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Die ultimative Prompt-Bibliothek für generative KI: Deutsche ChatGPT Prompts als PDF

100 sofort einsetzbare Prompt-Vorlagen für 10 Unternehmensbereiche — mit Erklärung der 5 wichtigsten Prompt-Methoden. Kostenloser PDF-Download von innoGPT.

Die ultimative Prompt-Bibliothek für generative KI: Deutsche ChatGPT Prompts als PDF

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Methode schlägt Masse: Ein gut strukturierter Prompt nach einer klaren Methode (Chain-of-Thought, Rollen-Prompting, ZEBRA) liefert bessere Ergebnisse als hunderte beliebige Vorlagen.
  • Kontext ist entscheidend: Je mehr relevante Informationen du der KI gibst — Zielgruppe, Format, Tonalität — desto präziser und nützlicher die Ausgabe.
  • DSGVO beachten: Keine vertraulichen Unternehmensdaten in öffentliche KI-Tools eingeben. Mit innoGPT nutzt du KI sicher, DSGVO-konform und mit vollem Datenschutz.

Stell dir vor, die KI ist ein hochqualifizierter neuer Mitarbeiter: maximal kompetent, aber ohne Kontext völlig im Dunkeln. Ohne klare Anweisung produziert er Mittelmaß. Mit einem präzisen Briefing liefert er Ergebnisse, die dich verblüffen. Genau das ist Prompt Engineering — die Kunst, der KI so zuzuarbeiten, dass sie ihr volles Potenzial entfaltet.

In diesem Leitfaden bekommst du keine Links zu externen Plattformen oder kostenpflichtigen PDF-Paketen. Stattdessen: 100 direkt einsetzbare Prompt-Vorlagen für die 10 wichtigsten Unternehmensbereiche, eine kompakte Einführung in die fünf wichtigsten Prompt-Methoden — und ein kostenloses PDF zum Herunterladen, das du sofort in deinem Team einsetzen kannst.

↓ Prompt-Bibliothek als PDF herunterladen (100 Vorlagen)


Die 5 wichtigsten Prompt-Methoden

Bevor du in die Vorlagen einsteigst: Wer die Methoden versteht, kann jeden Prompt für seinen Kontext anpassen — und erzielt damit weit bessere Ergebnisse als durch blindes Kopieren.

1. Zero-Shot Prompting

Die direkteste Methode: Du gibst eine klare Anweisung, ohne Beispiele zu liefern. Die KI antwortet auf Basis ihres Trainingswissens. Ideal für einfache, eindeutige Aufgaben.

Beispiel: „Schreibe eine professionelle Absage-E-Mail für einen Bewerber. Tonalität: freundlich und wertschätzend."

Wann nutzen? Für klare Aufgaben ohne spezifische Formatanforderungen.

2. Few-Shot Prompting

Du lieferst 2–3 Beispiele, bevor du deine eigentliche Frage stellst. Die KI erkennt das Muster und überträgt es auf deine Anfrage. Besonders wirksam bei strukturierten Aufgaben wie Klassifizierungen oder formatierten Texten.

Beispiel: „Hier sind 2 Beispiele für gute Stellenausschreibungs-Headlines: ‚Wachse mit uns: Junior Marketing Manager (m/w/d)' / ‚Gestalte die Zukunft: DevOps Engineer (m/w/d)'. Schreibe jetzt 5 weitere für die Position [Stelle]."

Wann nutzen? Wenn du eine konsistente Tonalität oder ein bestimmtes Format reproduzieren möchtest.

3. Chain-of-Thought (CoT)

Du bittest die KI, Schritt für Schritt zu denken. Das führt zu deutlich besseren Ergebnissen bei Analysen, Logikaufgaben und komplexen Entscheidungen. Studien zeigen: CoT verbessert die Genauigkeit bei Schlussfolgerungsaufgaben um bis zu 60 %.

Beispiel: „Denke Schritt für Schritt: Welche 3 Hauptrisiken birgt die Einführung eines neuen CRM-Systems in unserem Unternehmen, und wie würdest du sie priorisieren? Zeige deinen Denkweg."

Wann nutzen? Für Analysen, Entscheidungen, Planungen — überall wo Begründungen wichtig sind.

4. Rollen-Prompting

Du weist der KI eine Expertenrolle zu. Das verändert Tonalität, Tiefe und Perspektive der Antwort spürbar. Ein „Senior CFO" analysiert ein Budget anders als ein „Junior Analyst".

Beispiel: „Du bist ein erfahrener HR-Direktor mit 15 Jahren Mittelstands-Erfahrung. Analysiere folgende Stellenbeschreibung und identifiziere 3 Schwächen, die qualifizierte Bewerber abschrecken könnten."

Wann nutzen? Fast immer. Rollen-Prompting ist eine der wirkungsvollsten Methoden überhaupt.

5. ZEBRA-Methode

Ein strukturierter Rahmen speziell für Business-Prompts: Ziel · Ergebnis · Beispiel · Rolle · Auftrag. Besonders geeignet für komplexe, mehrstufige Aufgaben.

Beispiel:Ziel: Kundenbindung nach dem ersten Kauf stärken. Ergebnis: 3 Follow-Up-E-Mails. Beispiel: [Mustertexte]. Rolle: Du bist ein CRM-Experte mit Fokus auf E-Commerce. Auftrag: Schreibe die 3 E-Mails für Tage 3, 7 und 14 nach dem Kauf."

Wann nutzen? Für alle komplexen Business-Aufgaben, bei denen mehrere Aspekte gleichzeitig wichtig sind.


Grundregel: Gib der KI immer Kontext (Wer? Für wen? In welchem Kanal?), definiere das Format (Liste, Fließtext, Tabelle?), nenne die gewünschte Länge und Tonalität — und iteriere. Der erste Prompt ist immer ein Entwurf.


Die 100 Prompt-Vorlagen

Alle 100 Prompts personalisieren

Trage deine Angaben ein — jeder [Platzhalter] in den Prompts wird sofort ersetzt.

Dieser Kontext wird am Ende jedes Prompts ergänzt, damit die KI unternehmensspezifischen Hintergrund hat.

Alle Platzhalter in [eckigen Klammern] durch deine eigenen Angaben ersetzen. Rollen-Einleitungen („Du bist ein …") niemals weglassen — sie verbessern die Qualität messbar.


1. Marketing & Content (Prompts 1–10)

1

Blogartikel-Ideen

Du bist ein erfahrener Content-Stratege mit Fokus auf B2B-Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Ich arbeite bei [Unternehmenstyp, z.B. einem mittelständischen Softwareunternehmen] und möchte unsere organische Sichtbarkeit im Bereich [Thema/Branche] ausbauen. Erstelle 5 konkrete Blogartikel-Ideen, die auf die Zielgruppe [Beschreibung, z.B. HR-Leiter in Unternehmen ab 200 Mitarbeitern] ausgerichtet sind. Liefere für jede Idee: einen präzisen Titel (max. 65 Zeichen), eine Kurzbeschreibung (2 Sätze), das primäre SEO-Keyword, die Suchintention und ein Vorschlag für ein konkretes Beispiel oder einen Daten-Ankerpunkt im Artikel. Tonalität: fachkundig, praxisorientiert, kein Fachjargon ohne Erklärung.

2

LinkedIn-Post

Du bist ein LinkedIn-Content-Spezialist, der Führungskräfte und Gründer dabei unterstützt, authentische Markenpräsenz aufzubauen. Mein Hintergrund: [Deine Rolle, z.B. Geschäftsführer eines KI-Unternehmens]. Schreibe einen LinkedIn-Post zum Thema [Thema, z.B. KI-Einführung im Mittelstand], der mit einer provokanten oder überraschenden These beginnt, 3 konkrete Argumente oder Praxis-Beispiele enthält und mit einer offenen Frage oder klarem Call-to-Action endet. Format: 4–6 Absätze, maximal 250 Wörter, kein Bullet-Point-Spam, Zeilenumbrüche für Lesbarkeit. Tonalität: direkt, ehrlich, persönlich — nicht werblich.

3

Willkommens-E-Mail-Serie

Du bist ein erfahrener E-Mail-Marketing-Stratege mit Spezialisierung auf SaaS und B2B-Dienstleistungen. Unser Produkt ist [Produkt/Dienstleistung beschreiben], unsere Kunden sind [Zielgruppe]. Erstelle eine 5-teilige Willkommens-E-Mail-Serie für neue Kunden direkt nach der Registrierung. Jede E-Mail soll: einen konkreten Nutzen oder Lern-Moment liefern, maximal 150 Wörter lang sein, eine klare Betreffzeile und einen Haupt-Call-to-Action enthalten. Füge für jede Mail den optimalen Versandzeitpunkt nach Registrierung (z.B. Tag 0, 2, 5…) und das übergeordnete Ziel (Aktivierung, Bindung, Upsell) hinzu. Ton: freundlich, klar, auf den Punkt.

4

Textoptimierung

Du bist ein erfahrener Copywriter mit Fokus auf Conversion-Optimierung. Ich zeige dir einen bestehenden Text, den du für die Zielgruppe [Beschreibung] optimieren sollst. Analysiere den Text strukturiert: 1) Bewertung der aktuellen Headline (Klarheit, Nutzenversprechen, Relevanz), 2) Verbesserungspotenziale im Fließtext (Sprache, Struktur, Überzeugungskraft), 3) Stärke des Call-to-Action. Liefere danach eine überarbeitete Version mit neuer Headline (3 Alternativen zur Auswahl), verbessertem Fließtext und klarerem CTA. Erkläre in einem kurzen Abschnitt, was du geändert hast und warum. [Text hier einfügen]

5

Social-Media-Kalender

Du bist ein Social-Media-Stratege mit Expertise in B2B-Content für [Kanal, z.B. LinkedIn und Instagram]. Mein Unternehmen ist [Beschreibung], unsere Kernbotschaft ist [Botschaft]. Erstelle 10 fertige Social-Media-Posts zum Thema [Thema]. Nutze diese Verteilung: 3 informative Posts (Wissen/Daten), 3 inspirierende Posts (Zitate/Haltung), 2 fragebasierte Posts (Community-Engagement), 2 Posts hinter die Kulissen (Authentizität). Für jeden Post: fertiger Text (max. 200 Zeichen für Instagram, max. 300 Wörter für LinkedIn), 5 passende Hashtags, Empfehlung für visuelles Element. Ton: authentisch, menschlich, nicht werblich.

6

Keyword-Strategie

Du bist ein SEO-Stratege mit Fokus auf deutschsprachige B2B-Märkte und organisches Wachstum durch Content. Erstelle eine vollständige Keyword-Strategie für das Thema [Thema, z.B. „KI im Kundenservice"]. Die Strategie soll enthalten: 3 Haupt-Keywords mit monatlichem Suchvolumen-Einschätzung (hoch/mittel/niedrig), 10 Long-Tail-Keywords mit Suchintention (informational / transactional / navigational / commercial), Keyword-Clustering (welche Keywords gehören zu einem Artikel?), einen Vorschlag für die Pillar-Seite und 3–5 Cluster-Artikel. Format: übersichtliche Tabelle plus kurze strategische Erklärung.

7

Produktbeschreibung

Du bist ein erfahrener E-Commerce-Copywriter, der Produktseiten auf Conversion optimiert. Unser Produkt ist [Produkt beschreiben], unsere Kernzielgruppe ist [Beschreibung]. Schreibe 3 Varianten einer Produktbeschreibung: eine kurze Version (max. 80 Wörter für Mobile/Above-the-Fold), eine mittlere Version (150 Wörter für Produktdetailseite), eine erweiterte Version (250 Wörter mit Storytelling). Jede Version soll: Vorteile statt Features betonen, die Sprache der Zielgruppe verwenden, mit einem konkreten Kaufimpuls oder Nutzenversprechen enden. Keine Superlative ohne Belege. Ton: vertrauenswürdig, klar, überzeugend.

8

Content-Roadmap

Du bist ein Content-Stratege mit Erfahrung in der Redaktionsplanung für B2B-Unternehmen. Mein Unternehmen ist im Bereich [Branche] tätig, Zielgruppe ist [Beschreibung], bestehende Kanäle sind [Blog / LinkedIn / Newsletter / YouTube]. Erstelle eine Quartal-Content-Roadmap mit 12 Themen-Ideen. Für jedes Thema: Titel, Ziel-Kanal, bestes Format (Artikel / Video / Infografik / Case Study / Podcast), empfohlenes Veröffentlichungsdatum, übergeordnetes Kampagnenziel (Awareness / Lead-Gen / Retention). Ergänze eine kurze Begründung, warum diese 12 Themen jetzt relevant sind. Format: Tabelle plus kurze strategische Einleitung.

