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11.1.2026

Grafiken erstellen mit KI: So überzeugst du mit KI-Visuals

grafiken erstellen ki: Lerne, wie KI dir hilft, hochwertige Visuals zu erstellen. Entdecke Tools, Prompts und effiziente Workflows.

Stell dir mal vor, du könntest auf Knopfdruck absolut einzigartige Bilder für deine nächste Präsentation oder Social-Media-Kampagne zaubern. Ganz ohne Design-Skills und in wenigen Sekunden. Genau das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern dank generativer KI jetzt Realität. Lass uns direkt eintauchen und schauen, warum diese Tools so viel mehr als nur eine nette Spielerei sind.

Warum KI deine Grafikerstellung für immer auf den Kopf stellt

Vergiss komplizierte Design-Software und endlose Korrekturschleifen mit der Grafikabteilung. Mit generativer KI kannst du Grafiken erstellen, indem du deine Ideen einfach in Worte fasst. Das ist kein ferner Trend mehr, sondern ein knallharter Wettbewerbsvorteil, der schon heute die Arbeitswelt umkrempelt.

Der Clou an der Sache? Du brauchst keine eigenen Datensätze oder teure Vorarbeit, um sofort loszulegen. Diese KI-Modelle sind bereits mit Millionen von Bildern trainiert und spucken dir auf Anhieb visuelle Inhalte aus, die genau auf deine Wünsche zugeschnitten sind.

Was sich dadurch in Unternehmen gerade tut

Unternehmen haben das Potenzial längst erkannt und springen auf den Zug auf. Laut einer Bitkom-Studie nutzten schon 36 % aller Unternehmen in Deutschland irgendeine Form von Künstlicher Intelligenz – das ist fast eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr! Ein riesiger Teil davon entfällt auf generative KI, mit der Marketing-Grafiken, Social-Media-Bilder oder schicke interne Reports erstellt werden. Wenn du mehr dazu wissen willst, schau dir die Studie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Deutschland an.

Dieser Wandel macht den kreativen Prozess für alle zugänglich. Plötzlich kann jeder im Team – vom Marketing-Manager bis zum Vertriebler – richtig gute Grafiken erstellen. Das beschleunigt nicht nur Projekte, sondern macht auch wertvolle Ressourcen für andere Aufgaben frei.

Was bedeutet das konkret für deine Arbeit?

Anstatt auf externe Agenturen oder die überlastete Design-Abteilung zu warten, nimmst du die Sache einfach selbst in die Hand. Die KI wird zu deinem persönlichen Kreativ-Assistenten, der deine Visionen sofort in Bilder verwandelt.

  • Mega Zeitersparnis: Erstelle Grafiken in Minuten, für die du früher Stunden oder sogar Tage gebraucht hättest.
  • Geringere Kosten: Reduziere die Ausgaben für teure Stockfotos oder externe Designer drastisch.
  • Kreativität ohne Ende: Experimentiere mit unzähligen Stilen und verrückten Ideen, ohne jedes Mal wieder bei null anfangen zu müssen.
  • Echter Produktivitäts-Boost: Sorge dafür, dass dein Team mehr schafft und schneller auf neue Anforderungen reagieren kann.

KI in der Grafikerstellung bedeutet nicht, dass menschliche Kreativität überflüssig wird. Ganz im Gegenteil! Du verlagerst deinen Fokus einfach weg von der mühsamen, manuellen Umsetzung hin zur strategischen Ideenfindung und dem Feinschliff.

Die KI übernimmt das Handwerk, während du dich auf das konzentrierst, was wirklich zählt: die Botschaft und die Wirkung deiner Bilder. Dieser Ansatz gibt dir die Freiheit, mutiger, kreativer und vor allem schneller zu sein. Wenn du jetzt Lust bekommen hast, direkt loszulegen, erklärt dir unser Guide, wie du mit ChatGPT Bilder erstellen und den Prozess starten kannst. Mach dich bereit – deine Arbeitsweise wird sich grundlegend verändern

Dein praxiserprobter Workflow zur perfekten KI-Grafik

Von der ersten, vagen Idee bis zur fertigen Grafik – mit dem richtigen Fahrplan wird’s ein Kinderspiel! Der Einstieg in die Welt der KI-Grafiken ist absolut faszinierend, aber der Schlüssel zum Erfolg ist ein klares, strukturiertes Vorgehen. Es geht nicht darum, wahllos ein paar Wörter in ein Textfeld zu werfen, sondern darum, den Prozess ganz bewusst zu steuern und fantastische Ergebnisse zu erzielen.

