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8.1.2026

Was ist ein Prompt bei ChatGPT und wie meisterst du ihn

Was ist ein prompt bei ChatGPT? Lerne, wie du mit klaren Anweisungen und den richtigen Techniken aus jeder KI-Antwort das Maximum herausholst.

Stell dir vor, du hast einen unglaublich intelligenten Assistenten, der nur darauf wartet, für dich loszulegen. Der Prompt ist genau das: deine direkte Anweisung an diesen Assistenten, also die Künstliche Intelligenz. Er ist der Startschuss für euer Gespräch, dein Befehl oder deine Frage, die den ganzen Prozess in Gang setzt.

Was genau ist ein Prompt und warum ist er dein wichtigstes Werkzeug?

Hast du dich je gefragt, wie du aus einer KI wie ChatGPT wirklich beeindruckende Ergebnisse herauskitzelst? Die Antwort ist verblüffend einfach und doch so wirkungsvoll: Es ist der Prompt. Er ist der Schlüssel, der das gewaltige Potenzial der KI für dich aufschließt.

Vergleich es mal mit einer Regieanweisung für einen Oscar-prämierten Schauspieler. Je klarer und inspirierender deine Anweisung ist, desto brillanter wird die Performance. Ein vager Zuruf führt zu einer lahmen Szene, eine präzise Anweisung zu einer Meisterleistung. Genau so ist es auch bei der KI.

Das Beste daran? Du kannst sofort loslegen! Für generative KI brauchst du keine eigenen riesigen Datensätze oder monatelange Vorbereitungszeit. Deine Neugier und eine klare Idee, verpackt in einem guten Prompt, sind alles, was du für den Start brauchst.

Die Grundbausteine eines starken Befehls

Ein starker Prompt ist der direkte Draht zu einer starken Antwort. Ob du nur schnell eine Info brauchst oder einen komplexen Geschäftsbericht entwerfen lässt – die Präzision deines Inputs entscheidet über den Wert des Outputs. Im Grunde besteht jeder gute Befehl aus diesen drei Zutaten:

  • Die Aufgabe: Was genau soll die KI tun? Sei direkt: „Schreibe“, „Fasse zusammen“, „Analysiere“.
  • Der Kontext: Welche Hintergrundinfos sind entscheidend? Gib der KI das nötige Rüstzeug an die Hand.
  • Das Format: Wie soll das Ergebnis aussehen? Ganz konkret: als E-Mail, als Tabelle oder in Stichpunkten.

Technisch gesehen ist der Prompt der Text, auf dessen Basis das KI-Modell die wahrscheinlichsten Wortfolgen berechnet. Seit ChatGPT Ende 2022 die Welt erobert hat, hat sich der Begriff auch in Deutschland festgesetzt und die alte „Eingabeaufforderung“ in Rente geschickt. Viele Leute setzen generative KI heute sogar direkt mit ChatGPT gleich, das mit hunderten Milliarden Wörtern trainiert wurde. Mehr dazu findest du in den faszinierenden ChatGPT-Statistiken auf jens.marketing.

Die vier Elemente eines perfekten Prompts

Einen richtig guten Prompt zu schreiben, ist kein Hexenwerk, sondern pures Handwerk. Stell es dir wie ein Kochrezept vor: Nur wenn alle Zutaten im richtigen Verhältnis zusammenspielen, wird das Gericht am Ende zum Gaumenschmaus. Genauso ist es auch bei deinen Anweisungen an ChatGPT. Ein perfekter Prompt baut auf vier Schlüsselelementen auf, die Hand in Hand arbeiten, um dir genau das Ergebnis zu liefern, das du dir vorstellst.

Diese vier Bausteine sind das Fundament für jede erfolgreiche Unterhaltung mit einer KI. Sie machen aus einer vagen Idee eine glasklare Arbeitsanweisung.