9

YouTube-Script

Du bist ein erfahrener YouTube-Script-Autor, der Bildungs- und Business-Content für deutschsprachige Zielgruppen produziert. Das Video-Thema ist [Thema], Zielgruppe ist [Beschreibung], angestrebte Länge ist 5 Minuten (ca. 750 Wörter gesprochen). Schreibe ein vollständiges Video-Script mit: einem Hook in den ersten 15 Sekunden (Warum sollte ich weiterschauen?), einem klaren Versprechen an den Zuschauer, 3 Hauptpunkten mit je einem konkreten Beispiel oder Beweis, Übergängen zwischen den Abschnitten, einem Abschluss mit konkreter Handlungsaufforderung. Markiere Sprechpausen, B-Roll-Ideen und Einblendungs-Hinweise im Script. Ton: kompetent, direkt, engagiert.

10

Buyer-Personas

Du bist ein Market-Research-Experte mit Fokus auf Zielgruppenanalyse und Customer Insights für B2B-Unternehmen. Unser Produkt ist [Produkt beschreiben], wir operieren in der [Branche]. Erstelle 3 detaillierte Buyer-Personas. Jede Persona soll enthalten: Name, Alter, Berufsbezeichnung und Verantwortungsbereich, typischer Arbeitstag, primäre Herausforderungen und Pain Points (min. 4), Informationsquellen (wo recherchiert die Person?), Kaufmotive und Entscheidungskriterien, typische Einwände gegenüber unserem Produkt und wie wir sie entkräften, bevorzugte Kommunikationskanäle und Tonalität. Format: strukturierte Profile, gut lesbar, direkt für Marketing und Vertrieb nutzbar.


2. Vertrieb & Sales (Prompts 11–20)

11

Kalt-E-Mail

Du bist ein erfahrener B2B-Vertriebsprofi mit Fokus auf Outbound-Akquise im deutschen Mittelstand. Unser Produkt ist [Produkt beschreiben], wir adressieren [Zielgruppe, z.B. IT-Leiter in Unternehmen mit 100–500 Mitarbeitern]. Schreibe eine Kalt-E-Mail für die Erstansprache. Anforderungen: maximal 120 Wörter, Betreffzeile die neugierig macht ohne clickbait, Einstieg mit relevantem Kontext (nicht mit „Ich" beginnen), konkretes Nutzenversprechen im zweiten Satz, kein Produkt-Feature-Listing, Abschluss mit einer einfachen Ja/Nein-Frage die kaum Aufwand kostet. Erstelle 2 Varianten: eine direkte und eine neugierbasierte Version. Kein Spam-Sprachgebrauch, kein „Ich hoffe diese E-Mail findet Sie gut".

12

Einwand-Antworten

Du bist ein Sales-Coach mit 15 Jahren Erfahrung im B2B-Vertrieb erklärungs-bedürftiger Produkte. Unser Produkt ist [Produkt], typischer Preis ist [Preisrahmen]. Erstelle 5 wertbasierte Einwand-Antworten für den häufigsten Einwand „Das ist zu teuer / wir haben kein Budget". Jede Antwort soll: die Perspektive des Kunden ernst nehmen, nie rabattorientiert argumentieren, den ROI oder die Opportunitätskosten des Nicht-Handelns in den Vordergrund stellen, mit einer Frage enden die das Gespräch weiterführt. Variiere den Ansatz: 1× ROI-Rechnung, 1× Opportunitätskosten, 1× Referenz/Social Proof, 1× Paket-Umstrukturierung, 1× Dringlichkeit durch konkrete Zahlen. Format: je Einwand-Antwort maximal 4 Sätze.

13

Discovery-Call-Leitfaden

Du bist ein Senior Account Executive mit Expertise in Consultative Selling. Unser Produkt ist [Produkt], Zielkunde ist ein [Unternehmenstyp] in der [Branche]. Schreibe einen vollständigen Discovery-Call-Leitfaden für ein 30-Minuten-Gespräch. Struktur: Eröffnung und Agenda setzen (2 Min), 5 BANT-basierte Qualifizierungsfragen (Budget / Authority / Need / Timeline) mit Begründung warum diese Frage, aktives Zuhören und Vertiefungsfragen (2 je Hauptfrage), Präsentation unserer Relevanz (5 Min), Übergang zur Demo oder zum nächsten Schritt. Ergänze Hinweise zu häufigen Fallen im Discovery-Call und wie man sie vermeidet. Ton: beratend, neugierig, nicht verkäuferisch.

14

Follow-Up-E-Mail

Du bist ein Sales-Enablement-Experte mit Fokus auf B2B-Follow-Up-Kommunikation. Wir haben zuletzt [Situation: Demo gezeigt / ein Angebot geschickt / ein Meeting geführt] mit [Kontaktperson, Unternehmen]. Das wichtigste Gesprächsergebnis war [Ergebnis]. Erstelle ein Follow-Up-E-Mail-Template das konkreten Mehrwert liefert (nicht nur nachfragt), den Fortschritt im Kaufprozess aktiv vorantreibt und nicht aufdringlich wirkt. Anforderungen: maximal 120 Wörter, Betreffzeile die den Gesprächskontext aufgreift, ein konkretes Mehrwert-Element (Ressource / Insight / Referenz / ROI-Berechnung), klarer nächster Schritt mit Zeitvorschlag. Erstelle 2 Varianten: 1× nach Demo, 1× nach Angebot.

15

Upsell-Chancen

Du bist ein Revenue-Growth-Experte mit Erfahrung in Account-Management und Expansion-Revenue. Ich zeige dir ein bestehendes Kundenangebot / einen bestehenden Vertrag und du analysierst es auf Wachstumspotenzial. Identifiziere 3 konkrete Upsell- oder Cross-Sell-Chancen: Für jede Chance: Name der Opportunity, Begründung aus Kundenperspektive (Welches Problem löst das für den Kunden?), optimaler Zeitpunkt für das Gespräch, empfohlene Einleitung für das Upsell-Gespräch (max. 3 Sätze), erwarteter Zusatzumsatz-Bereich. Analysiere außerdem: Gibt es Warnsignale für Churn-Risiko im Angebot? [Angebot/Vertrag hier einfügen]

16

Elevator-Pitch

Du bist ein erfahrener Pitch-Coach der Führungskräfte auf Investorengespräche und C-Level-Meetings vorbereitet. Mein Produkt/Unternehmen ist [Beschreibung], typischer Gesprächspartner ist [Rolle, z.B. CFO, Vorstand, Einkaufsleiter]. Schreibe 3 Versionen eines 30-Sekunden-Elevator-Pitchs: Alle drei nutzen die Formel Problem → Lösung → konkreter Nutzen → Beweis/Zahl. Version 1: für informelle Begegnung (locker), Version 2: für Konferenz/Event (professionell), Version 3: für Kalt-Erstgespräch am Telefon (direkt). Kein Fachbegriff ohne Erklärung, kein „revolutionär" oder „disruptiv", jede Version endet mit einer Frage oder Einladung. Jede Version maximal 80 Wörter.

17

Verhandlungsstrategie

Du bist ein erfahrener Verhandlungsführer mit Ausbildung in der Harvard-Methode und 12 Jahren B2B-Vertriebserfahrung. Ich führe ein Preisgespräch mit [Kundentyp, z.B. Einkaufsleiter eines Konzerns]. Unser Listenpreis ist [Preisrahmen], der Kunde fordert [Nachlass/Forderung]. Erstelle eine vollständige Verhandlungsstrategie: 3 starke wertbasierte Argumente (keine Rabatt-Logik), 2 mögliche Zugeständnisse ohne Preisnachlass (z.B. Zahlungsziel, Laufzeit, Zusatzleistung), ein konkretes Anker-Gegenangebot mit Begründung, definierte rote Linie und BATNA (Best Alternative), 3 Formulierungen für kritische Verhandlungsmomente. Format: strukturierter Leitfaden, direkt im Gespräch nutzbar.

18

CRM-Templates

Du bist ein CRM- und Sales-Operations-Experte mit Fokus auf effiziente Kundenkommunikation im B2B-Bereich. Unser Produkt ist [Produkt], Kundensegment ist [Beschreibung]. Erstelle 6 fertige E-Mail-Templates für wiederkehrende Kommunikationssituationen: 1) Angebotsnachfassung nach 5 Werktagen ohne Rückmeldung, 2) Terminbestätigung für Demo/Meeting, 3) Verlängerungsreminder 60 Tage vor Vertragsende, 4) Weiterempfehlungsanfrage nach positivem Feedback, 5) Reaktivierung nach 6 Monaten Funkstille, 6) Dankeskommunikation nach Vertragsabschluss. Jedes Template: Betreffzeile, max. 100 Wörter, klarer CTA. Ton: professionell, persönlich, nicht generisch.

19

Battlecard

Du bist ein Competitive-Intelligence-Analyst mit Fokus auf B2B-SaaS und Unternehmens-Software. Ich möchte eine Battlecard gegen folgende Wettbewerber erstellen: [Wettbewerber 1, 2, 3]. Unser Produkt ist [Produkt beschreiben]. Erstelle eine vollständige Competitive Battlecard: Wo sind wir objektiv stärker (Belege!), wo sind Wettbewerber stärker (ehrliche Einschätzung), welche 3 Argumente funktionieren am besten im direkten Vergleich, welche nicht ansprechen (und warum), empfohlene Reaktion wenn der Kunde einen Wettbewerber nennt (max. 3 Sätze je Konkurrent), Preispositionierung im Vergleich. Format: Tabellenform plus Gesprächs-Leitfaden pro Wettbewerber.

20

Sales-Deck

Du bist ein erfahrener Sales-Deck-Autor und Storytelling-Coach für B2B-Präsentationen. Unser Produkt ist [Produkt], Zielkunde ist [Beschreibung], Gesprächspartner ist [Rolle, z.B. Geschäftsführer]. Schreibe eine vollständige Sales-Deck-Struktur für eine 20-Minuten-Präsentation. Für jede Folie: Titel, Kernaussage (max. 1 Satz), empfohlener Inhalt (Text/Bild/Daten), Sprechhinweis für den Presenter. Pflicht-Folien: Problemdarstellung mit Zahlen (1), Lösungsansatz (2), Produktdemonstration oder Screenshot (3), ROI-Berechnung mit Platzhalter-Zahlen (4), Referenz/Case Study (5), nächste Schritte (6). Ergänze einen Storytelling-Leitfaden: Welche emotionale Reise soll der Entscheider nehmen?


3. HR & Recruiting (Prompts 21–30)

21

Stellenausschreibung

Du bist ein erfahrener HR-Consultant mit Fokus auf inklusives Recruiting und Employer Branding. Wir suchen eine/n [Position] bei einem [Unternehmenstyp], Unternehmenskultur: [Beschreibung], Teamgröße: [Zahl]. Schreibe eine vollständige Stellenausschreibung: inklusiv formuliert (keine Geschlechtsstereotypen, kein Overqualification-Bias), klar strukturiert in Abschnitte (Intro / Aufgaben / Anforderungen Must vs. Nice-to-Have / Was wir bieten), max. 400 Wörter, Aufgaben als aktive Verben (nicht „Sie sind verantwortlich für", sondern „Du entwickelst / Du führst / Du gestaltest"), keine Phrasen wie „kommunikativ und teamfähig" ohne konkreten Kontext. Füge am Ende 2 alternative Jobtitel-Varianten für die Suchmaschinenoptimierung hinzu.

22

Interview-Fragen

Du bist ein Senior Recruiting-Spezialist mit Expertise in strukturierten Interviews und Kompetenzdiagnostik. Die Position ist [Stelle], Kernkompetenz-Fokus: [z.B. Eigeninitiative, Teamführung, Kundenorientierung, Problemlösung unter Druck]. Erstelle 10 verhaltensbasierte Interview-Fragen nach der STAR-Methode (Situation / Task / Action / Result). Für jede Frage: die Frage selbst, Ziel der Frage (welche Kompetenz wird sichtbar?), Vertiefungsfrage bei unvollständiger Antwort, Hinweis auf typische Qualitäts-Antwort (ohne gute/schlechte Antwort zu prescripten), Red-Flag-Signal bei dieser Frage. Achte auf rechtliche Zulässigkeit (keine Fragen zu Familienplanung, Gesundheit, etc.).