Los geht's mit der wichtigsten Entscheidung überhaupt: der Wahl des richtigen KI-Tools. Du wirst schnell merken, dass nicht jeder Bildgenerator für jede Aufgabe gleich gut geeignet ist. Die Landschaft an Tools ist riesig und verändert sich gefühlt täglich. Aber keine Sorge, ich bringe Licht ins Dunkel!

Das richtige Werkzeug für deine Vision finden

Die Fülle an Optionen kann anfangs überwältigend sein, aber jedes Tool hat seine ganz eigenen Stärken. Deine Wahl entscheidet oft schon über die Qualität und den Stil deiner Ergebnisse, also lass uns das mal genauer ansehen.

Wir haben da draußen ein paar echte Schwergewichte, die du kennen solltest:

  • Midjourney ist der unangefochtene Künstler unter den KIs. Wenn du beeindruckende, fast fotorealistische oder total abgefahrene, fantasievolle Bilder suchst, die richtig was hermachen, dann ist das deine erste Anlaufstelle.
  • DALL-E 3 (meist direkt in ChatGPT Plus integriert) glänzt durch sein unfassbar gutes Textverständnis. Er setzt auch die kompliziertesten Anweisungen extrem präzise um und ist unschlagbar, wenn du spezifische Szenen brauchst oder sogar Text im Bild haben möchtest.
  • Integrierte Unternehmenslösungen wie innoGPT spielen in einer eigenen Liga. Ihr entscheidender Vorteil: Sie sind DSGVO-konform und für den professionellen, sicheren Einsatz im Unternehmen gemacht. Hier bleiben deine Daten und Prompts geschützt – ein absolutes Muss für sensible Projekte.

Mein Tipp aus der Praxis: Frag dich zuerst, was genau du erstellen willst. Ein schnelles Visual für Social Media hat ganz andere Anforderungen als ein hochauflösendes Titelbild für eine große Marketing-Kampagne. Wähle dein Tool immer basierend auf dem konkreten Anwendungsfall.

Das richtige KI-Tool für deine Grafiken finden

Ein Vergleich populärer KI-Bildgeneratoren und ihrer idealen Anwendungsfälle für Unternehmen.

Tool/PlattformStärkenIdeal fürBesonderheit
MidjourneyKünstlerische & hochästhetische Bilder, enorme DetailtiefeHero-Images, Konzeptkunst, inspirierende Visuals, Social-Media-KracherDie Ergebnisse wirken oft wie aus einem Guss und haben einen sehr eigenen, hochwertigen Stil.
DALL-E 3Exzellentes Prompt-Verständnis, kann Text im Bild darstellenSpezifische Szenarien, Infografik-Elemente, Bilder, die eine Geschichte erzählenDie Integration in ChatGPT macht den Dialog und die Verfeinerung super einfach.
innoGPTDSGVO-Konformität, Datensicherheit, auf Business-Nutzung ausgelegtMarketing-Materialien, interne Präsentationen, ProduktvisualisierungenEntwickelt für den sicheren Einsatz im Unternehmen, wo Datenschutz an erster Stelle steht.

Die Wahl des richtigen Tools ist also der erste Meilenstein. Wenn du dich für eine Plattform entschieden hast, beginnt der richtig kreative und spannende Teil: das Formulieren deiner Anweisung, das sogenannte Prompt-Engineering. Das ist die eigentliche Kunst, wenn du mit KI richtig geniale Grafiken erstellen willst.

Diese Infografik bringt den Kernprozess knackig auf den Punkt:

Infografik zeigt den KI-Prozess zur Erstellung von Grafiken: Idee, Text und Bildgenerierung in drei Schritten.

Die Grafik zeigt es perfekt: Deine textliche Eingabe ist die Brücke zwischen deiner kreativen Vision und dem, was die Maschine am Ende ausspuckt.

Vom Text zum Bild: Die KI präzise steuern

Ein guter Prompt ist so viel mehr als nur ein paar aneinandergereihte Wörter. Stell ihn dir lieber wie eine detaillierte Regieanweisung für die KI vor. Um diese typischen, generischen Ergebnisse zu vermeiden, die man überall sieht, musst du so spezifisch wie möglich werden.

