihre Vorlage erscheint sofort in der Liste und ist einsatzbereit. Wenn jetzt jemand in diesem Bereich auf „Erstellen“ klickt, kann er Ihre neue Vorlage auswählen. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft

So hauchst du deinen Vorlagen mit Variablen und Makros Leben ein

Eine statische Vorlage ist ein guter Anfang, aber eine dynamische Vorlage? Die ist eine absolute Offenbarung! Wenn du wirklich das volle Potenzial ausschöpfen und Vorlagen bauen willst, die dein Team lieben wird, müssen wir über Variablen und Makros sprechen. Genau hier passiert die Magie: Wir verwandeln simple Textdokumente in interaktive, mitdenkende Werkzeuge, die euch die Arbeit quasi von selbst abnehmen.

Eine Person tippt auf einem Laptop mit einer Kalenderanwendung und einem blauen Banner 'VARIABLEN & MAKROS'.

Schluss mit dem manuellen Ausfüllen von Feldern, deren Inhalt Confluence sowieso schon kennt! Mit Variablen automatisierst du die kleinen, aber nervtötenden Details. So stellst du sicher, dass jede Seite, die aus deiner Vorlage entsteht, sofort personalisiert und kontextbezogen ist.

Intelligente Vorlagen durch dynamische Variablen

Im Grunde sind Variablen nichts anderes als clevere Platzhalter, die Confluence beim Erstellen einer neuen Seite automatisch mit aktuellen Infos füllt. Das ist nicht nur unglaublich praktisch, sondern ein absolutes Muss für jede professionelle Vorlage.

Hier sind ein paar der mächtigsten Variablen, die du sofort einsetzen kannst:

  • @CurrentUser: Fügt automatisch den Namen des Nutzers ein, der die Seite gerade anlegt. Perfekt für Protokolle, Anträge oder Checklisten.
  • Aktuelles Datum: Integriere einen Datums-Platzhalter, der immer das heutige Datum anzeigt. Nie wieder manuell das Datum eintippen!
  • Seiten- oder Bereichsname: Lass Confluence automatisch den Titel der Seite oder den Namen des Bereichs einfügen, um Verknüpfungen und die Orientierung zu erleichtern.

Stell dir eine Vorlage für ein Meeting-Protokoll vor. Mit @CurrentUser ist der Protokollant sofort erfasst und der Datums-Platzhalter sorgt dafür, dass das Datum immer stimmt. Das sind zwei Fehlerquellen weniger und ein sofortiger Effizienz-Boost!

Makros: Die Game-Changer für echte Interaktivität

Jetzt wird's richtig spannend! Makros sind die Superkräfte deiner Confluence-Vorlagen. Sie erlauben dir, komplexe und interaktive Elemente mit nur wenigen Klicks direkt in deine Dokumente zu zaubern. Damit hebst du deine Vorlagen von reinen Textsammlungen auf das Level echter Arbeitsplattformen.

Der wahre Wert einer Vorlage zeigt sich nicht darin, was sie enthält, sondern was sie kann. Makros verwandeln passive Dokumente in aktive Arbeitsbereiche, die die Zusammenarbeit fördern und Prozesse beschleunigen.

Nehmen wir als Beispiel eine Projekt-Kickoff-Vorlage. Statt nur Überschriften für Aufgaben zu haben, integrierst du direkt ein Aufgabenlisten-Makro (/tasks). Zack – schon können To-dos direkt in der Vorlage erstellt und Teammitgliedern zugewiesen werden.

Oder denk an die geniale Verbindung zu Jira. Mit dem Jira-Makro kannst du relevante Tickets direkt in deiner Vorlage anzeigen lassen. Kein ständiges Hin- und Herspringen zwischen den Tools mehr! Alle wichtigen Infos sind an einem Ort gebündelt. Gerade für die Protokollierung von Meetings ist diese Funktion Gold wert. Statistiken zeigen, dass deutsche Unternehmen durch solche Confluence-Vorlagen ihre Effizienz um bis zu 35 % steigern können. Mehr über die vielfältigen Vorlagen-Optionen erfährst du auf Atlassian.com.