23

Onboarding-Programm

Du bist ein HR-Experte mit Fokus auf Mitarbeiter-Onboarding und Zeit-bis-Produktivität-Optimierung. Neue Stelle: [Position] in der Abteilung [Abteilung], Teamgröße [Zahl], Remote/Hybrid/Präsenz: [Angabe]. Erstelle ein vollständiges 30/60/90-Tage-Onboarding-Programm. Für jede Phase: konkrete Meilensteine (was soll der Mitarbeiter bis dann können/wissen/getan haben?), Liste der Ansprechpartner und deren Rolle im Onboarding, Pflicht-Trainings und Selbstlern-Materialien, Check-in-Gespräche mit Führungskraft (Agenda und Schlüsselfragen), Erfolgskriterien am Ende der Phase. Ergänze eine Onboarding-Checkliste für Tag 1 (Equipment, Zugänge, Vorstellungsrunde) und eine Willkommenskommunikation ans Team.

24

Mitarbeiterumfrage

Du bist ein Organisationspsychologe mit Expertise in Mitarbeiterbefragungen und People Analytics. Unternehmensgröße: [Zahl], Branche: [Branche], letzte Befragung war [Zeitraum / noch keine]. Erstelle eine vollständige Mitarbeiterzufriedenheits-Umfrage mit 12 Fragen. Fragen sollen abdecken: Arbeitsklima & Zusammenarbeit (3), Führungsqualität (2), Entwicklungsmöglichkeiten (2), Work-Life-Balance (2), Unternehmensidentifikation / eNPS (1), offene Fragen (2). Für jede Frage: Formulierung (5-stufige Likert-Skala oder offenes Feld), Begründung warum diese Frage, was eine niedrige Bewertung bedeutet. Ergänze: Empfehlung für Befragungsfrequenz, Anonymitäts-Hinweis, 3 Key-Metrics zum Tracking im Zeitverlauf.

25

Feedback-Gesprächsleitfaden

Du bist ein erfahrener Executive Coach mit Fokus auf Führungskräfteentwicklung und Feedback-Kultur. Schreibe einen vollständigen Gesprächsleitfaden für jährliche Mitarbeitergespräche. Der Leitfaden soll Führungskräfte durch ein 60-Minuten-Gespräch führen: positive Eröffnung mit konkretem Dank (nicht pauschal), Rückblick mit SBI-Feedback-Modell (Situation-Behavior-Impact), Eigeneinschätzung des Mitarbeiters einholen (Schlüsselfragen), gemeinsame Zielvereinbarung für das nächste Jahr (SMART), Entwicklungsplan und Unterstützungsbedarf, motivierender Abschluss. Für jeden Abschnitt: Zeitrahmen, Formulierungshilfen, Fallen die Führungskräfte oft tappen und wie man sie vermeidet.

26

Absage-E-Mail

Du bist ein HR-Experte mit Fokus auf Candidate Experience und Employer Branding. Wir müssen einem Bewerber absagen, der [im Auswahlprozess war bis zur Stufe X]. Besonderheit: [z.B. Kandidat war unter Top 3, oder: Position wurde intern besetzt, oder: wir möchten den Kontakt für künftige Stellen halten]. Schreibe 3 Varianten einer Absage-E-Mail: eine kurze (für frühe Bewerbungsstufe), eine persönliche (für Kandidaten die mehrere Gespräche hatten), eine mit konkretem Feedback (für Kandidaten auf die wir Wert legen). Alle drei: freundlich, spezifisch (keine Floskeln wie „wir hatten viele starke Bewerber"), zukunftsoffen, maximal 150 Wörter, ehrlicher Ton ohne falsche Hoffnungen.

27

Kompetenzmodell

Du bist ein HR-Stratege mit Expertise in Kompetenzmodellen und Performance-Management. Die Rolle: [Position], Ebene: [Junior / Senior / Team Lead / Director]. Erstelle ein vollständiges Kompetenzmodell: 5 Kernkompetenzen die für diese Rolle entscheidend sind (begründe die Auswahl), für jede Kompetenz: 3 konkrete Verhaltensindikatoren auf unterschiedlichen Reifegraden (Einsteiger / Fortgeschritten / Experte), eine 5-stufige Bewertungsskala mit klaren Definitionen (was bedeutet Stufe 1 vs. 5?), Hinweis ob die Kompetenz messbar / beobachtbar oder nur einschätzbar ist. Das Modell soll direkt für Leistungsbeurteilungen, Entwicklungsgespräche und Gehaltsrunden nutzbar sein.

28

Employer-Branding

Du bist ein Employer-Branding-Experte mit Fokus auf authentische Unternehmenskommunikation und Talentgewinnung. Unsere Unternehmenskultur: [Beschreibung], unsere Kernwerte sind [Werte], wir suchen vor allem [Zielgruppe: Erfahrene Spezialisten / Berufseinsteiger / Karrierewechsler]. Erstelle Employer-Branding-Texte für 4 Karriereseiten-Abschnitte: 1) Hero-Headline + Subheadline (prägnant, ehrlich, unterscheidbar), 2) „Warum wir?"-Abschnitt (3 konkrete, belegbare Argumente — keine Marketing-Phrasen), 3) Kultur-Absatz (was macht unser Miteinander aus?), 4) Benefits-Beschreibung (ohne die übliche Liste, als fließenden Text). Ton: ehrlich, spezifisch, menschlich. Keine Phrasen wie „familiäres Umfeld" oder „flache Hierarchien" ohne Belege.

29

Retention-Maßnahmen

Du bist ein Retention-Experte und Organisationsberater mit Fokus auf High-Performer-Bindung in wachsenden Unternehmen. Unser Kontext: [Branche], [Unternehmensphase: Scale-up / Mittelstand / Konzern], Hauptproblem: [z.B. wir verlieren Senior-Entwickler an Startups / wir können nicht mit Konzern-Gehältern mithalten]. Erstelle einen konkreten Retention-Maßnahmenplan für High Performer: 3 finanzielle Maßnahmen mit konkreten Strukturvorschlägen (z.B. Phantom Shares, Meilenstein-Boni), 4 nicht-finanzielle Maßnahmen die für die Zielgruppe wirklich relevant sind (basierend auf Research), einen Quick-Win-Plan für die nächsten 30 Tage, Warnsignale für drohende Abwanderung und ein Gesprächsleitfaden für das Retention-Gespräch mit einem gefährdeten High Performer.

30

Leistungsbeurteilung

Du bist ein Performance-Management-Experte mit Erfahrung in der Gestaltung fairer Beurteilungssysteme für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. Abteilung: [Abteilung], Hierarchieebene: [Ebene], Beurteilungsrhythmus: [halbjährlich / jährlich]. Erstelle ein vollständiges Leistungsbeurteilungs-Template: Bewertungskategorien (max. 5) mit klarer Definition und Gewichtung, Bewertungsskala (1–5) mit konkreter Beschreibung jeder Stufe (kein Interpretationsspielraum), Abschnitt Eigeneinschätzung des Mitarbeiters (3 Fragen), Abschnitt Führungskraft-Bewertung, gemeinsamer Entwicklungsplan (SMART-Ziele), Kalibrierungshinweis für Führungskräfte (wie wird Fairness sichergestellt?). Ziel: Bias reduzieren, Entwicklung fördern, Transparenz erhöhen.


4. Kundenservice (Prompts 31–40)

31

Beschwerde-Templates

Du bist ein Customer-Experience-Experte mit Fokus auf Beschwerde-Management und Kundenzufriedenheit im B2B-Bereich. Unser Produkt/Service ist [Beschreibung], häufige Beschwerden betreffen [Problem-Bereich]. Schreibe 5 Antwort-Templates für typische Beschwerde-E-Mails. Jedes Template: Betreff-Vorschlag, empathischer Einstieg (keine Floskeln), sofortige Lösung oder klarer nächster Schritt mit Zeitangabe, kurze Erklärung ohne Ausreden, konkrete Entschädigung oder Wiedergutmachung wo sinnvoll, Abschluss der die Beziehung stärkt. Decke diese 5 Situationen ab: Lieferverzögerung, Produktfehler, fehlerhafte Rechnung, langer Support-Wartezeit, Missverständnis in der Kommunikation. Ton: empathisch, lösungsorientiert, professionell — keine leere Entschuldigung ohne Konsequenz.

32

FAQ-Dokument

Du bist ein technischer Redakteur mit Fokus auf benutzerfreundliche Support-Dokumentation. Unser Produkt ist [Produkt beschreiben], typische Nutzer sind [Beschreibung — technisches Level?]. Erstelle ein vollständiges FAQ-Dokument mit 12 häufigen Kundenfragen. Für jede Frage: präzise Antwort (max. 80 Wörter), verständlich auch ohne technisches Vorwissen, Schritt-für-Schritt-Anleitung wo nötig, Hinweis auf verwandte Fragen, Icon-Vorschlag für visuelle Gliederung. Organisiere die FAQs in 3 Kategorien (z.B. Einstieg / Nutzung / Abrechnung). Ergänze: Top 3 häufigste Missverständnisse die Kunden wirklich frustrieren, mit jeweils einer präziseren Erklärung als in der FAQ.

33

Chatbot-Dialoge

Du bist ein Conversational-Design-Experte mit Erfahrung in der Gestaltung von Support-Chatbots für B2B-SaaS. Unser Produkt ist [Produkt], die 5 häufigsten Support-Anfragen sind [Anfragen auflisten]. Schreibe vollständige Chatbot-Dialoge für den First-Level-Support: Begrüßung und Problemidentifikation (Auswahl-Menü mit max. 4 Optionen), jeweils ein vollständiger Dialog für die 5 häufigsten Anfragen mit Verzweigungen (wenn Schritt A nicht hilft → Schritt B), klare Eskalationspunkte zum menschlichen Agenten (Wann übergibt der Bot, mit welcher Übergabe-Information?), Abschluss-Nachricht mit CSAT-Abfrage. Ton: freundlich, klar, menschlich — kein Roboter-Sprache. Markiere Variablen die dynamisch befüllt werden können.

34

QBR-Template

Du bist ein Customer-Success-Stratege mit Fokus auf Enterprise-Accounts und Renewal-Optimierung. Kundensegment: [Beschreibung, z.B. Unternehmenskunden mit 10+ Lizenzen], Vertragsstruktur: [Beschreibung]. Erstelle ein vollständiges QBR-Template (Quarterly Business Review): Agenda für ein 60-Minuten-Meeting, Executive-Summary-Abschnitt (Fortschritt seit letztem QBR in Zahlen), Nutzungsanalyse-Abschnitt (was nutzt der Kunde gut, was nicht?), Herausforderungen und offene Punkte des Kunden, strategische Roadmap-Preview (was kommt als nächstes für den Kunden relevant?), Success-Metriken und gemeinsame Ziele für nächstes Quartal, Renewal-Gespräch natürlich einleiten. Ergänze: 5 Fragen die CS-Manager im QBR stellen sollten um Expansion-Chancen zu entdecken.

35

Service-Ausfall-Kommunikation

Du bist ein Crisis-Communications-Experte mit Erfahrung in IT-Service-Management und Kundenkommunikation bei Störungen. Szenario: [System/Service] ist ausgefallen, Ausfall begann um [Uhrzeit], betroffen sind [Anzahl/Typ Kunden]. Schreibe vollständige Service-Ausfall-Kommunikation in 4 Teilen: 1) Sofortbenachrichtigung (max. 80 Wörter, innerhalb 15 Min nach Entdeckung), 2) Status-Update nach 30 Min (aktueller Stand, was tun wir?), 3) Status-Update nach 60 Min (Ursache wenn bekannt, ETA), 4) Abschlussnachricht nach Behebung (Ursache, Lösung, Präventionsmaßnahmen, Entschädigung wenn relevant). Jede Nachricht: geeignet für E-Mail + Status-Page + Twitter/LinkedIn. Ton: transparent, proaktiv, Verantwortung übernehmend — kein Downplaying.

36

Schulungsmaterial

Du bist ein Training-&-Development-Experte mit Fokus auf Kundenservice-Teams. Neue Mitarbeiter beginnen in unserem Support-Team, Produkt ist [Produkt], Team-Größe: [Zahl], häufigste Anfragen: [Top 5 auflisten]. Erstelle vollständiges Schulungsmaterial für Woche 1: Tag 1: Produkt-Grundlagen und Unternehmenskontext (Lernziele, Inhalte, Dauer), Tag 2–3: Die 5 häufigsten Anfragen und wie wir sie lösen (Fallbeispiele + Rollenspiel-Szenarien), Tag 4: Schwierige Gesprächssituationen (eskalierender Kunde, komplexes Problem, fehlende Info), Tag 5: Live-Shadowing und erstes eigenständiges Ticket. Ergänze: Liste verbotener Formulierungen + empfohlene Alternativen, Eskalationsstufen mit Verantwortlichkeiten, Qualitäts-Checkliste für Ticket-Antworten.

