Texte, die nicht nach Roboter klingen.
Formuliere Angebote, Protokolle oder E-Mails automatisch — im passenden Ton und Stil.
Ärzte, Anwälte, Steuerberater und andere schweigepflichtige Berufe dürfen KI nutzen, wenn der Anbieter die Anforderungen von § 203 StGB erfüllt. innoGPT ist genau dafür gebaut: EU-Hosting, kein Modelltraining und Verträge, die deine Schweigepflicht absichern.
Der Katalog in § 203 Abs. 1 StGB umfasst deutlich mehr Berufe als nur Ärzte und Anwälte. Wer hier gelistet ist, macht sich bei unbefugtem Offenbaren anvertrauter Geheimnisse strafbar.
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Psychotherapeuten und Angehörige anderer Heilberufe mit staatlich geregelter Ausbildung.
Rechtsanwälte, Patentanwälte, Notare und Verteidiger. Die Schweigepflicht erstreckt sich auch auf das Kanzleipersonal.
Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer.
Berufspsychologen sowie Ehe-, Familien-, Erziehungs-, Jugend- und Suchtberater anerkannter Stellen.
Staatlich anerkannte Sozialarbeiter und Sozialpädagogen.
Angehörige privater Kranken-, Unfall- und Lebensversicherungen sowie privatärztlicher Verrechnungsstellen.
Vier Punkte, die jeder Berufsgeheimnisträger kennen sollte, bevor er ein KI-Tool einsetzt.
Geschützt sind fremde Geheimnisse, die im Rahmen des Berufs anvertraut oder bekannt wurden: Patientendaten, Mandatsinterna, Steuerunterlagen, Versicherungsdaten.
Unbefugtes Offenbaren wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft. Bei Handeln gegen Entgelt oder in Bereicherungsabsicht bis zu zwei Jahren.
Seit der Reform 2017 dürfen „sonstige mitwirkende Personen“, etwa IT-, Cloud- und KI-Dienstleister, eingebunden werden, soweit das für deren Leistung erforderlich ist.
Der Berufsgeheimnisträger muss die mitwirkende Person zur Geheimhaltung verpflichten. Unterlässt er das und wird ein Geheimnis offenbart, macht er sich selbst strafbar.
Neben § 203 StGB gelten je nach Beruf zusätzliche Regeln: § 43e BRAO für Rechtsanwälte, § 62a StBerG für Steuerberater sowie das ärztliche Berufsrecht. Sie verlangen im Kern dasselbe: sorgfältige Auswahl des Dienstleisters, Verpflichtung zur Verschwiegenheit und klare vertragliche Grundlagen.
Dein Team nutzt KI längst. Die Frage ist nur, ob kontrolliert oder unkontrolliert.
Mitarbeitende kopieren Mandats- oder Patientendaten in private KI-Accounts. Damit landen geschützte Geheimnisse unkontrolliert auf Servern außerhalb deiner Verantwortung.
Schon die Eingabe geschützter Daten in ein nicht abgesichertes KI-Tool kann ein unbefugtes Offenbaren sein, strafbar mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.
Wer KI nur verbietet, verliert doppelt: Die Nutzung wandert in den Schatten, und die Produktivitätsgewinne gehen an Praxis, Kanzlei und Unternehmen vorbei.
Seit der Reform 2017 dürfen Berufsgeheimnisträger externe Dienstleister als „mitwirkende Personen“ einbinden (§ 203 Abs. 3 StGB), wenn der Anbieter die Voraussetzungen erfüllt. innoGPT erfüllt sie.
Hosting in Frankfurt am Main, ISO-27001-zertifiziert. Deine Daten verlassen die EU nicht.
Weder wir noch unsere Technologiepartner nutzen deine Eingaben zum Training von KI-Modellen.
Als mitwirkende Person verpflichten wir uns vertraglich zur Verschwiegenheit, so wie § 203 Abs. 4 StGB es verlangt.
Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen und individuell einstellbare Löschfristen inklusive.
SAML-SSO und rollenbasierte Rechte: Du bestimmst, wer welche Daten und Modelle nutzen darf.
Gespeicherte Daten sind verschlüsselt, die Übertragung läuft über TLS. Das gilt standardmäßig für alles, was in innoGPT passiert.

In 30 Minuten zeigen wir dir, wie Berufsgeheimnisträger innoGPT einsetzen: EU-Hosting, AVV, Verschwiegenheitsverpflichtung und Governance inklusive.



Rollout & Betreuung
KI im Unternehmen scheitert selten an der Technik — fast immer an der Begleitung. Deshalb bekommst du bei uns echte Menschen: Demo, Premium-Support und KI-Experten, die mit dir vor Ort und remote an deinen Use-Cases arbeiten.