Weitere unverzichtbare Makros, die in keiner guten Vorlage fehlen dürfen:

  • Inhaltsverzeichnis-Makro: Erstellt automatisch ein klickbares Inhaltsverzeichnis, das auf deinen Überschriften basiert. Super für die Übersichtlichkeit!
  • Info-Panel-Makro: Hebt wichtige Hinweise, Warnungen oder Tipps farblich hervor und lenkt so gezielt die Aufmerksamkeit.
  • Expand-Makro: Versteckt Detailinformationen in ausklappbaren Abschnitten. Das hält die Seite sauber und übersichtlich, ohne auf Inhalt zu verzichten.

Wenn du Variablen und Makros geschickt kombinierst, baust du nicht nur Vorlagen – du gestaltest echte Arbeitserleichterungen, die die Akzeptanz und Nutzung im Team massiv steigern werden.

Vorlagen und Blaupausen im Team? So geht's richtig!

Je mehr geniale, dynamische Vorlagen ihr entwickelt, desto wichtiger wird eine Sache: eine schlaue und strategische Verwaltung. Ganz ehrlich, ohne klare Organisation versinkt selbst die beste Vorlagen-Sammlung schnell im Chaos und keiner nutzt sie mehr. Jetzt ist der Moment gekommen, vom reinen Ersteller zum strategischen Vorlagen-Manager aufzusteigen.

Eine durchdachte Verwaltung sichert nicht nur die Qualität eurer Standards. Sie sorgt vor allem dafür, dass euer Team die richtigen Vorlagen blitzschnell findet und – ganz wichtig – auch wirklich gerne einsetzt. Genau das ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Mehr als nur Vorlagen: Der Sprung zu den Blaupausen

Als Erstes müssen wir mal einen wichtigen Unterschied klären. Bisher haben wir über Vorlagen (Templates) gesprochen, die man direkt im Editor zusammenklickt. Aber es gibt da noch eine Stufe darüber, die richtig was kann: Blaupausen (Blueprints).

  • Einfache Vorlagen: Das ist das, was wir bisher gemacht haben. Ihr erstellt eine Seite, die als Kopiervorlage dient. Perfekt für die meisten Standarddokumente und der absolute Klassiker.

  • Blaupausen (Blueprints): Stellt euch Blaupausen wie „Vorlagen mit eigenem Gehirn“ vor. Die bringen oft einen eigenen Assistenten mit, der den Nutzer durch den Erstellungsprozess führt und Inhalte dynamisch auf Basis der Eingaben erzeugt. Die Meeting-Notizen oder die Jira-Report-Blaupause, die Atlassian mitliefert, sind perfekte Beispiele dafür.

Für die meisten Teams ist die Verwaltung der selbst erstellten, einfachen Vorlagen aber der entscheidende Hebel. Hier habt ihr die volle Kontrolle und könnt eure Prozesse passgenau abbilden.

So schafft ihr Ordnung im Vorlagen-Dschungel

Eine glasklare Struktur ist das A und O. Wenn Kollegen erst ewig suchen müssen, ignorieren sie eure tollen Vorlagen und basteln sich wieder selbst was zusammen. Eine saubere Benennung und Kategorisierung sind daher unverzichtbar.

Der Name einer Vorlage ist ihr wichtigstes Aushängeschild. Er muss selbsterklärend sein und den Nutzen sofort auf den Punkt bringen. „Protokoll“ ist schlecht. „Marketing-Team: Wöchentliches Jour Fixe“ ist perfekt.

Gewöhnt euch eine einheitliche Namenskonvention an. Ein Schema, das sich bei uns absolut bewährt hat, ist: [Abteilung/Team] - [Dokumententyp] - [Spezifikation]. Zum Beispiel: HR - Onboarding Checkliste - Technisches Team.