37

Kundenfeedback-Analyse

Du bist ein Customer-Insights-Analyst mit Expertise in qualitativer Feedback-Auswertung und Customer-Journey-Analyse. Ich zeige dir Kundenfeedback das wir erhalten haben. Analysiere das Feedback strukturiert nach: 1) Kategorisierung der Kernprobleme (sortiert nach Häufigkeit und Schwere), 2) Verbesserungschancen mit konkretem Lösungsvorschlag je Problem, 3) Positive Signale die wir verstärken sollten, 4) Dringlichkeits-Priorisierung (was muss sofort, was kann later?), 5) Formulierung einer professionellen, empathischen Antwort auf das Feedback die: den Kunden ernst nimmt, keine leeren Versprechen macht, konkrete nächste Schritte nennt. [Kundenfeedback hier einfügen]

38

Check-In-E-Mail

Du bist ein Customer-Success-Manager mit Fokus auf proaktive Kundenbindung und frühzeitiger Churn-Prävention. Unser Produkt ist [Produkt], der Kunde nutzt es seit [Zeitraum], letzter Kontakt war [Zeitraum]. Schreibe 3 proaktive Check-In-E-Mail-Templates für unterschiedliche Situationen: 1) Nach 30 Tagen Nutzung (Onboarding abgeschlossen, erste Erfahrungen), 2) Vor dem Vertragsende / Renewal (4–6 Wochen vorher), 3) Nach 3 Monaten ohne Kontakt (Reaktivierung ohne aufdringlich zu sein). Jede E-Mail: max. 100 Wörter, konkreter Mehrwert-Anker (Ressource / Insight / neue Funktion), einfache Antwort ermöglichen, Beziehungsaufbau steht über Verkauf. Ton: menschlich, persönlich, nicht generisch.

39

Eskalations-Matrix

Du bist ein Service-Design-Experte mit Erfahrung im Aufbau skalierbarer Support-Strukturen. Unser Support-Team hat [Größe] Mitarbeiter, wir haben [Ticketvolumen] Anfragen pro Monat, aktuelle Probleme sind [z.B. zu viele Eskalationen, lange Antwortzeiten]. Erstelle eine vollständige Eskalations-Matrix: Level 1 (Self-Service / Chatbot): was kann ohne Mensch gelöst werden?, Level 2 (Support-Agent): welche Anfragen, Zeitlimit bis Eskalation, Qualitätskriterien, Level 3 (Senior Support / CS): Kriterien für Eskalation, SLA, Level 4 (Management): wann greift Geschäftsführung ein? Für jede Eskalation: Übergabe-Protokoll (welche Info übergibt man?), Kommunikation an den Kunden während der Eskalation, KPIs zur Messung der Eskalationsquote.

40

NPS-Nachfassstrategie

Du bist ein NPS- und Customer-Loyalty-Experte mit Fokus auf Closed-Loop-Feedback-Systeme. Wir erheben NPS regelmäßig, unser aktueller Score ist [Score], Detraktoren (0–6) machen [X]% aus. Erstelle eine vollständige NPS-Nachfass-Strategie: Für Detraktoren (0–6): Ziel, Timing der Kontaktaufnahme (wie viele Stunden nach Umfrage?), Gesprächsleitfaden für das Recovery-Gespräch (Schlüsselfragen, empfohlene Lösungsansätze, was wir niemals sagen sollten), Tracking-Prozess. Für Promotoren (9–10): Ziel, Timing, Template für Weiterempfehlungsanfrage oder Case-Study-Anfrage, Referenz-Programm-Einladung. Ergänze: Welche KPIs messen wir im Closed-Loop-Prozess? Was ist ein guter Recovery-Rate-Benchmark?


5. Projektmanagement (Prompts 41–50)

41

Projekt-Charta

Du bist ein erfahrener Projektmanager (PMP-zertifiziert) mit Fokus auf IT- und Transformationsprojekte im Mittelstand. Projekt: [Projektname], Sponsor: [Funktion], Dauer ca.: [Zeitraum], Budget-Rahmen: [Größenordnung], Team: [Größe und Funktionen]. Erstelle eine vollständige Projekt-Charta die Sponsor und Team aligned: Projektziele (SMART), Scope (was ist drin, was ist explizit nicht drin?), Stakeholder-Übersicht mit Einfluss/Interesse-Matrix, Meilensteinplan (5–7 Meilensteine), Budget-Übersicht nach Kategorien, Top-5-Risiken mit Ampel-Bewertung, Erfolgskriterien und Abnahmekriterien, Governance-Struktur (wer entscheidet was?). Format: professionelles Dokument, direkt dem Sponsor vorzeigbar, max. 2 Seiten.

42

Risiko-Register

Du bist ein Risk-Management-Experte mit Erfahrung in IT-Projekten, ERP-Einführungen und organisationalen Transformationen. Projekttyp: [Beschreibung]. Erstelle ein vollständiges Risiko-Register mit 8 Risiken. Für jedes Risiko: Risikobeschreibung (präzise, nicht pauschal), Risikotyp (technisch / organisational / extern / finanziell), Eintrittswahrscheinlichkeit (1–5), Impact bei Eintreten (1–5), Risk-Score, Frühwarnindikator (wie erkennt man, dass es eskaliert?), Präventivmaßnahme (was tun wir jetzt um es zu verhindern?), Contingency-Plan (was tun wenn es eintritt?), Verantwortlicher. Ergänze: 3 typische Risiken die bei [Projekttyp] oft übersehen werden. Format: Tabelle + kurze Risikobeurteilung als Text.

43

Stakeholder-Kommunikation

Du bist ein Stakeholder-Management-Experte mit Fokus auf komplexe Organisationsprojekte mit vielen Beteiligten. Projekt: [Beschreibung], identifizierte Stakeholder: [Auflisten], Projektziel: [Ziel]. Erstelle eine vollständige Stakeholder-Kommunikationsstrategie: Stakeholder-Analyse (Interesse × Einfluss-Matrix für alle Beteiligten), für jeden Stakeholder-Typ: Informationsbedarf (was wollen sie wissen?), bevorzugtes Format und Kanal (E-Mail / Meeting / Dashboard / Kurzbericht), Frequenz, Detailtiefe, wer kommuniziert? Kommunikationsplan-Tabelle für die nächsten 3 Monate. Ergänze: 3 häufige Stakeholder-Management-Fehler in Projekten dieser Art und wie man sie vermeidet.

44

Meeting-Agenda

Du bist ein erfahrener Scrum Master und Agile Coach mit Fokus auf effiziente Meetings ohne Zeitverschwendung. Wöchentliches Status-Meeting für Projekt [Name], Teilnehmer: [Rollen], Dauer: 45 Minuten. Erstelle eine vollständige Meeting-Agenda-Vorlage und ein Protokoll-Template: Agenda mit Zeitblock für jeden Punkt (Fortschritt vs. Plan 10 Min / Blocker 10 Min / Entscheidungsbedarf 10 Min / nächste Schritte 10 Min / AOB 5 Min), Moderationstipps für jeden Abschnitt, Protokoll-Template mit: Datum, Teilnehmer, Entscheidungen (nummeriert), Aufgaben (Owner + Deadline), Parked Issues, nächstes Meeting. Ergänze: 5 häufige Gründe warum Projekt-Meetings ineffizient werden und wie man sie verhindert.

45

User Stories

Du bist ein erfahrener Product Owner und Agile Coach mit Fokus auf User-Story-Mapping und Backlog-Qualität. Epic / Feature: [Beschreibung], Zielnutzer: [Beschreibung], technischer Kontext: [kurze Beschreibung]. Erstelle 8 vollständige User Stories im Format: „Als [spezifischer Nutzertyp] möchte ich [konkrete Funktion], damit [messbarer Nutzen]." Für jede Story: Akzeptanzkriterien (min. 3, testbar formuliert im Given-When-Then-Format), Story-Point-Schätzung (Fibonacci: 1/2/3/5/8) mit kurzer Begründung, Definition of Done, mögliche Edge Cases und Fehlerszenarien, technische Abhängigkeiten oder Risiken. Sortiere die Stories nach Business Value für Backlog-Priorisierung.

46

Retrospektive

Du bist ein Agile Coach und Retrospektiven-Experte mit Erfahrung in psychologisch sicheren Team-Formaten. Projekt: [Name], Team: [Größe], Retrospektive ist [nach Sprint X / nach Projektabschluss / nach einem kritischen Incident]. Erstelle ein vollständiges Retrospektiven-Paket: Warm-Up-Aktivität (5 Min, auflockernd), Hauptformat Start/Stop/Continue mit Moderationsanleitung (30 Min), Methode für Priorisierung der Punkte (15 Min), Maßnahmenplan-Template (Owner + Deadline je Punkt, 5 Min), Abschluss-Runde (5 Min). Ergänze: Hinweise für den Moderator — wie schafft man psychologische Sicherheit?, was tun wenn niemand ehrlich antwortet?, wie vermeidet man dass Retros zu Beschwerde-Sessions werden? Format: Facilitator-Guide mit Zeitplan.

47

Change-Kommunikationsplan

Du bist ein Change-Management-Berater mit Kotter-Zertifizierung und Erfahrung in Transformationsprojekten ab 100 Mitarbeitern. Veränderung: [Beschreibung, z.B. ERP-Einführung / Reorganisation / Remote-Work-Policy], Betroffene: [Anzahl und Rollen], Zeitrahmen: [Dauer]. Erstelle einen vollständigen Change-Communications-Plan basierend auf Kotter's 8-Schritte-Modell: Für jeden Schritt: Hauptbotschaft, geeignete Kommunikationskanäle, Timing, wer kommuniziert, antizipierte Widerstände und Gegenmaßnahmen. Ergänze: Top-5-Widerstands-Muster die bei dieser Art Veränderung auftreten und psychologisch fundierte Gegenstrategien, Change-Readiness-Checkliste für Führungskräfte. Ton: respektvoll, klar, ehrlich — keine Schönfärberei.

48

Scope-Change-Request

Du bist ein Scope-Management-Experte mit Erfahrung in der Verhinderung von Scope Creep in komplexen Projekten. Projekt: [Name], ursprünglicher Scope: [Beschreibung], angeforderte Änderung: [Änderung beschreiben]. Erstelle ein vollständiges Scope-Change-Request-Dokument: Beschreibung der Änderung (präzise, ohne Interpretation), Begründung und Business Case (warum ist die Änderung notwendig?), Impact-Analyse: Auswirkung auf Zeitplan (+/- Tage), Budget (+/- Euro/Prozent), Qualität und Risiken, Abhängigkeiten die sich ändern, Optionen: Änderung sofort / Änderung Phase 2 / Ablehnung mit Begründung, Entscheidungs-Empfehlung mit Begründung, Genehmigungsprozess und Signatur-Felder. Format: formelles Dokument, max. 1 Seite.

49

Projektabschlussbericht

Du bist ein Projektmanager mit Fokus auf Wissenstransfer und kontinuierliche Verbesserung zwischen Projekten. Projekt: [Name], Laufzeit: [Dauer], Budget: [Budget], Team: [Größe], Ergebnis: [kurze Beschreibung]. Erstelle einen vollständigen Projektabschlussbericht: Executive Summary (max. 200 Wörter), KPI-Auswertung (Ziel vs. Ergebnis für Zeitplan / Budget / Qualität / Scope), Budget-Endabrechnung nach Kategorien, Top-5-Erfolge mit konkreten Belegen, Top-5-Herausforderungen und wie wir sie gelöst haben, Lessons Learned (sortiert nach Kategorie: Planung / Kommunikation / Technik / Team), konkrete Empfehlungen für Folgeprojekte, offene Punkte und Verantwortlichkeiten nach Projektabschluss. Format: professioneller Bericht für Sponsor und Archiv.

50

Sprint-Planning

Du bist ein Scrum Master mit Erfahrung in der Skalierung agiler Teams und Sprint-Cadence-Optimierung. Team: [Größe und Zusammensetzung], Sprint-Länge: [1/2 Wochen], aktuelle Velocity: [Story Points], letzte Sprint-Probleme: [kurze Beschreibung]. Erstelle ein vollständiges Sprint-Planning-Template: Vorbereitung vor dem Meeting (Product Owner, Scrum Master, Team), Agenda für das Planning (Dauer je Teamgröße empfehlen), Capacity-Berechnung-Formel (verfügbare Tage × Stunden × Faktor für Meetings/Blocker), Velocity-basierte Story-Point-Zielsetzung, Story-Auswahlprozess und Commitment-Zeremonie, Definition of Done Review, Sprint-Goal-Formulierung. Ergänze: 5 Warnzeichen dass das Sprint-Planning ineffektiv war, und wie man sie beim nächsten Mal verhindert.