  • Rolle: Gib der KI eine klare Identität! Sag ihr, sie soll als erfahrener Marketing-Stratege, kreativer Social-Media-Manager oder als penibler Lektor antworten. Das verändert sofort den gesamten Ton.
  • Aufgabe: Werde konkret und sag unmissverständlich, was zu tun ist. Benutze starke, aktive Verben wie „Erstelle“, „Analysiere“, „Fasse zusammen“ oder „Schreibe“. Kein Herumdrucksen!
  • Kontext: Füttere die KI mit allen relevanten Hintergrundinfos. Wer ist deine Zielgruppe? Was ist das genaue Ziel des Textes? Welche Fakten muss die KI unbedingt kennen?
  • Format: Lege fest, wie das Ergebnis aussehen soll. Brauchst du eine professionelle E-Mail, eine knackige Stichpunktliste, eine übersichtliche Tabelle oder einen flüssig lesbaren Blogartikel? Je genauer du hier bist, desto besser.

Diese Grafik bringt es auf den Punkt: Dein Prompt ist das entscheidende Bindeglied zwischen der KI und dem Ergebnis, das du am Ende in den Händen halten willst.

Hierarchie-Diagramm zum Thema Prompt: KI führt über einen Prompt zu einem Ergebnis.

Man sieht sofort: Die Qualität deines Outputs hängt direkt von der Qualität deines Inputs ab. Der Prompt ist und bleibt die zentrale Steuerung.

Vom einfachen zum perfekten Prompt

Schauen wir uns mal an, was das in der Praxis bedeutet. Eine simple Anfrage wie „Schreib was über neue Schuhe“ liefert dir im besten Fall einen generischen Text, mit dem du nichts anfangen kannst. Wenn wir aber unsere vier magischen Elemente ins Spiel bringen, verwandelt sich diese lahme Frage in eine kraftvolle Anweisung, die beeindruckende Resultate erzielt.

Dieser Vergleich zeigt, wie die vier Schlüsselelemente einen einfachen Prompt in eine präzise und effektive Anweisung für ChatGPT verwandeln.

ElementEinfacher PromptPerfekter Prompt
RolleKeine zugewiesen."Du bist ein erfahrener Social-Media-Manager für eine nachhaltige Modemarke."
Aufgabe"Schreib was über neue Schuhe.""Erstelle drei kreative Instagram-Post-Captions für unsere neue Sneaker-Kollektion."
KontextKeine Informationen."Die Kollektion heißt 'Urban Explorer', die Sneaker sind aus recycelten Materialien und für junge, umweltbewusste Stadtbewohner gedacht. Betone den Komfort und das stylishe Design."
FormatNicht definiert."Jede Caption soll max. 150 Zeichen haben, einen Call-to-Action ('Jetzt entdecken!') und 3 relevante Hashtags enthalten."

Du siehst den Unterschied? Der perfekte Prompt lässt keinen Raum für Fehlinterpretationen und führt die KI zielsicher zum gewünschten Ergebnis.

Ein gut strukturierter Befehl spart dir enorm viel Zeit bei der Nachbearbeitung. Anstatt fünfmal nachbessern zu müssen, erhältst du mit einem präzisen Prompt oft schon im ersten Anlauf ein zu 90 % fertiges Ergebnis.

Wenn du noch tiefer in die Kunst des Promptings eintauchen möchtest, findest du in unserem Artikel über die Bedeutung von "to prompt" auf Deutsch jede Menge weiterer wertvoller Tipps und Beispiele. Meistere diese vier Elemente, und du wirst die wahre Power von ChatGPT für dich entfesseln

Prompt-Beispiele, mit denen du sofort durchstarten kannst

Genug der grauen Theorie – jetzt wird’s praktisch! Hier kommt eine Schatzkiste voller Prompt-Beispiele, die du direkt kopieren, anpassen und ausprobieren kannst. Erlebe selbst, wie eine clevere Anweisung zu einem echten Game-Changer wird.

Blaue Karte mit „PROMPT BEISPIELE“ auf einem weißen Schreibtisch mit Laptop und Kaffee.

Wir fangen locker an mit super nützlichen Alltags-Prompts und arbeiten uns dann zu den komplexeren Aufgaben vor, die dir im Job sofort den Rücken freihalten. Du wirst staunen, was mit guten Prompts alles möglich ist!

Einfache Prompts für den schnellen Erfolg

Diese Beispiele sind perfekt, um ein Gefühl für die Sache zu bekommen und sofort Zeit zu sparen. Sie sind kurz, knackig und liefern dir auf den Punkt genau, was du für alltägliche Aufgaben brauchst.