Und vergesst nicht die Beschreibungen! Nutzt das Beschreibungsfeld, um kurz und knackig zu erklären, wann und wofür diese Vorlage gedacht ist. Dieser kleine Text erscheint direkt im „Erstellen“-Dialog und ist für die Nutzer eine riesige Hilfe bei der Auswahl.

Wer darf was? Qualität und Zugriff gezielt steuern

Ganz wichtig: Nicht jeder sollte Vorlagen nach Lust und Laune bearbeiten dürfen. Um Wildwuchs zu vermeiden und die Qualität hochzuhalten, braucht es klare Berechtigungen. Legt fest, wer in einem Bereich Vorlagen erstellen und bearbeiten darf – meistens sind das die Bereichs-Admins oder ein kleines, engagiertes Team.

Regelmäßige Pflege ist ebenfalls ein Muss. Plant mindestens einmal pro Quartal einen „Vorlagen-Frühjahrsputz“ ein. Stellt euch dabei diese Fragen:

  • Sind alle Vorlagen noch aktuell?
  • Passen sie noch zu unseren heutigen Prozessen?
  • Gibt es veraltete oder doppelte Vorlagen, die ins Archiv wandern können?

Indem ihr eure Sammlung aktiv kuratiert, stellt ihr sicher, dass sie ein wertvolles und vertrauenswürdiges Werkzeug für das gesamte Unternehmen bleibt. Wenn ihr tiefer in die Standardisierung von Dokumenten wie Protokollen einsteigen wollt, findet ihr in unserem Artikel zur Erstellung einer Protokollvorlage wertvolle Einblicke. So sichert ihr nachhaltig die Qualität eurer gesamten Dokumentation.

Inspirierende Vorlagen-Beispiele aus der Praxis

Drei weiße Karten auf einem blauen Ordner mit den Beschriftungen Marketing, Personal und Projektmanagement, um Vorlagenbeispiele zu illustrieren.

Okay, genug von der grauen Theorie – lasst uns ans Eingemachte gehen! Eine richtig gute Vorlage ist wie ein geniales Kochrezept: Sie gibt dir die Zutaten und die perfekte Reihenfolge vor, damit am Ende immer etwas Großartiges herauskommt.

Hier sind drei praxiserprobte Ideen, die ihr sofort für eure Teams adaptieren könnt. Das sind keine simplen Blaupausen, sondern echte Produktivitäts-Booster, die zeigen, was mit cleveren Makros und einem durchdachten Layout alles möglich ist.

Für das Marketing-Team: Die ultimative Kampagnenplanung

Jeder, der im Marketing arbeitet, kennt das Chaos: Infos zu einer Kampagne sind auf drölfzig verschiedene Orte verteilt. Eine zentrale Vorlage ist hier der absolute Game-Changer!

Stellt euch ein zweispaltiges Layout vor. Links packt ihr die harten Fakten: Kampagnenname, wer verantwortlich ist (am besten mit @CurrentUser für den Ersteller), Laufzeit und das große Ziel. Rechts wird's dann spannend. Nutzt das Info-Panel-Makro, um die Kernbotschaft der Kampagne richtig fett hervorzuheben – so weiß jeder sofort, worum es geht. Darunter eine Tabelle mit Kanälen, Budgets und Zuständigkeiten. Das absolute Highlight: Ein eingebettetes Jira-Makro, das live den Status aller Marketing-Tasks anzeigt. Maximale Transparenz, null Nachfragen.

Mein Praxis-Tipp: Baut ein Expand-Makro für eure KPIs ein. So bleibt die Seite clean und übersichtlich, aber alle wichtigen Kennzahlen wie Klickraten, Conversions oder Leads sind nur einen Klick entfernt. Super elegant gelöst!

Für HR: Die perfekte Onboarding-Checkliste

Ein Top-Onboarding ist Gold wert und entscheidet oft darüber, wie schnell neue Kollegen durchstarten. Mit einer dynamischen Confluence-Vorlage geht garantiert nichts mehr unter.