Stell dir vor, du brauchst ein Bild für eine Präsentation über Teamarbeit. Ein schwacher Prompt wäre: „Team arbeitet zusammen“. Das Ergebnis? Gähnend langweilig und austauschbar.

Ein richtig starker Prompt klingt dagegen so: „Fotorealistisches Bild, diverses Team aus drei Personen an einem modernen Holztisch, konzentriert auf einen Laptop-Bildschirm, helles Büro mit Pflanzen im Hintergrund, Vormittagssonne, Format 16:9“. Siehst du den Unterschied? Plötzlich entsteht ein klares Bild im Kopf – und genau das wird die KI auch liefern.

Hier sind die entscheidenden Bausteine, die in deinem Prompt nicht fehlen sollten:

  • Das Hauptmotiv: Was ist der Star des Bildes? Beschreibe ihn so genau wie möglich.
  • Der Stil: Wie soll es aussehen? Denk an Begriffe wie fotorealistisch, im Stil von Van Gogh, flaches Vektor-Design oder cinematisches 3D-Render.
  • Die Komposition: Beschreibe die ganze Szene. Wo ist der Hintergrund? Wie ist die Lichtstimmung? Wo genau soll das Motiv platziert sein?
  • Das Format: Gib unbedingt das Seitenverhältnis an, z. B. 16:9 für Präsentationen oder 1:1 für Instagram-Posts.

Wenn du diese Elemente geschickt kombinierst, gibst du der KI ganz exakte Leitplanken vor. So stellst du sicher, dass die Grafiken nicht nur fantastisch aussehen, sondern auch perfekt zu deinem Kanal, deinem Branding und deiner Message passen.

Die Kunst des Promptings für einzigartige Ergebnisse

Super, du hast dein Werkzeug am Start! Jetzt kommt der wirklich spannende Teil, in dem du zum Regisseur deiner eigenen visuellen Meisterwerke wirst. Wenn du mit KI beeindruckende Grafiken erstellen willst, ist ein guter Prompt dein absolut wichtigstes Instrument. Er ist die direkte Brücke zwischen deiner Fantasie und dem, was die KI am Ende ausspuckt.

Ein vager Befehl? Führt zu einem vagen Bild. Ein präziser, durchdachter Prompt hingegen liefert ein Ergebnis, das genau ins Schwarze trifft. Stell es dir nicht wie eine Anweisung vor, sondern wie ein kreatives Gespräch mit deiner KI.

Eine Person tippt auf einem Laptop, dessen Bildschirm den Text 'Besseres prompting' und weitere Informationen anzeigt.

Die Anatomie eines perfekten Prompts

Ein richtig starker Prompt setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die du wie bei einem Puzzle zusammenfügst. Je mehr relevante Details du reinpackst, desto besser wird das Ergebnis. Vergiss allgemeine Phrasen und werde zum Detailfanatiker!

Hier ist eine simple Checkliste, die ich mir bei jedem Prompt durch den Kopf gehen lasse:

  • Was ist das Hauptmotiv? Beschreibe glasklar, was im Mittelpunkt stehen soll.
  • Welchen Stil soll es haben? Gib die visuelle Richtung vor. Denkst du an ein flaches Vektor-Design, etwas Fotorealistisches oder doch lieber einen Aquarell-Look?
  • Wie ist Licht und Atmosphäre? Wie ist die Stimmung? Warme Abendsonne, dramatisches Studio-Licht oder coole Neonlichter bei Nacht?
  • Was ist im Hintergrund? Was passiert drumherum? Ein belebtes Büro, eine minimalistische weiße Wand oder doch eine unscharfe Naturkulisse?
  • Aus welcher Perspektive? Aus welchem Winkel soll die Szene gezeigt werden? Weitwinkelaufnahme, Makrofoto von oben oder die klassische Vogelperspektive?

Ein schnelles Beispiel zeigt den krassen Unterschied. Statt einfach nur „Ein Laptop auf einem Tisch“ zu schreiben, probier mal das hier: „Minimalistisches Home-Office-Setup, moderner Laptop auf einem hellen Holztisch, eine grüne Pflanze daneben, weiches Morgenlicht fällt von links ein, Weitwinkelaufnahme, Stil einer Tech-Website.“ Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, oder?