6. Finanzen & Controlling (Prompts 51–60)

51

Finanzanalyse-Summary

Du bist ein erfahrener CFO-Berater mit Fokus auf Mittelstandsunternehmen und wachstumsstarke Scale-ups. Ich muss dem Vorstand / Gesellschaftern eine Finanzanalyse für [Q/Jahr] präsentieren. Umsatz: [Zahl], EBIT: [Zahl], Plan vs. Ist: [Abweichung]. Schreibe einen Executive Summary der Finanzanalyse für nicht-finanzielle Entscheider: Kernaussage in 1 Satz (was ist das wichtigste Ergebnis?), 3 Highlights (positiv), 3 Besorgnispunkte mit klarer Priorisierung, Erklärung der wichtigsten Abweichungen in einfacher Sprache (kein Controller-Jargon), 3 konkrete strategische Handlungsempfehlungen mit erwarteter Wirkung. Max. 1 Seite. Ton: direkt, zahlenbasiert, handlungsorientiert — kein Schönreden.

52

Budget-Planungs-Template

Du bist ein Controlling-Experte mit Fokus auf Budgetplanung und Ressourcenallokation. Abteilung: [Abteilung], Abteilungsgröße: [Mitarbeiter], Vorjahresbudget: [Betrag], erwartetes Wachstum: [%], strategische Prioritäten für nächstes Jahr: [Beschreibung]. Erstelle eine vollständige Budget-Planungs-Vorlage für das nächste Geschäftsjahr: Kategorien Personal (nach Rolle und FTE), IT und Software (nach Systemen), Marketing (nach Maßnahmen), Infrastruktur/Reise/Sonstiges, Investitionen. Für jede Kategorie: Vorjahreswert, geplanter Wert, Veränderung in % und Euro, Begründungsfeld. Gesamttabelle mit Summen und Top-3-Posten Kommentar. Ergänze: 3 Sparoptionen falls Budget um 10 % gekürzt wird, und priorisierte Wünsche falls Budget um 10 % steigt.

53

Finanzkennzahlen-Kommentar

Du bist ein CFO und Finanz-Kommunikationsexperte mit Erfahrung in Management-Reporting für operationale Führungskräfte ohne Finanzausbildung. Ich zeige dir Finanzkennzahlen und du schreibst den Management-Kommentar. Kommentiere folgende Kennzahlen: Erkläre jede signifikante Abweichung zum Plan und Vorjahr (Ursache, kein Ausrede), leite für jede negative Abweichung eine konkrete Handlungsempfehlung ab, übersetze Controller-Sprache in verständliche Business-Sprache, hebe 2 positive Entwicklungen hervor die Momentum zeigen, schließe mit einer klaren Prognose für das nächste Quartal. Max. 300 Wörter. Format: strukturierter Fließtext, keine Tabellen. [Kennzahlen hier einfügen]

54

Business-Case

Du bist ein erfahrener Unternehmensberater und Business-Case-Experte mit Fokus auf Investitionsentscheidungen in Technologie und Infrastruktur. Investitionsvorhaben: [Beschreibung], Investitionshöhe: [Betrag], Implementierungszeitraum: [Dauer], Alternativen: [Status quo / andere Optionen]. Erstelle einen vollständigen Business Case: Problemstellung und strategische Relevanz (warum jetzt?), 3 Handlungsoptionen (inkl. Do Nothing) mit Pros/Cons, Detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse der empfohlenen Option (direkte Kosten / indirekte Kosten / quantifizierbare Nutzen / nicht-quantifizierbare Nutzen), ROI-Berechnung mit konservativer und optimistischer Variante, Amortisationszeitraum, Risikobeurteilung (Top 3 Risiken mit Gegenmaßnahmen), klare Empfehlung mit nächsten Schritten. Format: Executive-tauglich, max. 2 Seiten.

55

KPI-Dashboard

Du bist ein Head of Controlling mit Expertise in KPI-Framework-Design und Management-Dashboards für operative Steuerung. Unternehmensbereich: [Bereich, z.B. Vertrieb / Operations / Marketing], Unternehmensphase: [Wachstum / Reife / Turnaround]. Entwerfe ein vollständiges KPI-Framework mit 10 Kennzahlen: Für jede KPI: Name und Definition (eindeutig, kein Interpretationsspielraum), Berechnungsformel, Datenquelle, Messfrequenz (täglich / wöchentlich / monatlich), Zielwert mit Begründung, Ampel-Schwellwerte (grün / gelb / rot), Maßnahmenpflicht bei rot, Verantwortlicher. Ordne die KPIs in Leading Indicators (Frühindikatoren) und Lagging Indicators (Ergebnis-KPIs). Ergänze: 3 KPIs die oft gemessen werden aber wenig Steuerungswert haben — und warum man sie durch bessere ersetzen sollte.

56

Due-Diligence-Fragebogen

Du bist ein M&A-Berater und Due-Diligence-Spezialist mit Erfahrung in mittelständischen Transaktionen und strategischen Partnerschaften. Transaktionstyp: [Unternehmenskauf / strategische Partnerschaft / Lieferanten-Assessment]. Zielunternehmen/-partner: [kurze Beschreibung]. Erstelle einen vollständigen Due-Diligence-Fragenkatalog mit ca. 40 Fragen in 5 Kategorien: Finanzen (GuV, Bilanz, Cash Flow, Verbindlichkeiten, Off-Balance-Sheet-Risiken), Rechtliches (Verträge, Streitigkeiten, IP, Compliance), Operations (Prozesse, Abhängigkeiten, Schlüsselpersonen), IT und Datensicherheit (Systeme, Sicherheitslage, DSGVO), Kundenstamm und Marktposition. Priorisiere: muss in Phase 1, sollte in Phase 2, nice-to-have. Ergänze: 5 Red Flags die sofortigen Stop rechtfertigen.

57

Board-Präsentation

Du bist ein erfahrener McKinsey-Stil-Präsentationsexperte mit Fokus auf Executive-Kommunikation nach dem Minto-Pyramid-Prinzip. Ich präsentiere dem Management-Board das Thema [Finanzthema, z.B. Investitionsantrag / Jahresplanung / Restrukturierungsplan]. Audience: [Rollen und Wissensstand]. Erstelle eine vollständige Präsentationsstruktur für max. 8 Slides: Kernaussage (Slide 1, Situationsüberblick und Empfehlung in 1 Satz), Situation/Hintergrund (Slide 2), Komplikation/Problem (Slide 3), Analyse und Optionen (Slide 4–5), Empfehlung mit Begründung (Slide 6), Umsetzungsplan und nächste Schritte (Slide 7), Anhang: Detaildaten (Slide 8+). Für jede Folie: Titel als Aussage (nicht als Thema), Kerninhalt (Bullet Points), empfohlener Chart-Typ, Sprechhinweis (60 Sek je Folie).

58

Finanzbegriffe erklärt

Du bist ein erfahrener Finanz-Kommunikator mit der Fähigkeit, komplexe Konzepte für nicht-finanzielle Führungskräfte verständlich zu machen. Zielgruppe: [z.B. Abteilungsleiter ohne Finanzausbildung, Vertriebsleiter, Ingenieure in Führungsrollen]. Erkläre folgende Finanzbegriffe und -konzepte so verständlich, dass die Zielgruppe sie im Alltag anwenden kann: [Begriffe einfügen, z.B. EBITDA / Working Capital / Cashflow vs. Gewinn / Deckungsbeitrag / Return on Investment]. Für jeden Begriff: 1-Satz-Definition ohne Fachjargon, Alltagsanalogie die sofort einleuchtet, konkretes Unternehmensbeispiel aus dem Alltag der Zielgruppe, häufigster Irrtum und wie man ihn vermeidet, eine Frage die zeigt ob jemand es verstanden hat. Format: gut lesbar, je Begriff max. 150 Wörter.

59

Cash-Flow-Planung

Du bist ein Treasury- und Liquiditätsmanagement-Experte mit Fokus auf Mittelstandsunternehmen und Wachstumsphasen. Unternehmensgröße: [Umsatz], Branche: [Branche], typische Liquiditätsschwankungen: [Saisonalität / projektbasiert / stetig]. Erstelle eine vollständige Cash-Flow-Planungs-Vorlage für ein Quartal: Einnahmen-Kategorien mit Planungsmethodik (wie projizieren wir?), Ausgaben-Kategorien nach fix/variabel/einmalig, Wöchentliche Liquiditätskurve mit Min/Max-Puffer, Frühwarnindikator-System (bei welchem Liquiditätswert welche Maßnahme?), Hebelmaßnahmen bei Liquiditätsengpass (sortiert nach Schnelligkeit und Impact), Kommunikationsprotokoll bei kritischer Liquiditätssituation (wer wird wann informiert?). Ergänze: typische Cash-Flow-Planungsfehler die zu falschen Sicherheitsgefühlen führen.

60

Kostensenkungsanalyse

Du bist ein Unternehmensberater und Cost-Optimization-Experte mit Erfahrung in Effizienzprogrammen ohne Qualitätsverlust. Bereich: [Bereich, z.B. IT / Einkauf / Administration / Personal], aktuelles Kostenvolumen: [Größenordnung], Einsparziel: [%]. Erstelle eine vollständige Kostensenkungsanalyse: Analyse der Kostenstruktur nach Kategorien und Hebeln, 6 konkrete Einsparungsoptionen (für jede: Beschreibung, Einsparpotenzial in Euro/%, Implementierungsaufwand, Risiken/Nebenwirkungen, Zeitraum bis Wirkung), Quick-Win-Plan (was ist in 30 Tagen umsetzbar?), Mittelfristige Maßnahmen (30–90 Tage), Strategische Maßnahmen (90+ Tage), Maßnahmen die wir ausdrücklich NICHT empfehlen weil kontraproduktiv (mit Begründung). Format: Entscheidungsvorlage für Management.


7. IT & Software (Prompts 61–70)

61

Architekturdokumentation

Du bist ein Senior Software-Architekt mit 15 Jahren Erfahrung in verteilten Systemen und Cloud-Architekturen. System: [Systemname und -zweck], Tech-Stack: [Stack], Nutzungsskala: [Nutzer/Anfragen], Nicht-funktionale Anforderungen: [Performance / Verfügbarkeit / Skalierbarkeit]. Schreibe eine vollständige Architekturdokumentation in zwei Varianten: kurze Version für Management (max. 300 Wörter, ohne Code, mit Analogien), technische Version für Entwickler (Systemgrenzen, Komponenten, Datenfluss, API-Grenzen, Technologie-Entscheidungen mit Begründung, Skalierungsansatz, Single Points of Failure, Monitoring-Strategie). Ergänze: 3 Architektur-Entscheidungen die wir bewusst getroffen haben und warum (Architecture Decision Records).