Startet die Vorlage mit einer herzlichen Willkommensnachricht und nutzt Variablen, um den Namen des neuen Teammitglieds automatisch einzufügen – das wirkt sofort persönlich! Das Herzstück ist aber das Aufgabenlisten-Makro (/tasks). Legt damit separate Checklisten für die erste Woche, den ersten Monat und das erste Quartal an. Weist die Aufgaben direkt den richtigen Leuten zu – die IT für die Hardware, der Teamlead für das erste Feedbackgespräch. So einfach, so effektiv.

Verlinkt zusätzlich wichtige Dokumente wie den Unternehmensleitfaden oder Team-Organigramme. Das spart nicht nur endlose Sucherei, sondern gibt neuen Kollegen vom ersten Tag an Sicherheit und eine klare Orientierung.

Für das Projektmanagement: Das lückenlose Meeting-Protokoll

Hand aufs Herz: Schlechte Meeting-Protokolle sind Produktivitätskiller Nummer eins. Eine smarte Vorlage sorgt dafür, dass aus jedem Meeting klare Ergebnisse und konkrete To-dos entstehen.

Der Erfolg solcher standardisierten Vorlagen ist riesig. Schätzungen gehen davon aus, dass bis Ende 2025 in Deutschland rund 25.000 Teams Confluence-Vorlagen aktiv nutzen werden. Das Ergebnis? Eine Produktivitätssteigerung bei der Content-Erstellung von bis zu 50 %! Wenn ihr sehen wollt, wie Teams ihre Effizienz steigern auf YouTube, schaut mal rein.

Strukturiert die Vorlage glasklar: Agenda, Teilnehmer, Besprochenes, Beschlüsse und offene Aufgaben. Mit der @-Mention-Funktion verknüpft ihr die Teilnehmer direkt. Für die To-dos ist wieder das Aufgabenlisten-Makro euer bester Freund. Jeder Task wird so direkt einer Person mit Fälligkeitsdatum zugewiesen – nichts versandet mehr im Nichts.

Wenn ihr noch tiefer in die Optimierung eurer Projektdokumentation einsteigen wollt, schnappt euch unsere umfassenden kostenlosen Projektmanagement-Vorlagen.


Makros sind das Salz in der Suppe jeder guten Confluence-Vorlage. Sie machen aus einer statischen Seite ein dynamisches, interaktives Werkzeug. Hier ist eine kleine Übersicht meiner Lieblings-Makros, die in keiner Abteilung fehlen sollten:

Must-Have Makros für Ihre Abteilungs-Vorlagen

Diese Tabelle fasst die nützlichsten Makros zusammen und zeigt, in welcher Vorlage sie den größten Mehrwert bieten.

MakroFunktionIdeal für Abteilung
AufgabenlisteErstellt interaktive Checklisten mit Zuweisungen und Fälligkeitsdaten.Projektmanagement, HR, Marketing
Info-PanelHebt wichtige Informationen in einem farbigen Kasten hervor.Alle Abteilungen (z.B. für Warnungen, Ziele)
Jira-TicketBettet Live-Daten aus Jira direkt in die Confluence-Seite ein.Entwicklung, Marketing, Projektmanagement
ExpandVerbirgt Detailinformationen, die per Klick angezeigt werden können.Alle Abteilungen (für FAQs, KPIs, Code-Snippets)
InhaltsverzeichnisGeneriert automatisch ein Inhaltsverzeichnis basierend auf den Überschriften.HR (für Handbücher), Produktmanagement (für Spezifikationen)
BenutzerprofilZeigt die Visitenkarte eines Confluence-Benutzers an.HR (für Team-Vorstellungen), Projektmanagement

Mit diesen Makros könnt ihr Vorlagen bauen, die eure Teams wirklich lieben werden, weil sie die tägliche Arbeit spürbar einfacher und effizienter machen.