  • Fürs schnelle Brainstorming: „Ich schreibe einen Blogartikel über die Vorteile von Remote-Arbeit für kleine Unternehmen. Gib mir 10 kreative und ansprechende Überschriften dafür.“
  • Für glasklare Zusammenfassungen: „Fasse mir den folgenden Text in fünf prägnanten Stichpunkten zusammen. Wichtig: Jeder Stichpunkt darf maximal 15 Wörter haben. [Hier Text einfügen]“
  • Für die zündende Idee: „Ich brauche einen Namen für meinen neuen Podcast für junge Gründer. Es geht um Marketing und persönliche Entwicklung. Gib mir 20 Vorschläge, die modern klingen und im Kopf bleiben.“

Fortgeschrittene Prompts für den Job

So, jetzt legen wir einen Zahn zu! Diese Prompts sind deutlich raffinierter und nutzen die vier Bausteine (Rolle, Aufgabe, Kontext, Format), um professionelle Ergebnisse für typische Business-Anforderungen zu zaubern.

Ein richtig guter Prompt im Job erledigt nicht nur eine Aufgabe – er hebt die Qualität auf ein neues Level. Du gibst der KI die Leitplanken vor und bekommst einen durchdachten, strukturierten Entwurf, der als perfekte Startrampe dient.

Beispiel 1: Social-Media-Redaktionsplan erstellenDu bist ein erfahrener Social-Media-Manager für ein deutsches B2B-Softwareunternehmen, das eine neue Projektmanagement-Software auf den Markt bringt. Deine Aufgabe: Erstelle einen Redaktionsplan für LinkedIn für die erste Launch-Woche. Zielgruppe sind Projektmanager und Teamleiter. Ich brauche das Ganze als Tabelle mit den Spalten: Wochentag, Thema des Posts, kurzer Textentwurf (ca. 50 Wörter), Call-to-Action und eine passende Hashtag-Empfehlung.

Beispiel 2: Eine überzeugende Vertriebs-E-Mail formulierenSchlüpfe in die Rolle eines Vertriebsprofis. Formuliere eine kurze, sympathische Kaltakquise-E-Mail. Mein Produkt ist eine KI-Plattform zur Automatisierung der internen Kommunikation. Der Empfänger ist Geschäftsführer eines Mittelständlers mit 150 Mitarbeitern. Stell den Nutzen – Zeit sparen, Effizienz steigern – in den Vordergrund. Die Mail soll persönlich, null werblich klingen und mit einer klaren Frage enden, die Lust auf eine Antwort macht.

Du hast Blut geleckt und willst noch mehr Futter? Dann schau mal hier, bei uns findest du jede Menge weitere ChatGPT Fragen und Beispiele, die du direkt für dich nutzen kannst.

Typische Prompt-Fehler: So umschiffst du die größten Klippen

„Diese KI versteht einfach nicht, was ich will!“ Kommt dir das bekannt vor? Dieser Frustmoment ist fast schon ein Klassiker. Aber hier ist die gute Nachricht: Die KI ist selten das Problem. Meistens liegt es an der Art und Weise, wie wir mit ihr reden. Sieh diesen Abschnitt als dein persönliches Trainingslager, um die typischen Stolperfallen zu erkennen und sie elegant zu umgehen.

Viele Fehler passieren, weil wir mit einer Maschine plaudern, als wäre sie ein Kollege im Büro. Doch genau da liegt der Hund begraben. Vage Formulierungen sind der Erzfeind jedes guten Ergebnisses. Ein Befehl wie „Schreib mal was über Marketing“ kann nur schiefgehen – das ist, als würdest du einem Koch zurufen: „Mach mal was zu essen!“

Wo es am häufigsten hakt

Oft fehlt es schlicht an den richtigen Details. Ein Prompt ohne Kontext ist wie ein Schiff ohne Kompass – es treibt ziellos auf dem Datenmeer umher. Genauso fatal ist es, der KI keine klare Rolle oder ein festes Format vorzugeben.