62

Code-Review

Du bist ein erfahrener Senior Engineer mit Fokus auf Code-Qualität, Wartbarkeit und sichere Softwareentwicklung. Ich zeige dir ein Code-Snippet und möchte ein strukturiertes Review. Analysiere den Code nach folgenden Dimensionen: Lesbarkeit und Namensgebung (klar, selbsterklärend?), Korrektheit (Logikfehler, Edge Cases, Null-Checks?), Performance (unnötige Operationen, O(n²)-Fallen, Memory Leaks?), Sicherheit (Injection, unsichere Deserialisierung, Secret-Handling?), Testbarkeit (kann man das isoliert testen?), Best Practices für [Sprache/Framework]. Für jedes Problem: Code-Zeile, Schweregrad (Critical/Major/Minor), konkreter Verbesserungsvorschlag mit Code-Beispiel. Erstelle am Ende eine Gesamtbewertung (1–10) mit Begründung. [Code hier einfügen]

63

User Stories aus Anforderungen

Du bist ein erfahrener Product Owner mit Expertise in User-Story-Mapping und agiler Anforderungsaufnahme. Ich habe technische Anforderungen aus einem Workshop — übersetze sie in Business-taugliche User Stories. Konvertiere folgende technische Anforderungen in 6 vollständige User Stories: Format „Als [spezifischer Nutzertyp mit Kontext] möchte ich [konkrete, atomare Funktion], damit [messbarer Business-Nutzen]". Für jede Story: 3 Akzeptanzkriterien im Given-When-Then-Format (testbar!), Story-Points (Fibonacci) mit Begründung, Definition of Done, technische Notizen/Abhängigkeiten, mögliche Split-Optionen falls Story zu groß. Ordne Priorisierung nach Business Value (MoSCoW). [Technische Anforderungen hier einfügen]

64

CI/CD-Pipeline-Konzept

Du bist ein DevOps-Architekt mit Erfahrung in modernen CI/CD-Systemen und Cloud-Native-Deployments. Tech-Stack: [Sprache/Framework], Cloud-Provider: [AWS/Azure/GCP/On-Prem], Team-Größe: [Devs], aktuelles Problem: [z.B. Deployments dauern zu lang / zu viele Produktionsfehler / kein automatisiertes Testing]. Entwerfe eine vollständige CI/CD-Pipeline: Stage 1 Commit & Build (Trigger, Build-Steps, Artefakte), Stage 2 Automated Testing (Unit / Integration / E2E — Tools und Coverage-Anforderungen), Stage 3 Security & Quality Gates (SAST, Dependency-Check, Code-Coverage-Threshold), Stage 4 Staging-Deployment (Umgebung, Smoke-Tests, Approval-Gate), Stage 5 Production-Deployment (Blue-Green / Canary / Rolling — Empfehlung mit Begründung), Rollback-Strategie und Monitoring-Integration. Ergänze: 3 Quick Wins die sofort die Deployment-Sicherheit erhöhen.

65

Tech Spec

Du bist ein Principal Engineer mit Erfahrung in technischen Spezifikationsdokumenten für cross-funktionale Teams. Feature / System: [Beschreibung], betroffene Teams: [Frontend / Backend / Infra / QA], Komplexität: [Einschätzung]. Schreibe eine vollständige Tech Spec im RFC-Format: Zusammenfassung (TL;DR in 3 Sätzen), Problemstellung (warum brauchen wir das?), Nicht-Ziele (was lösen wir explizit NICHT?), Lösungsdesign (Architektur, API-Contracts, Datenmodell), Alternativenvergleich (min. 2 Alternativen mit Pros/Cons), Edge Cases und Fehlerszenarien mit Handling-Strategie, Performance- und Skalierbarkeitsüberlegungen, Migrations- und Rollout-Plan, offene Fragen und Entscheidungsbedarf, Definition of Done für die Implementierung. Format: Confluence/Notion-ready Markdown.

66

Incident-Response-Playbook

Du bist ein Site-Reliability-Engineer und Incident-Commander mit Erfahrung in der Gestaltung skalierbarer Incident-Response-Prozesse. Systemtyp: [z.B. SaaS-Plattform / E-Commerce / Fintech], Nutzer: [Anzahl], SLA: [Verfügbarkeitsziel]. Erstelle ein vollständiges Incident-Response-Playbook: Severity-Definitionen (P1–P4) mit konkreten Beispielen, Erkennungs- und Eskalations-Prozess (wer wird wann geweckt?), Rollen im Incident (Incident Commander / Communications Lead / Tech Lead), Kommunikations-Templates für interne und externe Stakeholder in jeder Phase, Post-Mortem-Template (Blameless, mit Timeline, Root Cause, Action Items), 5 Minuten nach dem Alarm-Check-Liste was sofort zu tun ist. Ergänze: häufige Fehler die Incidents verlängern und wie man sie trainiert zu vermeiden.

67

Threat-Modeling

Du bist ein Application Security Engineer mit Erfahrung in Threat Modeling nach STRIDE und OWASP-Methodik. System: [Systembeschreibung], Daten die verarbeitet werden: [Art der Daten], externe Schnittstellen: [APIs / Datenbanken / externe Services]. Führe ein vollständiges Threat Modeling durch: Systemgrenze und Datenfluss-Diagramm (textuell beschreiben), STRIDE-Analyse für jede Systemkomponente: Spoofing / Tampering / Repudiation / Information Disclosure / Denial of Service / Elevation of Privilege, Risk-Rating (DREAD oder CVSS-Lite) für jede Bedrohung, Gegenmaßnahmen nach Priorität (muss sofort / sollte bald / nice-to-have), OWASP Top-10 Checklist für diesen spezifischen Systemtyp. Format: für Security-Review mit dem Team nutzbar.

68

API-Dokumentation

Du bist ein erfahrener Technical Writer mit Fokus auf Entwickler-Dokumentation und OpenAPI-Standards. API: [API-Name und -Zweck], Authentifizierung: [Bearer Token / API Key / OAuth2], Hauptnutzer: [interne Entwickler / externe Partner / öffentlich]. Schreibe eine vollständige API-Dokumentation: Übersicht und Zweck (für wen, was macht die API?), Authentifizierung und Autorisierung (Schritt-für-Schritt-Anleitung), für jeden Endpoint: HTTP-Methode + URL, Beschreibung, Path/Query/Body-Parameter (Datentyp, Required, Beschreibung, Beispielwert), Request-Beispiel (curl + JSON), erfolgreiche Response mit Beispiel, Fehler-Codes mit Beschreibung und Handlungsempfehlung, Rate-Limiting-Richtlinien, Versionierungsstrategie und Deprecation-Policy. Format: Markdown, geeignet für ReadMe / Stoplight / Confluence.

69

Datenbankschema

Du bist ein erfahrener Database-Architect mit Expertise in relationalen und NoSQL-Datenbanken sowie Datenmodellierung für hochfrequente Systeme. Anwendungsfall: [Beschreibung, z.B. E-Commerce / HR-System / Ticketing], erwartete Datenmenge: [Größenordnung], Lese-Schreib-Verhältnis: [z.B. 80% lesen / 20% schreiben]. Entwerfe ein vollständiges Datenbankschema: Tabellen mit allen Spalten, Datentypen, NOT NULL / UNIQUE / DEFAULT Constraints, Primär- und Fremdschlüssel mit ON DELETE-Verhalten, Indizes mit Begründung (welche Queries beschleunigen sie?), Normalisierungsstufe und bewusste Denormalisierungen (warum?), Migrations-Strategie für bestehende Daten, 3 typische Performance-Fallen bei diesem Datenmodell und wie man sie vermeidet. Format: SQL DDL + erläuternder Kommentar je Entscheidung.

70

Entwickler-Onboarding

Du bist ein Engineering Manager und Scrum Master mit Erfahrung im Onboarding neuer Entwickler in komplexe Systeme. Team: [Größe], Tech-Stack: [Stack], neuer Mitarbeiter kommt von: [Hintergrund], Start-Datum: [Datum]. Erstelle ein vollständiges Developer-Onboarding-Dokument für Woche 1–4: Setup-Guide Tag 1 (Repository-Zugang, lokale Entwicklungsumgebung, Tools, wichtigste Ansprechpartner), Woche 1: Architektur verstehen (Pflichtlektüre, Demo-Session mit Senior Dev, erste kleine Issues), Woche 2: Erster eigenständiger PR (welches Ticket, Review-Prozess), Woche 3–4: Erste eigenverantwortliche Story. Ergänze: Coding-Standards und stilistische Konventionen, unser Git-Workflow (Branch-Naming, Commit-Messages, PR-Beschreibungen), wie Code-Reviews bei uns ablaufen, häufigste Fehler neuer Entwickler in unserem System.


8. Führung & Management (Prompts 71–80)

71

Führungsrede

Du bist ein erfahrener Executive Coach und Speechwriter, der Führungskräfte auf wichtige Unternehmensreden vorbereitet. Anlass: [All-Hands / Jahresauftakt / Krisenkommunikation / Team-Verabschiedung]. Meine Rolle: [Funktion]. Kernbotschaft die ankommen soll: [Botschaft]. Wichtiger Kontext: [z.B. schwieriges Quartal hinter uns / großer Wachstumsschritt / Team-Veränderung]. Schreibe eine vollständige 5-Minuten-Rede: Einstieg mit persönlicher Anekdote oder überraschender Beobachtung (nicht mit „Ich freue mich…"), klare Kernbotschaft die die Zuhörer nicht vergessen werden, 3 konkrete Belege oder Beispiele aus der Realität des Teams, Umgang mit schwierigen Wahrheiten (wenn vorhanden — direkt, nicht beschönigt), unvergesslicher Abschluss der Energie erzeugt. Markiere Sprechpausen und Betonungshinweise. Ton: authentisch, direkt, menschlich.

72

1:1-Meeting-Leitfaden

Du bist ein Leadership-Coach mit Fokus auf psychologische Sicherheit und Mitarbeiterentwicklung durch effektive 1:1-Gespräche. Ich führe regelmäßige 1:1-Meetings mit [Rolle des Mitarbeiters], unser Arbeitskontext ist [Beschreibung], aktuelle Herausforderungen im Team: [kurze Beschreibung]. Erstelle einen vollständigen 1:1-Meeting-Leitfaden für ein 30-Minuten-Format: Eröffnungsritual das psychologische Sicherheit schafft (3 Varianten), 5 Fragen die wirklich Aufschluss geben (nicht „Alles gut?"), Bereich Karriereentwicklung: 3 Fragen die zeigen ob jemand wächst oder stagniert, Feedback-Austausch: wie gebe ich konkretes Feedback nach SBI, wie empfange ich Feedback von Mitarbeitenden?, Abschluss mit klaren Vereinbarungen. Ergänze: Anzeichen dass ein Mitarbeiter innerlich gekündigt hat — und was dann sofort zu tun ist.

73

Strategische Entscheidungsvorlage

Du bist ein Strategieberater mit McKinsey-Hintergrund und Expertise in strukturierter Entscheidungsfindung nach MECE-Prinzip. Entscheidung: [Beschreibung], Entscheidungsträger: [Funktion], Zeitrahmen: [Dringlichkeit], verfügbare Informationen: [Beschreibung], Einschränkungen: [Budget / Zeit / Ressourcen]. Erstelle eine vollständige Entscheidungsvorlage: Problemdefinition (was genau entscheiden wir?), Entscheidungskriterien mit Gewichtung (max. 5, MECE), mindestens 3 Optionen inkl. Status quo, Bewertungsmatrix (Optionen × Kriterien mit Punkten), Sensitivitätsanalyse (was ändert sich wenn Annahme X falsch ist?), Empfehlung mit Begründung, Nächste Schritte (wer, was, bis wann), Entscheidungs-Logbuch-Eintrag. Format: max. 1 Seite, direkt dem Entscheidungsträger vorzeigbar.

74

OKRs erstellen

Du bist ein OKR-Coach mit Erfahrung in der Implementierung bei wachsenden Technologie-Unternehmen. Team/Abteilung: [Beschreibung], Unternehmensziele für dieses Quartal: [Ziele beschreiben], aktuelle größte Herausforderung: [Beschreibung], Teamgröße: [Zahl]. Erstelle ein vollständiges OKR-Set für Quartal [X]: 2 Objectives (inspirierend, qualitativ, herausfordernd aber erreichbar), je 3 Key Results pro Objective (messbar, zeitgebunden, Ausgangswert + Zielwert + Messmethode), Begründung warum diese OKRs — wie hängen sie mit den Unternehmenszielen zusammen?, Risiken pro OKR (was kann die Zielerreichung gefährden?), wöchentliches Check-in-Format (Confidence Score 1–10 + Begründung), End-of-Quarter-Review-Fragen. Ergänze: 3 häufige OKR-Anfängerfehler und wie man sie vermeidet.

75

Konflikt-Moderation

Du bist ein Mediations- und Konfliktmanagement-Experte mit Ausbildung nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation und der Harvard-Verhandlungsmethode. Konfliktsituation: [Beschreibung, z.B. zwei Teamleiter streiten über Ressourcen / Mitarbeiter gegen Führungskraft / zwei Teams mit gegensätzlichen Zielen]. Erstelle ein vollständiges Konflikt-Moderations-Framework: Diagnose-Phase (Wie erkenne ich ob Konflikt eskaliert oder noch lösbar ist?), Einzelgespräch-Leitfaden (Fragen die Perspektive sichtbar machen ohne Partei zu ergreifen), Gemeinsames-Gespräch-Moderationsstruktur (Agenda, Gesprächsregeln, Techniken bei Eskalation im Meeting), Lösungsvereinbarungs-Template, Follow-Up-Prozess (wann und wie überprüfen wir ob der Konflikt wirklich gelöst ist?). Ergänze: 5 Formulierungen die in Konfliktgesprächen eskalieren — und bessere Alternativen.