Fortgeschrittene Techniken für Profi-Ergebnisse

Sobald die Grundlagen sitzen, kannst du richtig aufdrehen. Viele KI-Tools, allen voran Midjourney, bieten spezielle Parameter, mit denen du die Bildgenerierung noch feiner steuern kannst.

Ein unglaublich nützliches Werkzeug sind negative Prompts. Mit einem Befehl wie --no text oder --no people sagst du der KI ganz gezielt, was du nicht im Bild haben willst. Das ist genial, um störende Details oder diesen typischen, unleserlichen KI-Text loszuwerden.

Ein anderer spannender Parameter ist der Chaos-Wert. Ein niedriger Wert sorgt für ziemlich vorhersehbare, fast schon brave Ergebnisse. Drehst du ihn aber hoch, erlaubst du der KI, kreativer und unkonventioneller zu denken – perfekt, wenn du frische, unerwartete Ideen suchst.

Mein Tipp: Jedes Wort in deinem Prompt hat Gewicht. Kleinste Änderungen können die gesamte Bildwirkung dramatisch verändern. Spiel einfach mal mit Adjektiven, Synonymen und unterschiedlichen Formulierungen herum und schau, wie die KI darauf reagiert.

Mit diesen Techniken entwickelst du blitzschnell ein Gefühl dafür, wie du die KI lenken kannst. So erstellst du nicht nur irgendwelche Bilder, sondern zielgerichtete Grafiken, die perfekt zu deiner Marke und deinem Corporate Design passen. Wenn du noch tiefer in die Materie eintauchen willst, findest du in unserem Guide zum Thema ChatGPT Bilder generieren noch mehr wertvolle Tipps und Tricks.

Vom KI-Bild zur fertigen Grafik: So klappt die nahtlose Integration

Okay, die KI hat dir ein fantastisches Bild ausgespuckt – und jetzt? Mal ehrlich, nur selten ist der erste Wurf sofort zu 100 % perfekt. Aber keine Panik! Der Weg vom frisch generierten Bild bis zum fertigen Einsatz in deiner Präsentation oder auf deiner Website ist kürzer, als du denkst. Der Trick liegt darin, sich einen cleveren Workflow anzugewöhnen, der dir am Ende richtig viel Zeit spart.

Der erste logische Schritt ist fast immer die Nachbearbeitung. Selbst die besten KI-Modelle haben mal einen schlechten Tag und zaubern kleine Fehler ins Bild – die berüchtigte Hand mit sechs Fingern oder ein merkwürdiges Detail im Hintergrund. Früher war das ein Fall für Photoshop-Gurus, heute erledigst du das mit ein paar Klicks selbst.

Ein Mann geht an einem Computerbildschirm vorbei, der eine Webseite mit 'NahtLose Integration' und Präsentationsbildern zeigt.

Schnelle Korrekturen, die den Unterschied machen

Moderne KI-Tools haben oft schon geniale Funktionen für den Feinschliff direkt an Bord. Diese kleinen Helfer sind wirklich Gold wert und machen den ganzen Prozess unglaublich effizient.

  • Inpainting-Tools: Stell dir vor, du markierst einfach den störenden Bereich im Bild, tippst kurz „entferne das Objekt“ ein und die KI füllt die Lücke, als wäre nie etwas gewesen. Das funktioniert erstaunlich gut und ist perfekt für schnelle Retuschen.
  • Outpainting (Generatives Erweitern): Deine Grafik hat das falsche Format? Kennen wir alle! Mit Outpainting kannst du das Bild einfach über seine Ränder hinaus wachsen lassen. Die KI erfindet den passenden Hintergrund dazu – ideal, um ein Hochformatbild in ein breites 16:9-Banner für deine nächste Präsentation zu verwandeln.
  • Farb- und Kontrastanpassungen: Oft sind es die kleinen Dinge. Ein bisschen mehr Sättigung hier, etwas mehr Kontrast da, und schon passt die Grafik perfekt zu deinem Corporate Design. Viele Plattformen lassen dich das direkt nach der Generierung erledigen.

Vom Bild zum fertigen Post: Wenn alles zusammenfließt

Die wahre Magie entfaltet sich aber erst, wenn du die Grafiken direkt in deine täglichen Arbeitsabläufe einbaust. Der Export und die Integration müssen reibungslos klappen, damit du nicht mit umständlichem Herunter- und wieder Hochladen wertvolle Zeit verplemperst.