Fragen aus der Praxis: Eure Confluence-Vorlagen-FAQ

Immer wieder tauchen dieselben Fragen auf, wenn es um Confluence-Vorlagen geht. Kein Problem, dafür ist dieser Abschnitt da! Hier gibt's schnelle, klare Antworten auf die typischen Stolpersteine, damit ihr noch sicherer und schneller mit euren Vorlagen arbeiten könnt.

Kann ich eine bestehende Seite einfach zur Vorlage machen?

Ja, und das ist eine der genialsten Funktionen überhaupt! Du musst das Rad nicht neu erfinden. Schnapp dir einfach eine Seite, die schon richtig gut ist, und kopiere den kompletten Inhalt.

Dann gehst du in die Bereichs- oder globalen Einstellungen, klickst auf „Neue Vorlage erstellen“ und fügst alles ein. Nur noch einen treffenden Namen vergeben, speichern – und schon hast du eine blitzsaubere Vorlage, die auf einer bewährten Seite basiert.

Globale Vorlagen vs. Bereichs-Vorlagen – was ist der Unterschied?

Diese Frage ist entscheidend für eine saubere Struktur in Confluence. Stellt es euch so vor:

Globale Vorlagen sind wie das Firmen-Briefpapier – sie stehen in jedem einzelnen Bereich zur Verfügung. Perfekt für alles, was unternehmensweit einheitlich sein soll, wie Meeting-Protokolle, Reisekostenabrechnungen oder Projekt-Updates. Die Hoheit darüber haben meist die Confluence-Admins.

Bereichs-Vorlagen sind hingegen das Spezialwerkzeug eures Teams. Sie existieren nur in einem ganz bestimmten Bereich und sind auf dessen Bedürfnisse zugeschnitten. Denkt an Marketing-Kampagnenpläne im Marketing-Bereich oder IT-Checklisten im IT-Bereich. Der riesige Vorteil: Die Bereichsverantwortlichen können sie selbst anpassen und pflegen.

Wie bringe ich mein Team dazu, die neuen Vorlagen auch zu nutzen?

Die schönste Vorlage verstaubt digital, wenn keiner von ihr weiß. Der Schlüssel zum Erfolg ist ganz klar die Kommunikation. Es reicht nicht, sie einfach nur zu erstellen.

  • Macht eine kleine Show draus: Stellt die neuen Vorlagen im nächsten Team-Meeting kurz vor. Zeigt, was sie können und welchen Schmerz sie lösen. Begeisterung steckt an!
  • Schiebt sie ins Rampenlicht: Confluence hat eine coole Funktion, um Vorlagen als „Promoted Templates“ hervorzuheben. So springen sie den Nutzern direkt ins Auge, wenn sie auf „Erstellen“ klicken.
  • Fragt nach Feedback: Nichts ist in Stein gemeißelt. Fragt aktiv nach, was gut läuft und was fehlt. Nur so werden die Vorlagen zu einem Werkzeug, das die Leute lieben.

Ein Tipp aus unzähligen Projekten: Entwickelt die Vorlagen nicht im stillen Kämmerlein, sondern bezieht das Team von Anfang an mit ein. Wenn die Nutzer selbst mitentscheiden, wie die Vorlage aussehen soll, identifizieren sie sich damit. Das Gefühl, etwas Eigenes geschaffen zu haben, ist der beste Garant für eine hohe Akzeptanz.

Kann ich auch fertige Vorlagen aus dem Marketplace holen?

Na klar! Der Atlassian Marketplace ist eine wahre Schatztruhe für so was. Viele Apps liefern ganze Pakete mit professionellen Templates für spezielle Zwecke, sei es für ITIL-Prozesse, HR-Workflows oder agiles Projektmanagement.

Das ist eine fantastische Abkürzung, wenn ihr schnell komplexe und erprobte Strukturen braucht, ohne alles selbst neu erstellen zu müssen. Achtet bei der Auswahl nur darauf, dass die App auch wirklich mit eurer Confluence-Version (Cloud oder Data Center) kompatibel ist.


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