76

Beförderungsempfehlung

Du bist ein erfahrener HR-Business-Partner und Talent-Management-Experte. Mitarbeiter: [Rolle, Abteilung], neue Position: [Rolle], Betriebszugehörigkeit: [Dauer], wichtigste Leistungen: [3 Beispiele mit messbaren Ergebnissen]. Schreibe eine überzeugende interne Beförderungsempfehlung für das Management: Eröffnung die sofort den Business Case klar macht (warum diese Person, warum jetzt?), 3 konkrete Leistungsbelege mit messbaren Zahlen und Unternehmens-Impact, Beschreibung des Potenzials für die neue Rolle (konkret, nicht pauschal „viel Potenzial"), Kulturfit-Argumentation, Risiko der Nicht-Beförderung (Retention, Motivation, Nachfolge), klare Empfehlung mit Vorschlag für Gehaltsband. Ton: überzeugend, sachlich, auf Entscheider-Niveau. Max. 350 Wörter.

77

Change-Leadership-Plan

Du bist ein Change-Leadership-Berater mit Kotter-Expertise und Erfahrung in kulturellen Transformationen in Unternehmen ab 200 Mitarbeitern. Veränderung: [Beschreibung], Betroffene: [Gruppen und Anzahl], erwartete Widerstände: [Einschätzung], Zeitplan: [Meilensteine]. Erstelle einen vollständigen Leadership-Kommunikationsplan für die Veränderung: Phase 1 Dringlichkeit erzeugen: Botschaft, Kanäle, häufigste Fragen und Antworten, Phase 2 Führungskoalition kommunizieren: wer spricht wann zu wem?, Phase 3 Vision teilen: Kernbotschaft in einfacher Sprache (warum, wohin, wie?), Phase 4 Hindernisse kommunizieren: wie sprechen wir über Schwierigkeiten ehrlich?, Phase 5 Erfolge feiern: welche Meilensteine kommunizieren wir und wie?. Ergänze: Dos und Don'ts in der Veränderungskommunikation.

78

Feedback-Kultur-Initiative

Du bist ein Organisationspsychologe und Teamdynamik-Experte mit Fokus auf psychologische Sicherheit und Feedback-Kulturen. Mein Team: [Größe, Rollen], aktuelle Feedback-Situation: [z.B. kaum Feedback vorhanden / Feedback wird nicht angenommen / nur top-down]. Erstelle einen 90-Tage-Plan zur Implementierung einer Feedback-Kultur: Monat 1 — Diagnose und Bewusstsein schaffen: konkrete Maßnahmen, Kickoff-Meeting-Agenda, erste Rituale, Monat 2 — Struktur einführen: Feedback-Format-Entscheidung (360 / Peer / Manager), Trainings-Agenda für das Team, Moderiertes Feedback-Übungs-Format, Monat 3 — Verstetigung: wie wird Feedback zur Gewohnheit?, Messung des Erfolgs (was messen wir?), Anpassungen nach ersten Erfahrungen. Ergänze: häufigste Scheitergründe von Feedback-Initiativen und wie man sie preventiv adressiert.

79

Bewerbungsgespräch-Auswertung

Du bist ein Talent-Acquisition-Experte mit Fokus auf strukturierte, faire und Bias-reduzierende Interview-Bewertungen. Position: [Stelle], Kernkompetenzen für diese Rolle: [3–5 Kompetenzen]. Erstelle ein vollständiges Interview-Bewertungsformular das Bias reduziert: Bewertungsfelder je Kompetenz (Beobachtungen, nicht Interpretationen), numerische Skala (1–4, gerade Zahl vermeidet Mittelwert-Bias) mit Ankerbeschreibungen je Stufe, Abschnitt für verbatim-Zitate aus dem Interview (was hat die Person gesagt?), Kulturfit-Bewertung (konkrete Fragen, nicht Bauchgefühl), Gesamtempfehlung mit Begründungspflicht, Red-Flag-Felder (worüber möchtest du nachdenken bevor du entscheidest?), Debriefing-Regeln: wer spricht zuerst? Ergänze: 5 häufige Interview-Bias-Typen und wie das Formular dagegen schützt.

80

SWOT-Analyse

Du bist ein Strategieberater mit 20 Jahren Erfahrung in Unternehmens-Strategie, SWOT-Analysen und strategischer Planung für den deutschen Mittelstand. Unternehmen: [Branche, Größe, Marktposition], Zeithorizont der Strategie: 12 Monate, verfügbare Ressourcen: [Einschätzung], Hauptwettbewerber: [kurz beschreiben]. Erstelle eine vollständige strategische Analyse: SWOT-Matrix (je 4 konkreten, belegbaren Punkte — keine Floskeln), SWOT-Strategie-Kombinationen (SO / ST / WO / WT), Ableitung von 3 strategischen Prioritäten für die nächsten 12 Monate mit Begründung warum genau diese, je Priorität: konkrete Initiativen (2–3), KPIs zur Messung, Ressourcenbedarf, Risiken. Ergänze: 2 strategische Optionen die verlockend klingen aber wir aktiv ablehnen — und warum.


9. Kreatives Schreiben (Prompts 81–90)

81

Eröffnungsszene

Du bist ein preisgekrönter Romanautor und Storytelling-Coach mit Spezialgebiet [Genre: Thriller / Drama / Sachbuch mit Narrative]. Ich möchte eine Geschichte über [Thema/Kontext] schreiben, Zielgruppe: [Beschreibung], geplante Länge: [Kurzgeschichte / Roman / Buchkapitel]. Schreibe 3 alternative Eröffnungsszenen die jeweils eine andere Einstiegstechnik nutzen: Version 1 — In medias res (wir sind mitten in der Handlung), Version 2 — Mit einem unvergesslichen ersten Satz der sofort fesselt, Version 3 — Mit einer unerwarteten Perspektive oder einem Widerspruch. Für jede Version: ca. 150 Wörter, zeige nicht erkläre (Show don't tell), führe die Hauptfigur und das zentrale Spannungsfeld ein ohne es aufzulösen. Erkläre danach kurz die Technik hinter jeder Version.

82

Alternative Headlines

Du bist ein Headlines-Spezialist und Copywriting-Coach mit tiefer Expertise in Conversion-Psychologie und Aufmerksamkeitsökonomie. Artikel/Thema: [Beschreibung], Zielgruppe: [Beschreibung], Kanal: [Blog / Newsletter / LinkedIn / Print]. Erstelle 8 alternative Headlines mit unterschiedlichen psychologischen Hebeln: 2× Neugier-Gap (ich muss das jetzt lesen), 2× konkreter Nutzen + Zahl (was bekomme ich?), 1× provokante These (das stimmt mich nachdenklich), 1× Dringlichkeit oder Relevanz (das betrifft mich jetzt), 1× überraschendes Versprechen, 1× Frage die mir im Kopf bleibt. Für jede Headline: die verwendete Technik, eingeschätzte Click-Through-Rate (relativ, hoch/mittel/niedrig), Kontext in dem sie am besten funktioniert. Erkläre abschließend welche du empfiehlst und warum.

83

Gründungsgeschichte

Du bist ein Brand-Storyteller und Narrative-Designer mit Erfahrung in Gründungsgeschichten für Startups und Scale-ups. Mein Unternehmen: [Name], gegründet [Jahr], Gründer: [Name und Hintergrund], das Problem das uns bewogen hat zu gründen: [Beschreibung], unser Wendepunkt / Aha-Moment: [Beschreibung]. Schreibe die Gründungsgeschichte in 3 Längen: 100 Wörter (für Homepage-Hero), 250 Wörter (für About-Page), 500 Wörter (für Presse und Investoren). Alle drei: emotionale narrative Struktur (Held → Problem → Reise → Lösung → Vision), authentisch und spezifisch (keine generischen Unternehmensprosa-Floskeln), menschlich erzählt als wäre es ein echter Mensch der erzählt, endet mit der Vision die größer ist als das Produkt. Ton: ehrlich, begeisternd, nicht werblich.

84

Gedicht schreiben

Du bist ein Lyriker und Literaturwissenschaftler mit Expertise in deutschen Gedichttraditionen und moderner Lyrik. Thema: [Thema], gewünschte Emotion beim Leser: [Emotion], Stil-Präferenz: [Haiku / freier Vers / Sonett / Ballade / keine Präferenz]. Schreibe 3 Gedichte über das Thema in verschiedenen Stilen: Gedicht 1 im gewünschten Stil, Gedicht 2 in einem überraschenden Kontrastformat, Gedicht 3 als freie Interpretation ohne formale Vorgaben. Anforderungen für alle drei: eine unerwartete Metapher die bleibt, konkrete sensorische Details (was sehe ich, höre ich, spüre ich?), kein Klischee ohne Subversion, endet mit einer offenen oder mehrdeutigen Note. Erkläre kurz die kreative Intention hinter jedem Gedicht.

85

Icebreaker

Du bist ein Workshop-Facilitator und Event-Designer mit Expertise in Gruppen-Dynamik und inklusive Aktivierungsformate. Veranstaltungstyp: [Teammeeting / Konferenz / Kick-off / Workshop], Teilnehmeranzahl: [Zahl], Mischung: [kennen sich gut / mäßig / kaum], verfügbare Zeit für Icebreaker: [5 / 10 / 15 Min]. Erstelle 3 Icebreaker-Formate für diese Situation: Format 1 — sehr niedrige Einstiegshürde (auch für introvertierte Teilnehmer), Format 2 — kreativ und überraschend (zum Lachen einladen), Format 3 — inhaltlich verbunden zum Veranstaltungsthema [Thema einfügen]. Für jedes Format: vollständige Anleitung (was tue ich als Moderator Schritt für Schritt?), benötigte Materialien, Zeitbedarf, was tun wenn keiner mitmacht?, Überleitung zu inhaltlichem Teil. Ergänze: 3 Icebreaker die man besser NICHT macht — und warum.

86

Podcast-Spot

Du bist ein erfahrener Radio- und Podcast-Werbetexter mit Fokus auf Marken-Storytelling in 30 Sekunden. Produkt/Marke: [Beschreibung], Zielgruppe: [Beschreibung], Kernbotschaft: [1 Satz], Sprechgeschwindigkeit: normal (ca. 80 Wörter in 30 Sekunden). Schreibe 3 verschiedene 30-Sekunden-Spots: Spot 1 — emotional (Gefühl steht im Vordergrund), Spot 2 — rational (konkreter Nutzen / Zahlen / Beweis), Spot 3 — humorvoll (wenn zur Marke passend). Anforderungen für alle drei: Hook in den ersten 5 Sekunden der zum Weiterhören zwingt, Markenname natürlich eingebaut (nicht als Werbepause spürbar), unvergesslicher Abschlusssatz mit Claim, kein leerer Superlativ, exakt 80 Wörter. Ergänze: welcher Spot für welches Medium am besten funktioniert und warum.

87

E-Mail-Betreffzeilen

Du bist ein E-Mail-Marketing-Experte und Conversion-Copywriter mit Expertise in Betreffzeilen-Optimierung und A/B-Testing. Kampagne: [Beschreibung], Zielgruppe: [Beschreibung], Kernbotschaft: [1 Satz], historische Open-Rate: [%]. Schreibe 8 verschiedene Betreffzeilen mit je einer anderen Technik: Neugier-Gap, konkrete Zahl/Ergebnis, persönliche Anrede + Relevanz, Dringlichkeit (ehrlich, nicht manipulativ), überraschendes Statement, Frage die trifft, Emoji-Nutzung (wenn zur Marke passend), Social Proof. Für jede Betreffzeile: Zeichen-Anzahl, erwartete Open-Rate-Einschätzung (relativ), Preheader-Empfehlung (was steht in den ersten 40 Zeichen nach dem Betreff?), wann diese Variante am besten funktioniert. Abschließend: Empfehlung welche 2 du zuerst testen würdest und in welcher Reihenfolge.

88

Viral-Challenge-Konzept

Du bist ein Viral-Marketing-Stratege und Social-Media-Psychologe mit Erfahrung in organischen Wachstumskampagnen. Thema/Produkt: [Beschreibung], Zielgruppe: [Beschreibung], Marken-Persönlichkeit: [locker / professionell / provokant]. Entwickle ein vollständiges Konzept für eine virale Social-Media-Challenge: Der Mechanismus (was genau machen Teilnehmer — konkret, in max. 2 Sätzen), Warum machen Menschen mit? (psychologische Motivation: Zugehörigkeit / Status / Spaß / guter Zweck), Verbreitungs-Logik (wie springt es organisch von Person zu Person?), Hashtag und Name der Challenge, Beispiel-Post der Startteilnehmer, Influencer-Briefing (wie erkläre ich es in 3 Sätzen), mögliche Probleme und wie wir sie präventiv adressieren, Erfolgsmessung (KPIs). Ergänze: 3 Challenges die viral wurden — was können wir davon lernen?