Der größte Effizienz-Boost kommt, wenn die KI nicht nur die Grafik, sondern auch gleich den passenden Kontext dafür liefert. Clevere Plattformen haben das verstanden und verknüpfen die Bild- direkt mit der Texterstellung.

Stell dir das mal vor: Du erstellst eine Grafik für einen LinkedIn-Post. Anstatt das Bild mühsam herunterzuladen und dann den Text von null auf zu schreiben, machst du in einem Tool wie innoGPT einfach beides in einem Rutsch. Du generierst das Bild und sagst der KI im nächsten Schritt: „Schreib mir einen packenden LinkedIn-Post zu dieser Grafik über Team-Motivation.“

Diese nahtlose Verbindung von Bild und Text ist ein absoluter Game-Changer! Hier schließt sich der Kreis – von der ersten Idee über die Grafik bis zur Veröffentlichung in deinem CMS, Social-Media-Planer oder der nächsten PowerPoint-Präsentation. Genau an diesem Punkt spielt das Thema Grafiken erstellen mit KI seine volle Stärke aus und lässt deine Produktivität durch die Decke gehen.

Rechtliche Fallstricke? So umschiffst du sie gekonnt

Okay, Hand aufs Herz: So genial die Bilder aus der KI auch sprudeln, ein Thema lässt viele dann doch zögern – die rechtliche Seite. Und das ist auch gut so! Denn wer hier blauäugig loslegt, kann sich schnell eine Abmahnung oder, noch schlimmer, ein sattes Datenschutzproblem einhandeln.

Aber keine Sorge, das ist kein Hexenwerk. Mit ein bisschen Know-how und der Wahl der richtigen Tools bist du absolut auf der sicheren Seite. Es geht einfach darum, bewusst zu handeln und nicht auf das erstbeste, glitzernde Tool hereinzufallen.

Wem gehören die KI-Bilder denn nun wirklich?

Das ist die Gretchenfrage schlechthin: das Urheberrecht. Die Antwort ist leider ein klassisches "kommt drauf an". Bei vielen kostenlosen Online-Tools ist das eine ziemliche Grauzone. Du bekommst zwar oft eine Lizenz, um die Bilder zu nutzen, aber wem sie am Ende wirklich gehören, ist oft unklar. Für private Spielereien mag das egal sein, aber sobald es kommerziell wird, wird die Luft dünn.

Genau deshalb ist es für Unternehmen so entscheidend, auf Lösungen zu setzen, die hier für absolute Klarheit sorgen. Professionelle Plattformen, die speziell für den Business-Einsatz gemacht sind, bieten dir in der Regel wasserdichte Lizenzmodelle. Damit ist die kommerzielle Nutzung explizit erlaubt und du bist rechtlich abgesichert.

Dein Schutzschild: Datenschutz und die DSGVO

Jetzt wird’s richtig ernst. Sobald du auch nur den Hauch einer sensiblen Information in deine Prompts packst – und sei es nur ein interner Projektname oder ein Detail zum nächsten Produktlaunch – musst du zu 100 % wissen, was mit diesen Daten geschieht.

Achte hier unbedingt auf zwei magische Begriffe:

  • Zero Retention: Das ist deine Garantie! Diese Richtlinie stellt sicher, dass der Anbieter deine Prompts und die generierten Bilder nicht speichert oder gar zum Trainieren seiner KI-Modelle weiterverwendet. Was intern ist, bleibt auch intern.
  • EU-Hosting: Stehen die Server des Anbieters in der EU, unterliegen sie den strengen Regeln der DSGVO. Das gibt dir die Gewissheit, dass deine Daten nach den höchsten europäischen Standards geschützt werden.

Viele der bekannten, öffentlichen KI-Tools aus den USA können das oft nicht garantieren. Eine geschlossene, DSGVO-konforme Unternehmensplattform wie innoGPT ist hier dein sicherer Hafen. So schützt du deine Daten und dein Unternehmen vor bösen Überraschungen.

Der Druck, KI im Unternehmen zu verankern, ist riesig. Laut einer Bitkom-Studie erwarten 8 von 10 Unternehmen, dass KI einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren wird. Das unterstreicht nur, wie wichtig eine sichere und skalierbare Content-Produktion ist. Wenn dich das Thema tiefer interessiert, wirf mal einen Blick in die aktuelle Studie zur KI-Nutzung in Deutschland.