15 Minuten mit einem KI-Experten — direkt am Screen, mit deinen echten Daten und Use-Cases. Du stellst die Fragen, wir zeigen Lösungen.
Dein Customer-Success-Manager kennt dich beim Namen. Reaktion in unter 2 Stunden — per Mail, Telefon oder Teams. Keine Ticket-Warteschleife, keine Bot-Antworten.
90-Tage-Pilotprogramm mit festem KI-Experten: Workshops, Use-Case-Entwicklung, Datenintegration und Premium-Support direkt auf Microsoft Teams. Wir begleiten euch von Strategie bis Rollout — nicht nur bis zum Vertragsabschluss.
Anwendungsfälle
E-Mails schreiben, Podcasts zusammenfassen, Dokumente analysieren, Meetings protokollieren, Code generieren — alles in einer Plattform.
Formuliere Angebote, Protokolle oder E-Mails automatisch — im passenden Ton und Stil.
Lade PDFs, Word- oder PowerPoint-Dateien hoch und extrahiere das Wichtigste sofort.
SharePoint, Outlook oder eigene Vektordatenbanken anbinden — Firmenwissen als KI-Kontext nutzen.
Verwandle PDFs, E-Mails oder Dokumente in fertige Podcast-Episoden — automatisch vertont.
Modernes Produktfoto: minimalistisches Smartphone, weißer Hintergrund, weiches Licht.
Bilder generieren, Fotos bearbeiten, Video-Content erstellen — mit den neuesten Bild- und Video-Modellen.
Meeting vorbei, Protokoll fertig. Automatische Zusammenfassung mit Action Items und Verantwortlichen.

Angebote, Quartalsberichte, Konzepte — direkt im KI-Editor schreiben. Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen und PDF-Exporte inklusive.

Fertige oder selbst erstellte KI-Assistenten für E-Mails, Verträge, HR, Support — installieren und sofort loslegen.
Und viele weitere Funktionen
Vertrauen & Sicherheit
Entwickelt in Vechta. Mehr Kartoffelacker-Charme als Silicon-Valley-Hybris.
Die Software und (meisten) KI-Modelle sind in Europa gehostet.
Verschlüsselt nach Standards, die selbst uns zu kompliziert sind, um sie hier zu erklären.
Unabhängig geprüftes Informationssicherheits-Management. Auditiert von Leuten, die nichts anderes machen.
Fragen zu Datenschutz? Wir beraten dich persönlich.
Kaum eine Berufsgruppe profitiert so stark von KI wie schweigepflichtige Berufe, und kaum eine trägt ein höheres Risiko bei der falschen Tool-Wahl. Arztbriefe, Schriftsätze, Steuererklärungen und Gutachten bestehen aus genau den Daten, die § 203 StGB schützt. Die Lösung ist deshalb nicht der Verzicht auf KI, sondern eine Plattform, die von Anfang an für Berufsgeheimnisträger gebaut ist.
Die Schweigepflicht besteht seit Jahrzehnten neben der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, vom Aktenvernichter bis zum Praxisverwaltungssystem. Der Gesetzgeber hat das 2017 ausdrücklich geregelt: § 203 Abs. 3 StGB erlaubt es, „sonstige mitwirkende Personen“ einzubinden, wenn deren Leistung erforderlich ist und sie zur Geheimhaltung verpflichtet wurden. Für KI-Plattformen gilt derselbe Maßstab. Entscheidend ist also nicht, ob du KI einsetzt, sondern welchen Anbieter du wählst und wie der Vertrag aussieht.
Vier Fragen trennen geeignete von ungeeigneten Anbietern: Wo werden die Daten verarbeitet: Bleiben sie in der EU? Werden Eingaben zum Training von KI-Modellen genutzt? Gibt es neben dem AVV nach Art. 28 DSGVO eine echte Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB? Und lässt sich steuern, wer in der Organisation auf welche Daten und Modelle zugreift? innoGPT beantwortet alle vier mit Ja: EU-Hosting in Frankfurt am Main, vertraglich zugesicherter Verzicht auf Modelltraining, Verschwiegenheitsverpflichtung als mitwirkende Person und rollenbasierte Zugriffskontrolle.
In vielen Praxen, Kanzleien und Beratungen wird KI längst genutzt, nur eben privat und unkontrolliert. Der sichere Weg führt über einen strukturierten Rollout: eine freigegebene Plattform für alle, klare Regeln, kurze Schulungen und messbare Ergebnisse. Genau dabei unterstützt innoGPT, mit persönlicher Begleitung von der Einführung bis zur täglichen Nutzung. So wird aus Schatten-KI eine Unternehmens-KI, die die Schweigepflicht respektiert.
Hinweis: Diese Seite informiert allgemein über KI-Nutzung und Berufsgeheimnis. Sie ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Schick uns kurz deine Kontaktdaten, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag. Wir zeigen dir, wie Berufsgeheimnisträger innoGPT im Einklang mit § 203 StGB einsetzen.