Stell dir vor jedem Prompt einfach mal diese drei Fragen:

  • Ist meine Anweisung wirklich glasklar? Statt „Fass dich kurz“ versuche es mit: „Fasse den Text in drei Stichpunkten zusammen. Jeder Punkt darf maximal 15 Wörter haben.“ Das ist ein Befehl, mit dem die KI arbeiten kann.
  • Hat die KI genug Futter? Gib ihr alle wichtigen Hintergrundinfos. Für wen ist der Text (Zielgruppe)? Was soll er bewirken (Ziel)? Welchen Ton soll er treffen?
  • Wer soll hier eigentlich sprechen? Weise der KI eine klare Rolle zu. Soll sie als erfahrener Marketing-Stratege, als kritischer Datenanalyst oder als kreativer Social-Media-Manager antworten?

Richtig gute Prompts werden immer mehr zur Schlüsselkompetenz. Generative KI ist im deutschen Berufsalltag längst keine Spielerei mehr. Laut Umfragen nutzen Berufstätige ChatGPT vor allem für Texterstellung und Recherche – beides Aufgaben, bei denen die Qualität des Inputs direkt über den Output entscheidet. Mehr spannende Einblicke zur Verbreitung von ChatGPT in Deutschland findest du auf doit.software.

Wenn du diese typischen Fehler vermeidest, passiert etwas Magisches: Aus unbrauchbarem Kauderwelsch werden präzise, wertvolle Ergebnisse. Und das Beste daran? Du sparst dir unzählige Korrekturschleifen und eine Menge Frust.

Wie du Prompts im Unternehmen sicher und effizient einsetzt

Die wahre Magie von Prompts entfaltet sich erst so richtig im Unternehmensalltag, wo Effizienz und Datensicherheit an oberster Stelle stehen. Aber wie zapfst du die Power von ChatGPT an, ohne dabei sensible Firmendaten aufs Spiel zu setzen? Die Antwort liegt in unternehmensinternen KI-Plattformen, die genau für diese Herausforderungen gebaut wurden.

Stell dir vor, nicht jeder Mitarbeiter muss das Rad ständig neu erfinden. Wiederkehrende Aufgaben, wie das Erstellen von Angeboten oder die Beantwortung von Kundenanfragen, lassen sich durch clevere Prompts in sichere, standardisierte Arbeitsabläufe verwandeln. Das spart nicht nur enorm viel Zeit, sondern sorgt auch für eine durchgehend hohe Qualität in deiner gesamten Kommunikation.

Ein Laptop, eine 'Sichere KI-Plattform' Tafel und Ordner mit 'Sicherheitsrichtlinie' auf einem Schreibtisch.

Deine Daten, dein Wissen, deine KI

Der entscheidende Vorteil solcher Systeme ist, dass du sie mit deinem eigenen Unternehmenswissen füttern kannst. Lade einfach interne Dokumente hoch – QM-Handbücher, Produktkataloge, Sicherheitsrichtlinien, was auch immer du hast. So erschaffst du maßgeschneiderte KI-Assistenten, die immer auf Basis deiner geprüften Wissensdatenbank und im richtigen Corporate Wording antworten.

Genau hier wird ein einfacher Prompt zu einem mächtigen Arbeitsinstrument im Unternehmenskontext. Eine deutsche Befragung zeigt, dass KI-Tools die Produktivität im Schnitt um 5–25 Prozent steigern können, wenn sie richtig eingesetzt werden. Selbst die IHK München empfiehlt, generative KI für Textentwürfe zu testen, pocht aber gleichzeitig auf klare Richtlinien. Mehr dazu findest du in den Empfehlungen der IHK zur KI-Nutzung.

DSGVO und Sicherheit im Fokus

Wenn du Prompts im Unternehmen nutzt, gibt es drei Begriffe, die absolut nicht verhandelbar sind:

  • DSGVO-Konformität: Deine Daten und die deiner Kunden müssen jederzeit geschützt sein. Punkt.
  • Zero Retention: Es muss garantiert sein, dass deine Eingaben nicht zum Training der öffentlichen KI-Modelle verwendet werden.
  • EU-Hosting: Die Datenverarbeitung sollte ausschließlich auf Servern innerhalb der Europäischen Union stattfinden, um den höchsten Datenschutzstandards zu genügen.

Genau dafür wurden Plattformen wie innoGPT entwickelt. Sie schaffen eine sichere, abgeschirmte Umgebung, in der du das volle Potenzial von Prompts ausschöpfen kannst – ganz ohne dir Sorgen um deine wertvollen Daten machen zu müssen. So wird aus einer genialen Technologie ein echter und vor allem sicherer Wettbewerbsvorteil.