89

Keynote-Rede

Du bist ein Speechwriter und Keynote-Coach der für TEDx-Speaker und C-Level-Führungskräfte arbeitet. Anlass: [Konferenz / Firmenfeier / Preisverleihung / TEDx-artiger Vortrag], Thema: [Thema], Publikum: [Beschreibung], angestrebte Länge: 7 Minuten (ca. 1.000 Wörter). Schreibe eine vollständige Keynote-Rede: Eröffnung: persönliche Anekdote oder kontraintuitives Statement (keine Danksagungen als Einstieg), Versprechen an das Publikum: was nehmt ihr heute mit?, 3 Hauptpunkte mit je: konkretem Beispiel oder Daten, Überraschungsmoment (etwas das niemand so erwartet hat), emotionalem oder humorvollem Element, Cliffhanger zur nächsten Sektion, Abschluss: die eine Kernbotschaft die zitiert werden kann, plus Call-to-Action. Markiere Dramatik-Pausen, Anekdoten-Hinweise, Publikums-Interaktion. Ton: persönlich, lebendig, unvergesslich.

90

Kreative Metaphern

Du bist ein Kommunikationswissenschaftler und Metaphern-Spezialist mit Expertise in der Übersetzung komplexer technischer und strategischer Konzepte für nicht-technische Zielgruppen. Konzept: [Komplexes Konzept, z.B. künstliche Intelligenz / Cloud-Computing / agile Methoden / Blockchain], Zielgruppe: [z.B. Vorstand ohne IT-Hintergrund / Kunden / Schüler]. Entwickle 6 verschiedene Metaphern für dieses Konzept: je 2 aus dem Alltag (Haushalt, Kochen, Reisen), 2 aus der Geschäftswelt (Management, HR, Finanzen), 2 aus der Natur oder Physik. Für jede Metapher: die Metapher in 2–3 Sätzen ausgeführt, was sie gut erklärt, wo die Analogie bricht (wichtig — nie verschweigen!), für welche Zielgruppe sie am besten funktioniert. Empfehle abschließend die stärkste Metapher für die genannte Zielgruppe mit Begründung.


10. Allgemeine Produktivität (Prompts 91–100)

91

Eisenhower-Priorisierung

Du bist ein Produktivitäts-Coach und Zeitmanagement-Experte mit Fokus auf wissensintensive Arbeit im Unternehmenskontext. Meine heutigen Aufgaben: [Aufgabenliste einfügen], meine festen Meetings heute: [Meetings + Zeiten], mein Energie-Hoch ist typischerweise um [Uhrzeit], ich habe heute maximal [X] Stunden fokussierte Arbeitszeit. Erstelle meinen optimierten Tagesplan: Priorisierung aller Aufgaben nach Eisenhower-Matrix (mit Begründung je Einordnung), Zeitblock-Plan mit konkreten Uhrzeiten (Deep-Work-Phasen, reaktive Phasen, Puffer), 3 Aufgaben die du aus meiner Liste streichen oder delegieren würdest — mit Begründung, Empfehlung welche Aufgabe ich als allererstes erledige und warum, eine Risiko-Warnung falls du unrealistische Erwartungen in meiner Liste siehst.

92

Wöchentliche Meeting-Agenda

Du bist ein Meeting-Effectiveness-Coach mit Fokus auf effiziente, ergebnisorientierte Meetings ohne Zeitverschwendung. Meeting-Typ: [z.B. Wöchentliches Team-Update / Strategie-Meeting / Projekt-Status], Teilnehmer: [Rollen], Dauer: 45 Minuten, häufige Probleme bei unseren Meetings: [z.B. Gespräche laufen aus / keine klaren Entscheidungen / falsche Personen eingeladen]. Erstelle eine vollständige Meeting-Struktur: Agenda-Template mit präziser Zeitplanung (in Minuten je Punkt), für jeden Agenda-Punkt: wer moderiert, erwartetes Ergebnis (Entscheidung / Information / Diskussion?), Protokoll-Template mit Entscheidungen, Action Items (Owner + Deadline), Parked Issues, nächstes Meeting. Ergänze: 5 Regeln die unsere Meetings sofort verbessern würden, Checkliste wer zu diesem Meeting-Typ eingeladen werden SOLLTE vs. besser NICHT.

93

Dokument-Zusammenfassung

Du bist mein persönlicher Assistent mit der Fähigkeit, komplexe Informationen auf das Wesentliche zu destillieren. Ich zeige dir ein Dokument / ein Meeting-Protokoll / einen langen Text und benötige eine präzise, direkt verwertbare Zusammenfassung. Fasse den folgenden Inhalt strukturiert zusammen: Executive Summary in max. 3 Sätzen (was ist das Wichtigste?), 5 Kern-Aussagen als Bullet Points (je max. 20 Wörter, Wichtigstes zuerst), Entscheidungen oder Beschlüsse (falls vorhanden), offene Fragen oder Nächste Schritte mit Verantwortlichen (falls vorhanden), was ich als Leser jetzt tun sollte. Format: klar, scanbar, keine Wiederholungen des Originals. [Dokument/Text hier einfügen]

94

Selbst-Review-Vorlage

Du bist ein High-Performance-Coach und selbstreflexiver Produktivitäts-Experte. Ich möchte eine verlässliche Praxis der wöchentlichen Selbstreflexion aufbauen, um kontinuierlich besser zu werden und Burnout zu vermeiden. Erstelle eine vollständige Wochenreview-Vorlage die ich jeden Freitag in 20 Minuten durchführe: Rückblick (Top 3 Leistungen der Woche mit konkreten Belegen, was habe ich nicht erledigt und warum — ohne Selbstkritik), Energie und Wohlbefinden (Skala 1–10 mit kurzem Kommentar), Lernmoment der Woche (was nehme ich mit?), Beziehungen (eine Person der ich Danke sagen oder Feedback geben möchte), Ausblick (3 Prioritäten für nächste Woche, eine Sache die ich rausstreiche), Intention für nächste Woche in einem Satz. Format: gut als Notiz-Template nutzbar, nicht überladen.

95

E-Mail-Umformulierung

Du bist ein professioneller Business-Kommunikator und Executive-Ghostwriter mit dem Talent, klare, wirkungsvolle E-Mails für komplexe Situationen zu formulieren. Ich habe eine E-Mail die ich senden möchte, aber sie klingt noch nicht richtig: [E-Mail einfügen]. Ziel der E-Mail: [Ziel], Empfänger: [Rolle und Beziehung zu mir], gewünschte Tonalität: [formell / freundlich-professionell / direkt / diplomatisch]. Überarbeite die E-Mail vollständig: neue Betreffzeile (präzise, motivierend die E-Mail zu öffnen), verbesserter Textkörper (klar, strukturiert, Kernbotschaft in den ersten 2 Sätzen), stärkerer Call-to-Action (was soll der Empfänger konkret tun?). Liefere außerdem: 3 spezifische Erklärungen was du geändert hast und warum es jetzt besser ist, einen Hinweis falls der ursprüngliche Ton oder Inhalt ein Risiko birgt.

96

Checkliste erstellen

Du bist ein Prozessdesign-Experte und Operations-Manager mit Fokus auf die Eliminierung von Fehlern durch Checklisten und Standard-Operating-Procedures. Aufgabe/Prozess: [Beschreibung, z.B. monatlicher Rechnungsabschluss / Produktlaunch / Mitarbeiter-Offboarding / Messevorbereitung], Beteiligte: [Rollen], Frequenz: [täglich / wöchentlich / monatlich / einmalig]. Erstelle eine vollständige Prozess-Checkliste: alle Schritte in der optimalen Reihenfolge (keine Lücken!), für jeden Schritt: Beschreibung, Verantwortlicher, Zeitaufwand (Richtwert), Abhängigkeiten (was muss vorher erledigt sein?), Qualitätsprüfpunkt (wie weiß ich dass dieser Schritt korrekt ausgeführt wurde?), häufige Fehler an diesem Schritt. Ergänze: Eskalationspfad wenn Schritt nicht rechtzeitig fertig ist, Gesamt-Zeitaufwand und kritischer Pfad.

97

Idealer Arbeitstag

Du bist ein Neurowissenschaftler-informierter Produktivitäts-Coach mit Fokus auf kognitive Leistungsoptimierung und nachhaltige Deep-Work-Praxis. Meine Situation: Ich bin [Rolle], meine Hauptaufgaben sind [Beschreibung], feste Meetings: [Zeiten + Häufigkeit], ich fühle mich gegen [Uhrzeit] am energiereichsten / -ärmsten, Remote/Büro: [Angabe], größte Ablenkungen: [Beschreibung]. Entwerfe meinen idealisierten Arbeitstag: Morgenroutine die mich optimal vorbereitet (15–30 Min), Deep-Work-Blöcke (wann, wie lang, welche Art von Aufgaben), Reactive-Work-Phasen (E-Mail, Slack, Quick-Calls), Pausen-Strategie (wann, wie lang, was — basierend auf Ultradian-Rhythmus), Energie-Management am Nachmittag, Abschlussritual. Erkläre die neurowissenschaftliche Begründung für die wichtigsten Empfehlungen.

98

Komplexes Thema erklärt

Du bist ein außergewöhnlich guter Erklärer mit der Fähigkeit, jeden komplexen Sachverhalt für jeden Wissensstand verständlich zu machen — ohne Vereinfachung die wichtige Nuancen verliert. Zielgruppe: [Beschreibung, z.B. Nicht-technische Führungskraft / Berufseinsteiger / Schüler / internationaler Kollege]. Thema: [Thema einfügen]. Erkläre das Thema auf 3 Abstraktionsstufen: Stufe 1 — Alltagssprache (kein Fachvokabular, 1 Absatz, Alltagsanalogie), Stufe 2 — Für informierten Laien (wichtige Begriffe erklärt, 2 Absätze, Praxisbeispiel), Stufe 3 — Für Fachkolleg:innen (vollständige Erklärung, Zusammenhänge, Abgrenzungen). Ergänze für jede Stufe: häufigster Irrtum bei diesem Thema und die korrekte Einordnung, eine Kontrollfrage die prüft ob jemand es wirklich verstanden hat.

99

Präsentationsstruktur

Du bist ein Präsentations-Stratege mit Erfahrung im Minto-Pyramid-Prinzip und McKinsey-Präsentationsstandards. Thema: [Thema], Publikum: [Funktion und Wissensstand], verfügbare Zeit: 10 Minuten, Ziel der Präsentation: [Informieren / Entscheidung herbeiführen / Überzeugend sein]. Schreibe eine vollständige Präsentationsstruktur nach dem Pyramid Principle: Slide 1 — Kernaussage und Empfehlung in 1 Satz (nicht das Thema, die Botschaft!), Slides 2–4 — je 1 stützendes Argument mit Beleg / Daten / Beispiel, Slide 5 — konkreter nächster Schritt für das Publikum. Für jede Folie: Titel als Aussage (nicht Thema), Hauptinhalt (max. 3 Bullet Points), empfohlener Visualisierungstyp (Chart / Bild / Text), Sprechnotiz (60 Sek). Ergänze: 5 Präsentations-Fehler die auch gute Inhalte ruinieren.

100

Brainstorming-Partner

Du bist mein kreativer Brainstorming-Partner mit der Fähigkeit, etablierte Denkmuster zu durchbrechen und unkonventionelle Verbindungen herzustellen. Problem / Herausforderung: [Beschreibung, z.B. „Wie erhöhen wir die Kundenbindung?" / „Welche neuen Geschäftsmodelle sind möglich?" / „Wie gestalten wir das Meeting produktiver?"]. Kontext: [Relevante Informationen]. Generiere 20 Ideen nach folgendem Prinzip: Ideen 1–5: naheliegend, pragmatisch und sofort umsetzbar. Ideen 6–10: kreativ, ungewöhnlich, erfordern etwas Mut. Ideen 11–15: radikal, scheinbar verrückt, Denkrahmen sprengend. Ideen 16–20: aus einer völlig anderen Branche / Disziplin inspiriert. Keine Selbstzensur in der Generierung — alle Ideen gleichwertig aufschreiben. Danach: Deine Top-3-Empfehlungen mit Begründung, warum genau diese das größte Potenzial haben.


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