Mein ganz praktischer Tipp: Legt eine klare, unternehmensweite Richtlinie für den Einsatz von KI-Bildgeneratoren fest. Definiert, welche Tools erlaubt sind, und schult eure Teams im sicheren Umgang damit. So minimiert ihr jedes Risiko und stellt sicher, dass die geballte KI-Power für euren Erfolg arbeitet – und nicht gegen euch.

Deine häufigsten Fragen zur Erstellung von KI-Grafiken – und unsere Antworten

Wer in die Welt der KI-Grafiken eintaucht, hat anfangs jede Menge Fragen im Gepäck. Das ist total normal! Damit du nicht lange im Dunkeln tappst, sondern direkt mit vollem Elan loslegen kannst, haben wir hier die Antworten auf die brennendsten Fragen gesammelt, die uns immer wieder begegnen.

Gehören die Bilder, die ich mit einer KI erstelle, wirklich mir?

Eine absolut entscheidende Frage, die du dir von Anfang an stellen musst. Die rechtliche Situation ist, ehrlich gesagt, ziemlich komplex und hängt massiv vom jeweiligen Tool und dessen Nutzungsbedingungen ab.

Bei vielen frei verfügbaren Tools im Netz bekommst du zwar eine recht breite Lizenz, um die Bilder zu verwenden, aber das Urheberrecht selbst ist oft eine Grauzone oder bleibt sogar komplett beim Anbieter. Spezielle Unternehmenslösungen wie innoGPT schaffen hier Klarheit und bieten meistens wasserdichte, kommerziell sichere Lizenzmodelle. Das gibt dir die Sicherheit, die du brauchst.

Darf ich KI-Grafiken einfach so für mein Business nutzen?

Ja, in den allermeisten Fällen ist das möglich! Aber – und das ist ein großes Aber – du musst unbedingt einen genauen Blick in die Lizenzbedingungen des KI-Anbieters werfen. Manche Dienste schränken die kommerzielle Nutzung in ihren kostenlosen Tarifen stark ein oder haben spezielle Klauseln, die nur für Business-Kunden gelten. Also, immer das Kleingedruckte lesen und sicherstellen, dass dein Tool die kommerzielle Nutzung explizit und ohne fiese Fallstricke erlaubt.

Wie schaffe ich es, dass meine KI-Grafiken immer zu meiner Marke passen?

Konsistenz ist das A und O, wenn du mit KI professionelle Grafiken erstellen willst. Der absolute Game-Changer ist hier, sich eine eigene „Prompt-Bibliothek“ anzulegen. Das ist quasi dein Styleguide für die KI.

  • Leg deine Stil-Vorgaben fest: Finde die richtigen Worte, die deinen Look beschreiben, und halte sie fest. Das können Begriffe sein wie flaches Vektor-Design, minimalistisch gehalten oder fotorealistisch mit warmem Abendlicht.
  • Gib deine Farbcodes vor: Integriere deine Hex-Codes direkt in die Prompts. So triffst du garantiert immer deine Markenfarben.
  • Beschreibe wiederkehrende Elemente: Definiere genau, wie bestimmte Objekte, Personen oder Stimmungen immer wieder aussehen sollen, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen.

Einige der fortschrittlicheren Tools erlauben es dir sogar, eigene Bilder als Referenz hochzuladen. Das hilft der KI enorm, einen einheitlichen Stil zu treffen.

KI-Grafiktools sind längst keine Spielerei mehr, sondern knallharter Arbeitsalltag. Eine aktuelle TÜV-Studie hat herausgefunden, dass bereits 26 % der Nutzer generativer KI diese täglich oder sogar mehrmals pro Woche einsetzen. Wofür? Meistens für Texte, Präsentationen und eben auch für visuelle Inhalte. Wenn du tiefer eintauchen willst, erfahre mehr über die rasante Verbreitung von Künstlicher Intelligenz und was das für unsere Arbeitswelt bedeutet.

Deine Rolle verändert sich dadurch komplett. Du bist nicht mehr derjenige, der mühsam Pixel schubst, sondern wirst zum kreativen Direktor, zum Kurator und Qualitätsmanager. Die KI wird zu deinem unermüdlichen Assistenten, der deine Visionen umsetzt.


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Wir nehmen uns gerne Zeit für dich!

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