Deine Fragen zu Prompts beantwortet

Zum Schluss klären wir noch die typischen Fragen, die uns im Alltag immer wieder begegnen. Betrachte diesen Abschnitt als dein persönliches FAQ, das letzte Zweifel ausräumt und dich zum echten Prompting-Profi macht.

Muss ein Prompt immer eine Frage sein?

Nein, auf keinen Fall! Das ist vielleicht das größte Missverständnis überhaupt. Stell dir einen Prompt nicht wie eine Frage vor, sondern wie den Startschuss für eine Aufgabe. Er ist dein Regisseur, der der KI sagt, was sie tun soll.

Das kann wirklich alles Mögliche sein:

  • Ein klarer Befehl: „Entwirf mir eine professionelle E-Mail, um einem Neukunden unser erstes gemeinsames Projekt vorzustellen.“
  • Eine konkrete Anweisung: „Fass mir diesen wissenschaftlichen Artikel hier in drei einfachen Sätzen zusammen.“
  • Eine kreative Aufforderung: „Gib mir fünf einzigartige Namen für eine neue Kaffeemarke, bei der alles um Nachhaltigkeit geht.“

Genau diese Vielfalt macht generative KI ja zu einem so unglaublich flexiblen Werkzeug in deinem Arbeitsalltag.

Wie lang sollte ein guter Prompt sein?

Da gibt es keine Faustformel, die immer passt. Ein starker Prompt ist so lang wie nötig und so kurz wie möglich. Die goldene Regel lautet: Gib der KI jeden Schnipsel an Information, den sie für ein brillantes Ergebnis braucht, aber lass überflüssiges Blabla weg, das sie nur verwirrt.

Manchmal reicht ein einziger, knackiger Satz für eine schnelle Definition. Wenn du aber einen kompletten Marketingplan ausarbeiten lässt, darf dein Prompt ruhig aus mehreren Absätzen bestehen. Dort erklärst du dann ganz genau die Rolle, den Kontext, die Zielgruppe und das Format, das du dir vorstellst.

Denk immer daran: Die Präzision deines Prompts bestimmt direkt die Qualität des Ergebnisses. Je klarer du sagst, was du willst, desto weniger musst du hinterher korrigieren.

Kann ich der KI sagen, was sie nicht tun soll?

Ja, unbedingt! Das ist sogar eine extrem mächtige Technik, um die Zügel in der Hand zu behalten. Man nennt das auch „negative Anweisungen“. Indem du der KI klare rote Linien aufzeigst, verhinderst du, dass sie in eine Richtung abdriftet, die du nicht willst.

Ein super Beispiel aus der Praxis: „Schreibe einen Social-Media-Post über unser Sommerfest. Der Ton soll locker und begeistert sein, aber bitte auf keinen Fall Umgangssprache oder Emojis verwenden.“ So setzt du glasklare Leitplanken.

Funktionieren deutsche Prompts genauso gut wie englische?

Ganz klar: Ja! Moderne Sprachmodelle wie GPT-4 wurden mit einer gigantischen Menge an mehrsprachigen Daten gefüttert und liefern auf Deutsch absolut erstklassige Ergebnisse. Trotzdem muss man fairerweise sagen, dass der Großteil der ursprünglichen Trainingsdaten Englisch war.

Was heißt das für dich? Für 99 % aller Aufgaben im deutschen Arbeitsalltag sind gut formulierte deutsche Prompts perfekt und bringen dich ans Ziel. Nur bei extrem spezifischen Nischenthemen oder sehr technischem Jargon kann ein englischer Prompt manchmal noch das letzte Fünkchen mehr Präzision herausholen. Spezielle Unternehmenslösungen wie innoGPT sind aber ohnehin auf den deutschen Markt zugeschnitten, um hier immer die beste Performance zu liefern.


Bereit, die Power von professionellem Prompting sicher in deinem Unternehmen zu entfesseln? innoGPT bietet dir eine DSGVO-konforme KI-Plattform mit EU-Hosting, auf der du dein eigenes Unternehmenswissen nutzen und sichere, effiziente Arbeitsabläufe schaffen kannst. Teste innoGPT jetzt 7 Tage kostenlos!

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